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Chapter 9 by TinaMeier
Ein anscheinend harmloser Freier
Der Überfall
Ich lehne bereits eine Weile an der Wand des Wohnwagens, als ein Kastenwagen vorfährt. Ein Typ so Mitte 20 steigt aus und kommt direkt grinsend auf mich zu. Ohne lang zu zögern fragt er mich, was ich nehme. Endlich mal ein Jüngerer, denke ich und leier mittlerweile routiniert mein Programm runter. Er greift daraufhin in seine Jackentasche, holt das Geld raus und reicht es mir. Ich lächel ihn an, nehme es und führe ihn in den Wohnwagen.
Er fordert:“, zieh dich aus und lege dich auf den Bauch.“dabei deutet er auf das Bett. Während ich schon zügig alles ausgezogen haben, ist er gerade bei seinem Hemd. Also lege ich mich schon hin. Seine Sachen wirft er statt auf den Stuhl einfach neben mir auf das Bett, dann kommt er endlich auf das Bett. Ich spüre, wie er seinen Schwanz in meiner Poritze ablegt und mit beiden Schenkel meine Beine zusammendrückt.
Er beugt sich vor, greift meine Handgelenke um sie mir auf den Rücken zu ziehen. “Was hast du vor? Was soll das?“ keuche ich überrascht auf.“Las locker Nutte, sonst tue ich dir weh.“erklärt er während er mir die Arme in einem Polizeigriff fixiert. Ich ahne nichts gutes und versuche mich freizustrampeln aber er erhöht den Druck. Als es weh tut gebe ich auf.“ Auu, du tust mir weh, lass mich bitte los.“ bettel ich. “Nix da Nutte, wir werden jetzt viel Spass haben.“ kündigt er an.
Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie er was aus seiner Jackentasche zieht. Ein Kabelbinder. Nach einer Schrecksekunde beginne ich sofort mit den Beinen zu treten, aber er sitzt auf mir und ich treffe ihn nicht. Also winde ich mich unter ihm und schreie. Daraufhin drückt er mir die Arme auf dem Rücken schmerzhaft höher.“Was ist los, hast du etwa etwas gegen eine Bondagenummer.“ Verhöhnt er mich. “AUUU, Neinn Hilfe schreie ich.“ Er zieht den Kabelbinder um die Handgelenke fest, als ich vor Schmerzen aufgebe.
Anscheinend hat ihn das Ganze ziemlich aufgegeilt, denn sein harter Schwanz presst sich gegen meinen Hintereingang. Gerade als er in mich eindringt, geht die Tür des Wohnwagens auf. Zwei Männer ebenfalls so Mitte zwanzig, kommen herein. “Hey, was machst du? Du solltest sie in den Lieferwagen bringen und nicht sofort ficken. Der Boss wird sich fragen, wo wir bleiben.“
Der Typ auf mir hält inne:“ Ach, die ist einfach zu geil. Ich konnte mich einfach nicht beherrschen. Lasst uns die erst mal hier durchnehmen. Hast du den Gagring dabei? Die zickt nämlich rum.“
Der andere nickt und zieht den Knebel raus, um ihn mir in den Mund zu schieben. “Hey, das ist nicht Rosalie.“
Eine Verwechslung schießt es mir durch den Kopf.“Nein, ich bin Tessa, Rosalie ist heute nicht da. Geht wieder, ich sage niemanden, dass ihr hier wart,“bettel ich.“
"Was solls Nutte ist Nutte,"sagt der Andere und schiebt mir den Knebel in den Mund. "Aber du hast recht, die sieht schon geil aus. Ich werde mir ihren Mund vornehmen, währen du sie in den Arsch fickst. Hakim pass auf das uns keiner überrascht.“, sagt er zu dem Dritten, der sich murrend herumdreht und aus dem Fenster schaut.
Bondagenummer
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Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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