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Chapter 11 by TinaMeier

Was passiert im Schuppen?

Ein Angebot

Er zieht mich Arm hinein und schleudert mich plötzlich mit Schwung tief in den Schuppen. Ich stolpere tief in den Schuppen nur mit Mühe verliere ich nicht mein Gleichgewicht. Währendessen dreht er sich um, um auf den Lichtschalter zu drücken. Danach schliesst er das Tor hinter uns.

Erschreckt und überrascht schaue ich mich um, nachdem ich mein Gleichgewicht wieder gefunden habe. Mehrere halbzerlegte Motorräder stehen herum. Jede Menge Werkzeug liegt auf einer Werkbank. In einer Ecke steht eine kleine Bar mit Hockern davor. Zu spät bemerke ich, dass der Biker wieder auf mich zugekommen ist und, seine Hände greifen in mein Haar, das ich zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Laut schreie ich vor **** auf, als er mich daran zur Bar zieht.

"Kipp deine Handtasche aus." Befiehlt er. Mit zitternden Händen öffne ich die Tasche und entleere sie auf der Theke. Er fischt das Geld, was ich gerade erst verdient habe, aus meinen verstreuten Sachen. Zählt es durch und steckt es in seine Hosentasche.

"Hast du noch mehr irgendwo?" Fragt er und lässt mich los. Ich schüttel ängstlich den Kopf. Sein abschätzender Blick gleitet über mich. "Ausziehen"ordnet er an.

Zögerlich folge ich seiner Anweisung. "Das war unsere Ecke, an der du da gestanden hast, haben wir uns verstanden?" "Ja" , höre ich mich kleinlaut sagen. Er untersucht mein Top und den Rock, er findet aber keine weiteren Scheine. Unzufrieden deutet er mir an, dass ich mich hinknien soll.

Langsam knie ich mich hin und spüre den kalten Steinboden an meinen Knien. Er tritt vor mich hin und öffnet seinen Gürtel, womit ich schon irgendwie fast gerechnet hatte. Also nehme ich ihn widerspruchslos in den Mund und beginne ihm einen zu blasen. Er stöhnt zufrieden auf und ich merke, wie er in meinem Mund wächst.

Er schaut zu mir herunter, während ich seinen Schwanz blase, und greift in mein Haar, umschließt besitzergreifend den Pferdeschwanz. Seine Hand drückt mich immer tiefer und der Druck auf meinen Hinterkopf macht mir klar, dass er der Boss ist. Als er zu tief in meinen Mund eindringt, muss ich husten, er zieht mich kurz von seinen Schwanz und droht:"Wehe du kotzt." Danach schiebt er ihn mir wieder rein diesmal tiefer. Ich versuche mich, an seinen Beinen abzustützen und wegzudrücken, als Antwort darauf bekomme ich eine leichte Ohrfeige."Lass das, Hure" sagt er. Ich schaue hoch und mir wird klar, das ich besser mache was er verlangt. Dann fühle ich, wie er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen schiebt. Er hält meinen Kopf fest presst ihn gegen sich und beginnt zu reden, während ich **** versuche Luft zu bekommen.

"Ich behalte das Geld als Anzahlung und Wiedergutmachung, weil du in unseren Bezirk gewildert hast. Du bist allerdings etwas zu hübsch für den Straßenstrich, deswegen gebe ich dir morgen die Chance, es im Wohnwagen wiedergut zu machen. Der kostet dich 300 die Nacht. "Erklärt er mir und ich beginne **** in seinem harten Griff zu zucken, da mir die Luft ausgeht.

Mit einem Ruck zieht er mich von seinem Schwanz. Ich keuche, schnappe nach Luft, wie jemand, der gerade aus dem Wasser auftaucht. Sofort presst er ihn mir wieder rein. Ich spüre, wie sein Schwanz stärker anschwillt und los zuckt. Er spritzt ab. Ich schlucke das meiste von dem Zeugs herunter, bevor er mich loslässt.

"Morgen bist du um 18:00 Uhr an der Stelle, an der ich dich habe stehen sehen und bring deinen Zuhälter mit verstanden?" Ich nicke.

"Dann zieh dich jetzt an und verschwinde. "befiehlt er und entlässt mich mit einer Geste.

Das Geld ist weg. Was nun?

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