Chapter 7
by
Reyhani
Was steht als nächstes an?
Ein Mutter-Tochter Gespräch
Das Telefonat mit Oma hat mich total aufgewühlt. Meine Finger sind ganz klebrig. Ich fühle mich ein bisschen schuldig. **** muss ich während ihrer Geschichte an meiner Muschi herumgespielt haben. Aber was soll ich machen, das ist nun mal meine Art, mit Spannungen umzugehen.
Mama ist in der Küche und räumt die Sachen ein, die sie auf dem Weg gekauft hat. Ein Gefühl der Dankbarkeit und Wärme durchströmt mich, als ich sie sehe. Ich muss sie einfach in den Arm nehmen. Mamas Bluse ist weit geöffnet. Unsere Brüste berühren sich und ich fühle den Schweiß, der sich dazwischen gesammelt hat. Ich vergrabe mein Gesicht kurz in ihrem Haar, dann wandere ich mit meinen Lippen über die Wange zu ihrem Mund. Wir küssen uns, erst vorsichtig dann immer leidenschaftlicher. Mama streichelt mit der einen Hand meinen nackten Rücken hinunter zu meinem Po. Mit der anderen zerrt sie ihren Rock hoch und drückt ihre Scham fest an meinen Oberschenkel. Ihre Vulvalippen sind nass und schleimig. Einige Momente später erschaudert Mama. Ich spüre, wie ein Zittern durch ihren ganzen Körper geht.
„Danke, das habe ich gebraucht“, flüstert sie mir ins Ohr. „Das letzte Kind bei der Schulfeier abzuliefern, war so ein emotionaler Moment. Es war unheimlich schön zu sehen, wie beliebt Bella ist. Da kam eine Gruppe Jungs mit uns an und alle waren schon ganz aufgeregt, dass sie sich gleich an Bellas Muschi bedienen dürfen. Sie haben sogar mich einbezogen und mir schnell mal zur Begrüßung an die Brüste gefasst. Mein Gott, die jungen Leute sind heute alle so selbstbewusst.“
„Kein Wunder, dass du so aufgeheizt bist, Mama. Ich habe die ganze Zeit mit Oma telefoniert. Wir haben ein sehr interessantes Gespräch geführt. Jetzt verstehe ich, woher ihre extremen Ansichten kommen und warum sie dich nie zu einer richtigen Schule geschickt hat. Irgendwie hat sie sich dafür entschuldigt, dass sie dich unter Druck gesetzt hat. Du weißt bestimmt besser, was das bedeutet.“
„Was hat wohl diesen Sinneswandel bei ihr bewirkt?“ Mama nimmt noch einen großen Schluck Wasser, dann stellt sie das Glas weg. „Ich hätte nie gedacht, dass sie einsieht, wie schwer sie es uns gemacht hat. Am Anfang haben Papa und ich ja versucht, weiter in Opposition zu leben. Er kam aus einer ähnlichen **** wie ich. Eine Zeitlang ging das auch noch ganz gut. Wenn man kleine **** hat, kann man als Hausfrau den Sextag und die kleinen Bürgerpflichten ziemlich leicht umgehen. Aber je weiter Papa in seiner Karriere voran gekommen ist, desto schwieriger wurde es für ihn. Da haben wir beschlossen, uns zu integrieren. Du und dein Bruder solltet erwachsen werden wie alle anderen auch. Und du solltest die Möglichkeit bekommen, einmal Karriere zu machen, ohne dich zu Hause verstecken zu müssen. Wir haben es nie bereut. Als Bella kam war klar, dass es der richtige Schritt war. Nur Oma fühlte sich verraten. Ich bin froh, dass sie jetzt ihre Einstellung geändert hat.“
Was ich heute alles über meine **** lerne. Und da sage noch mal einer, am Sextag ginge es nur um Sex. Mama trinkt noch einen Schluck Wasser und schaut nachdenklich ins Leere. Dann rückt sie mit einer Neuigkeit raus. Sie hat die Aussicht auf die Stelle als Sekretärin für besondere Aufgaben in einer Kanzlei. Heute ist das Gespräch, bei dem sie das Team kennenlernen soll. Ich finde es toll, dass sich Mama ins Berufsleben stürzen will, jetzt wo auch Bella bald mit der Schule fertig ist. Natürlich werde ich sie unterstützen, denn ich liebe sie sehr, dass wird mir wieder einmal bewusst. Dann grinst sie schelmisch und fragt:
„Wie ist es denn eigentlich noch mit Kowalski gelaufen?“
„Ach, der ... komischer Typ. Ich glaube, er steht mehr auf dich. Das sagt mir jedenfalls das Geschenk, das er dagelassen hat.“
Ich deute auf die Nippelklemmen, die noch auf dem Küchentisch liegen. Mama nimmt sie in die Hand und muss herzhaft lachen.
„Ich lege sie mal in die Schublade zu den anderen. Ich habe nämlich schon eine kleine Sammlung von denen. Hoffentlich hat Kowalski sich auch bei dir erkenntlich gezeigt. Du bist wegen Bella heute noch nicht recht auf deine Kosten gekommen, oder?“
Ich schnaufe hörbar durch die Nase aus und zucke mit den Schultern. Der Blowjob hat mich nicht wirklich befriedigt. Ich hätte schon ein bisschen Sperma in meiner Muschi vertragen können, aber es musste nicht unbedingt das von Kowalski sein.
„Ich hab genau das Richtige für dich“, sagt Mama mit einem feinen Lächeln zum Zeichen, dass sie mich verstanden hat. „Setz dich mal auf den Tisch und öffne die Beine.“
Während Mama in ihrer Einkaufstasche herumkramt, folge ich zögerlich ihrer Anweisung. Was hat sie vor? Mit einer kleinen glitzernden Tüte in der Hand tritt sie an mich heran. Ich habe keine Zeit zu protestieren, da hat sie sie schon aufgerissen und den darin befindlichen dünnen Plastikzylinder in meine feuchte Spalte gesteckt. Mit einem albernen Kichern drückt Mama mir den Inhalt des Zylinders rein.
„Nein, nicht Mösenbrause. Das ist so was von kindisch, Mama. Dafür sind wir beide doch viel zu alt.“
Weiter komme ich nicht, denn mir bleibt der Atem weg. Mama hat angefangen, fest meinen Kitzler zu reiben, wie es in der Gebrauchsanleitung auf der Packung steht. Fast unmittelbar beginnt es tief in meiner Muschi zu prickeln. Zusammen mit Mamas Finger auf der Klit bringt mich das in kürzester Zeit an den Rande eines Höhepunkts.
„Kennst du das?“, fragt Mama naiv. „Das hat mir der nette Verkäufer im Supermarkt geschenkt, als ich ihm erzählt habe, dass ich ab heute zwei erwachsene Töchter habe.“
„Natürlich kenne ich diese blöden Party-Gimmicks. Du musst mal probieren.“
Ich deute nach unten, wo grüner Schaum aus meiner Muschi quillt. Mama nähert sich vorsichtig mit ihrer Zunge. Ihr gefällt der Geschmack. Sie schlabbert den immer noch reichlich hervor quillenden Schaum weg wie nichts. Dabei kichert sie weiter. Offenbar hält sie das entwürdigende Schauspiel für einen gelungenen Witz. Mir ist das alles zu viel: die Finger, die Zunge, das künstliche Waldmeistersroma, das mir in die Nase steigt. Ich komme laut stöhnend und spritze Mama eine Ladung Schaum ins Gesicht. Mit einem hellen Schrei weicht sie zurück. Dann beginnen wir beide hysterisch zu lachen.
Irgendwann können wir nicht mehr und beschließen, wieder ernst zu sein. Natürlich kann ich Mama nicht böse sein. Ich verzeihe ihr ihren dummen Scherz, dafür lässt sie mir den Vortritt bei der Dusche. Danach schlüpfe ich in mein bequemes Jeanskleid. Ich trage es auch an normalen Sommertagen gerne. Weil es vorne eine durchgehende Knopfreihe hat, kann ich es leicht an den Sextag anpassen.
Ich will noch einmal rausgehen und mich ein bisschen umschauen bevor ich am Nachmittag zu meiner Unifeier aufbreche. Mama bittet mich, frisches Obst mitzubringen, das hat sie vorhin vergessen. Sie muss auch gleich los zu ihrem Bewerbungsgespräch. Ich wünsche ihr viel Glück. Ich bin sicher, dass Mama die Kanzlei im Sturm erobern wird. Das wäre doch toll, wenn ich dort mein anstehendes Praktikum machen könnte.
Wohin geht Pia?
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#Sextag
Die Geschichte eines Feiertags in einer nahen Paralelwelt
https://chyoa.com/story/Sexw%C3%BCnsche.6565 dieses ist die Geschichte, die ihr dazu lesen solltet. Sie war die Inspiration für diese Geschichte. danke an https://chyoa.com/user/JeffStarkmann
Updated on Apr 23, 2025
by JackTheWolf
Created on Mar 21, 2024
by JackTheWolf
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