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Chapter 8
by
Reyhani
Wohin geht Pia?
In die Rentner-Sauna
Ich habe beschlossen ein oder zwei Stunden im kleinen Day Spa um die Ecke zu entspannen. Am Vormittag, wenn alle noch in der Schule oder im Betrieb sind, ist in der Regel nicht so viel los. Wahrscheinlich werde ich nur auf ein paar Rentner stoßen. Normalerweise ist es mir zu teuer, aber am Sextag ist der Eintritt natürlich für uns Frauen frei.
Eine freundliche junge Dame mit auffällig glänzenden Brüsten sitzt am Empfang des Day Spa. Sie händigt mir meinen Fitnesstracker aus und schärft mir die Sicherheitsregeln für den Sextag ein. Wenn der Tracker rot leuchtet, sind jegliche sexuelle Handlung zu unterlassen. Bei den vielen älteren Herren unter den Gästen ist das Risiko zu hoch, dass bleibende Schäden durch einen erhöhten Blutdruck entstehen. Die Haftung will keiner übernehmen. An die Gefahr eines Herzinfarktes wolle sie erst gar nicht denken.
Ich verspreche, vorsichtig zu sein. Dann weist sie mich noch auf die Spezialangebote zum Sextag hin und wünscht mir einen angenehmen Aufenthalt. Ich verstaue meine Sachen in einem der Fächer in der Umkleide. Ich bin ein bisschen enttäuscht von der Ansage der Dame am Empfang. Heißt das, dass ich weiter auf meine erste Muschi-Besamung warten muss? Womöglich sind heute Vormittag nur Herzinfarktpatienten unterwegs. Ich muss es wohl rausfinden – und genau genommen bin ich ja auch nur zur Entspannung hier.
Am Eingang zum Saunabereich steigt meine Stimmung wieder. Ein Angestellter heißt mich willkommen und reicht mir ein Handtuch. Greg ist ****, sein dunkelbrauner Körper ist sehr muskulös und das beste: Wie ich ist er vollständig nackt. Nur an seinem breiten, weißen Gürtel mit der weißen Hüfttasche ist zu erkennen, dass er zum Personal gehört. Für die Sauna tupft Greg mir noch ein Gel auf meinen Brustwarzen und meine Schamlippen. Es riecht nach Tannennadeln, besteht aber zum Großteil aus Sperma, erklärt er mir.
Ich kann mich nicht mehr beherrschen und greife nach der prallen Erektion, die er zur Schau trägt. Aber er lacht nur, schiebt meine Hand weg und deutet auf das rote Licht an seinem Fitnesstracker. Damit der Betrieb läuft, muss er sich bis Dienstschluss von jeglichen Aktivitäten fernhalten. Aber danach könnte ich ihn ja noch mal ansprechen. Ob ich so lange durchhalte? Ich muss erst einmal in die Sauna, um mich abzukühlen.
Dort ist es angenehm leer. Drei ältere Herren und zwei Damen schwitzen ruhig vor sich hin. Ich setze mich auf eine der unteren Bänke und merke, dass mein Tracker auf Rot springt. Auch die der anderen sind alle rot. Wohl eine zentral gesteuerte Vorsichtsmaßnahme. Das macht die Sauna zu einer Oase der Ruhe und Entspannung – ganz wie auf der Website versprochen. Es ist schon verrückt, ich bin am Sextag nackt in der Öffentlichkeit aber Sex ist verboten.
Meine Erregung steigt trotzdem ganz langsam und unmerklich an. Immer wieder berühre ich mich an den Spitzen meiner Brüste und reibe über meine Möse. Dort schmilzt das Spermagel und läuft zusammen mit dem Schweiß meinen Körper hinunter. Überall breitet sich der Duft von Tannennadeln aus. Da kann nur eine kalte Dusche helfen.
Als ich mich ein bisschen abgekühlt habe, spricht mich Greg an. Ob ich Lust auf meine Sextag-Massage hätte? Ich freue mich, ihn wiederzusehen. Eine Hoffnung keimt in mir auf. Vielleicht muss ich doch nicht bis Dienstschluss warten. Und die kostenlose Massage will ich mir natürlich auch nicht entgehen lassen.
Er führt mich in den Ruhebereich. Dort ist inmitten der Liegen ein Massagetisch aufgestellt, auf den Greg mich bäuchlings platziert. Ich schmelze unter seinen großen Händen. Erst ist mein Rücken dran, dann der Po und die Schenkel. Ein paar Mal bohrt sich sein harter Schwanz unabsichtlich in meine Seite und ich fange an zu Schnurren.
Dann dreht Greg mich um und zieht meinen Po bis ans Ende des Tisches. Doch bevor es vorne weitergeht, hantiert er am Tisch herum und klappt zwei Halterungen aus. Da legt er meine angewinkelten Beine hinein.
„Damit die anderen Gäste auch was davon haben“, grinst er mich schelmisch an. „Vielleicht hat ja jemand Lust, sich das näher anzusehen.“
„Das hätte ich mir denken können ... am Sextag.“
„Hey, du kannst dich einfach zurücklehnen und es genießen. Ich passe auf und regele den Rest.“
Er drückt meinen Rücken auf den Massagetisch und beginnt, mit seinen Händen meinen Oberkörper zu erkunden. Während er meine Schultern knetet, entspanne ich mich langsam. Eine Weile beobachte ich, wie er konzentriert arbeitet. Dabei wackelt sein Schwanz verführerisch neben meinem Kopf. Dann schließe ich die Augen. Als er zu meinen Brüsten übergeht, bin ich schon wieder total entspannt.
Mit meinen gespreizten Beinen muss ich einen tollen Anblick für die anderen Gäste im Ruhebereich abgeben. Ich kann hier und da ein Husten und Scharren hören. Greg ist über den Bauch zu meiner Scham vorgestoßen und setzt meine Pussy mit geübten Fingern und viel Öl in Szene. Er blättert meine Lippen vollständig auf, zieht sie lang und streicht sie wieder glatt. Mit zwei Fingern weitet er mein Loch und zieht sie wieder heraus. Währenddessen bekommt meine Klit immer mal wieder einen Schubs von seinem Daumen. Bald reckt sie sich hoch ins Offene. Greg ist ein echter Künstler.
„Na Meister, Lust bekommen? Die Pussy hier ist ganz frisch. Sieht für mich noch ziemlich unbenutzt aus“, höre ich Greg jemanden fragen. Aber ich halte meine Augen geschlossen, denn sein Daumen kreist grade so schön um meine Klit.
Wer interessiert sich da für Pia?
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#Sextag
Die Geschichte eines Feiertags in einer nahen Paralelwelt
https://chyoa.com/story/Sexw%C3%BCnsche.6565 dieses ist die Geschichte, die ihr dazu lesen solltet. Sie war die Inspiration für diese Geschichte. danke an https://chyoa.com/user/JeffStarkmann
Updated on Apr 23, 2025
by JackTheWolf
Created on Mar 21, 2024
by JackTheWolf
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