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  1. Fictional Nudism!

    A place to reimagine your favorite characters and stories... As nudists! Video games, comics, movies, books, all are welcome to shed their iconic outfits.

  2. Johns Verhängnis

    John will seinem "Hobby" der Selbstfesselung nachgehen, doch es läuft anders als er es sich erholft hat, doch vielleicht so wie er es sich ertäumt hat.

  3. Absolute Yes

    A female virologist discovers her research can lead to the control and domination of women. What happens when she presses forward in her search for the mysterious Master?

  4. The Making of a Cock

    My best friend is a hypnotist, and they've recently told me that they're feeling confident they believe they can successfully hypnotise someone. They're ready for their first project and knowing all my secrets, my best friend asks me to volunteer to be their first hypnosis subject.

  5. From nowhere to everywhere

    A young man from everywhere and nowhere ends up dating several young women from all around the world

  6. Truth or Strip

    Ask a character from different media questions, if they answer truthfully they won’t have to remove a part of clothing. If they lie or don’t say they have to strip.

  7. The Nympho Virus

    A virus has spread across the world, infecting fertile women eighteen years and older with an unrelenting urge for sex and pleasure. Follow the stories of the infected and the heroes trying to stem the tide.

  8. Zwei Dorfschlampen bekämpfen sich

    Später würden sie aus Spandau und Köpenick behaupten, es wäre nie passiert. In Wahrheit starrten Hunderte auf Sandy: auf den festen Apfel-Po mit dem schwarzen Tribal ganz unten im Rücken, dieses billige Dorfschlampe-Tattoo, das zu ihr zu passen schien, obwohl sie es nie so gemeint hatte. Auf die glattrasierte, eher nach innen liegende Möse, klein und geschlossen, nur einen Hauch geöffnet, mit einer schmalen Landebahn darüber. Auf die schweren Brüste, die dunklen, aufgesetzten Vorhöfe und die langen, dicken Nippel, die selbst im grellen Festlicht durch nichts zu verbergen waren. Sandy lächelte, als wäre das alles harmlos. Sie wusste nicht, dass man sie benutzte. Und Silke stand daneben und genoß jeden Blick, als gehöre ihr dieser Körper mit Recht. Denn Silke hatte das alles gewollt. Silke, die freundliche Nachbarin mit dem zu hellen Lachen, die Schatzmeisterin mit den leeren Büchern und dem vollen Hunger nach Kontrolle. Sie hasste es, dass Sandra gemocht wurde. Sie hasste die Rivalität mit Köpenick, dass diese Frau mit dem Callcenter-Leben so unschuldig wirken konnte, während Silke selbst schon längst im Dreck stand. Also baute sie eine Falle: Geschenke, Kameras, Hörspiele, Wein, ein Hypnotiseur namens Herr D. und am Ende ein Ortsfest, auf dem Sandy Arsch, Möse und Titten für Hunderte zur Schau stellen würde — weil Silke es so wollte. So fing es an.