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by TinaMeier
Chapter 6
Die Schritte kommen näher und ich stand immer noch mit nichts als dem Bademantel bekleidet auf den Hotelflur. Viel Zeit blieb mir nicht mehr, bis mich jemand so sehen würde. Gustav würde mich wohl kaum zurück in das Hotelzimmer lassen, also fasste ich mir ein Herz und klopfte an...
6 years ago 428 Words 11 Likes 2,303 Views -
by TinaMeier
Chapter 7
Diesmal zögere ich nicht so lange auf dem Gang und klopfe direkt an Hotakas Zimmertür. Er öffnet überraschend schnell die Tür und lässt mich herein. Das Zimmer sieht identisch zu den seines Kollegen aus. Ich will es schnell hinter mich bringen, gehe zum Bett und lasse meinen Bad...
6 years ago 278 Words 11 Likes 2,080 Views -
by TinaMeier
Chapter 8
Ich klopfe an Gustavs Zimmertür. Es dauert etwas bis er aufmacht. Er schaut mich von oben bis unten an und fragt dann:" schon zurück? Hast du deine Aufgabe erfüllt?" Ich nicke schüchtern. Er macht immer noch keine Anstalten mich in das Zimmer zu lassen, so das ich weiterhin auf d...
6 years ago 453 Words 16 Likes 2,174 Views -
by TinaMeier
Chapter 9
Ich öffne die Wohnungstür, da höre ich schon ein lautes Schnarchen und den Fernseher aus dem Wohnzimmer. Leise schließe ich die Tür, streife meine Schuhe ab und gehe in das Schlafzimmer. Als ich gerade dabei bin mein Kleid auszuziehen verstummt das schnarchen, ob er mich gehört h...
6 years ago 358 Words 12 Likes 1,908 Views -
by TinaMeier
Chapter 2
Mein Wecker klingelt viel zu früh und reißt mich aus den Schlaf. Ich schaue rüber zu Max, er ist nicht wach geworden und schläft noch seinen Rausch aus. Gut denke ich, erst mal duschen und dann schnell zur Arbeit ins Büro. Die Dusche tut gut nach der letzten Nacht. Langsam werde...
6 years ago 414 Words 10 Likes 3,220 Views -
by TinaMeier
Chapter 4
Als ich aus dem Bad komme, schaut Max mich ernst an und fragt mich:"Hast du die Miete nicht überwiesen?" Kleinlaut antworte ich:"Der Dauerauftrag ist bestimmt nicht durchgeführt worden, da unser Dispokredit überzogen ist." Er betrachtet mich entsetzt:"Das Konto ist mal wieder lee...
5 years ago 693 Words 15 Likes 2,667 Views -
by TinaMeier
Chapter 5
Nach einer kurzen Autofahrt sind wir wieder an dem Straßenstrich von Samstagnacht. Max fährt langsam an den Nutten vorbei, bis wir wieder dieselbe Stelle erreicht haben, an der er mich schon einmal rausgelassen hat. Nervös rutsche ich auf dem Autositz hin und her. Ich überlege d...
5 years ago 302 Words 15 Likes 2,360 Views -
by TinaMeier
Chapter 7
Ich schaue auf mein Handy, als ich wieder an meiner Stelle am Straßenstrich stehe. Ungefähr 40 min war ich unterwegs gewesen, um den Familienvater im Auto zu bedienen, dabei hatte ich 80 € verdient. Ein ziemlich guter Stundenlohn, denke ich. Zwei Freier und ich hätte mehr verdien...
5 years ago 202 Words 13 Likes 2,126 Views -
by TinaMeier
Chapter 8
Der SUV sieht sehr gepflegt aus. Dreist beschließe ich also mehr zu fordern, als ich durch die Scheibe in das Auto zu dem älteren Mann schaue. Langsam fährt er sie runter und fragt dann:" Du bist neu hier?" Ich bin irritiert, mit der Frage habe ich nicht gerechnet, so antworte ic...
5 years ago 358 Words 13 Likes 1,947 Views -
by TinaMeier
Chapter 10
Es wäre gut zu wissen, wie lange es sich lohnt, hier zu stehen. Wie viel nimmt sie wohl? Und wer war dieser Biker? Ist er gefährlich? Viele Fragen schießen mir durch den Kopf. Wie wird sie wohl reagieren, wenn ich sie ansprechen? Sie bemerkt, das ich zu ihr rüberschaue, also läc...
4 years ago 701 Words 10 Likes 1,504 Views -
by TinaMeier
Chapter 11
Er zieht mich Arm hinein und schleudert mich plötzlich mit Schwung tief in den Schuppen. Ich stolpere tief in den Schuppen nur mit Mühe verliere ich nicht mein Gleichgewicht. Währendessen dreht er sich um, um auf den Lichtschalter zu drücken. Danach schliesst er das Tor hinter un...
4 years ago 591 Words 13 Likes 1,530 Views -
by TinaMeier
Chapter 12
Ich verlasse den Schuppen und mache mich auf den Weg zurück zur Straße. "Ganz schön weit, denke ich dabei. "Die Schuhe sind auch nicht für diesen Weg gemacht. "Meine Füße beginnen zu schmerzen. "Hoffentlich laufe ich mir keine Blasen." Als ich den Schuppen nicht mehr sehe, beschl...
4 years ago 531 Words 7 Likes 1,359 Views -
by TinaMeier
Chapter 13
Unter der Dusche fällt erst mal alles erlebte für einen Moment von mir ab. Das Wasser fließt wohlig warm über meinen Körper und ich seife mich mit dem Duschgel gründlich ab. Doch schnell holt mich die Realität wieder ein. Was bespricht Herr Johansen gerade mit Max? Und warum ohn...
4 years ago 655 Words 12 Likes 1,243 Views -
by TinaMeier
Chapter 2
Freitagmorgen, eigentlich müsste ich in der Firma an meinem Schreibtisch sitzen, doch Herr Johansen hat darauf bestanden, das ich schnell damit anfange, meine Schulden zurückzubezahlen. Also habe ich mich krank gemeldet, nach dem auch Max mir klargemacht hat, dass wir die Kohle b...
4 years ago 476 Words 11 Likes 2,464 Views -
by TinaMeier
Chapter 5
Diese Schlampe denke ich, als ich mich genauer im Wohnwagen umschaue. Alles total versifft nicht eine einzige saubere Kaffeetasse ist im Schrank. Ich spüle besser erst mal, ohne Kaffee halte ich das heute bestimmt nicht durch und danach wechsel ich das spermaversaute Laken. Eine...
4 years ago 642 Words 13 Likes 1,830 Views -
by TinaMeier
Chapter 6
Als Rosalies brutaler Stammfreier weg ist, nehme ich das Geld und verstecke es unter der Matratze, dann verschwinde ich in dem engen Bad. Eine Dusche wird sich wohl nicht lohnen, denke ich und säubere mich notdürftig von seinem Sperma. Danach fische ich meine Sachen von Boden, da...
4 years ago 336 Words 14 Likes 1,590 Views -
by TinaMeier
Chapter 7
Das lautstarke Hämmern an der Tür hört kurz auf. “Tessa? Bist Du da drin?“ Gustav, denke ich. Wie hat er mich gefunden. Hat Max ihm etwa gesagt, wo ich bin? Was will er hier? Wieder hämmert er an die Tür. “Ja, ja“ rufe ich,“ich komme ja schon.“ Eilig öffne ich die Tür und er zwän...
4 years ago 619 Words 14 Likes 1,561 Views -
by TinaMeier
Chapter 8
Ich lehne an dem Wohnwagen und sehe, wie die Lichter des Autos in der Dunkelheit verschwinden. Das Glücksgefühl des erlösenden Orgasmus hielt immer noch an. Nach all den Freiern, die ich hatte, hatte Gustav es in Rekordzeit geschafft, mich als Einziger zum Orgasmus zu vögeln. Mit...
4 years ago 317 Words 14 Likes 1,488 Views -
by TinaMeier
Chapter 9
Ich lehne bereits eine Weile an der Wand des Wohnwagens, als ein Kastenwagen vorfährt. Ein Typ so Mitte 20 steigt aus und kommt direkt grinsend auf mich zu. Ohne lang zu zögern fragt er mich, was ich nehme. Endlich mal ein Jüngerer, denke ich und leier mittlerweile routiniert mei...
4 years ago 525 Words 11 Likes 1,661 Views -
by TinaMeier
Chapter 10
Ich lag immer noch auf dem Bauch mit auf den Rücken gefesselten Armen, was ich auch versuchte, der blöde Kabelbinder hielt, ich bekam meine Arme einfach nicht frei. Während sich ich der vormals nette Freier, der mich überwältigt hatte, mit seinen Begleitern absprach, stecke die g...
3 years ago 419 Words 12 Likes 1,447 Views