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Chapter 8 by TinaMeier

Aufgabe erfüllt?

Zurück zu Gustav.

Ich klopfe an Gustavs Zimmertür. Es dauert etwas bis er aufmacht. Er schaut mich von oben bis unten an und fragt dann:" schon zurück? Hast du deine Aufgabe erfüllt?" Ich nicke schüchtern. Er macht immer noch keine Anstalten mich in das Zimmer zu lassen, so das ich weiterhin auf dem Gang warten muss. Schließlich grinst er böse und befiehlt: " Mach den Bademantel auf Hure!" Ich stöhne und schaue erst den Gang runter, da niemand zu sehen ist, löse ich den Gürtel und ziehe den Mantel auseinander. Er muster mich:"Gut, da ist etwas Sperma auf deiner Brust und an deinen Schenkeln, also hast du wohl deinen Job erledigt." Er nimmt sein Handy und macht ein Foto. "Für deinen Freund, damit er sieht, dass du brav warst."Fügt er zufrieden hinzu, dann gibt er den Weg frei. "Jetzt ab mit dir unter die Dusche, ich will, dass sauber bist, bevor ich dich noch mal vögel!"Ich merke wie ich knallrot werde und betrete das Zimmer.

Während ich mich an ihm vorbeizwänge, um in das Badezimmer zu gelangen, tippt er fleißig auf seinem Handy rum. Ich stelle mich unter die Dusche und spüle das japanische Sperma von meinem Körper. Als die Dusche läuft, denke ich darüber nach, ob er Max wirklich eine Nachricht mit dem Foto schickt. Was er wohl dazu sagen wird, wenn er mich so sieht? Meine Hand wandert zwischen meine Beine und ich wasche mich dort unten gründlich. Oh Shit ich bin nass, schießt es mir durch den Kopf. Hatte mich das Ganze so angemacht? Oder war es die Ankündigung, dass Herr Johansen mich gleich vögeln würde? Ich stelle das Wasser ab und trockne mich ab, bevor ich zu ihm in das Schlafzimmer gehe.

Masturbierend sitzt der auf dem Bett und schaut wieder einen Porno. Er winkt mich zu sich. "Da bist du ja endlich." Als ich näher trete, legt er einen Arm um meine Hüfte und fährt mit seinen Daumen über meine Spalte. "Gut du bist nass", bemerkt er. Er steht auf, schiebt mich auf das Bett und ist direkt über mir. Sein Schwanz findet schnell sein Ziel, dringt in mich ein und lässt mich laut aufstöhnen. Sofort beginnt er mich in einem schnellen Rhythmus zu vögeln. Instinktiv bewege ich mich unter ihm, bis ich schließlich nach einiger Zeit komme. Er stößt noch ein paarmal zu und spritzt in mir ab. Danach zieht er ihn sofort raus, steht auf und nimmt mein Kleid, meine Handtasche und öffnet die Zimmertür. "War ein netter Abend Kollegin, ich sehe dich dann morgen auf der Arbeit und jetzt raus mit dir Hure. Na los!" Langsam gehe ich zur Tür, dort drückt er mir meine Sachen in die Hand und schiebt mich nackt auf den Flur.

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