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Chapter 24
Was wählt Sarah als nächstes aus?
Sie fand genau den Punkt
Sarah hatte aus der Kiste ein Gerät aus dunkelrotem Kunststoff genommen, das sie mir vor die Augen hielt, damit ich es genau studieren konnte. Es war eine Art Stab, leicht gekrümmt wie ein Finger, mit dem man etwas abtasten möchte, doch doppelt so lange und an seiner Spitze auch etwas breiter und abgerundet. Zum Ende hin nahm der Durchmesser wellenförmig zu, jede Ausbuchtung ein wenig umfangreicher als die Vorhergehende. Das Ganze endete in einer dicken Kugel und war mit einer T-förmigen Basis versehen.
Je länger ich es mir ansah und vorzustellen versuchte, wozu es geschaffen war, um so mehr verstand ich Sinn und Zweck dieser Formgebung. Ich hatte etwas derartiges noch nie genutzt, aber es war mir ziemlich schnell klar, was man damit anstellen konnte.
Sarah sah mich genau an und bemerkte die Erkenntnis, die sich in meinen Augen widerspiegelte. Ich erinnerte mich an Berichte, nach denen im dunklen Mittelalter den Delinquenten alleine das Vorführen der Folterwerkzeuge alle gewünschten Geständnisse abgepresst hatte. Ein wenig fühlte ich mich wie diese armen Teufel damals. Ich wusste nicht genau, was auf mich zukommen würde. Sicher war ich jedoch, dass es schrecklich herrlich und herrlich schrecklich sein würde. Mein hoch aufragender Ständer zuckte in geiler Erwartung, dessen was da kommen sollte. Derweil protestierte meine übervolle Blase zunehmend wütender. Zwei instinktive Primärbedürfnisse kollidierten in meinem Innern und zermalmten dabei meine höheren kognitiven Funktionen. Ich grollte in meinen unnachgiebigen Knebel, mehr Bestie als Mann.
Zufrieden grinsend öffnete Sarah eine Tube und ließ ein klares Gel auf den Stab tropfen. Gründlich und sich alle Zeit der Welt nehmend verteilte sie das Gleitmittel auf der gesamten Länge des Geräts, bis seine glatte Oberfläche seidig glänzte.
Die rutschigen Finger, mit der sie die Schmiere aufgebracht hatte, führte sie an meinen After. Reflexhaft verkrampfte ich mich und wollte protestieren. Geknebelt, wie ich war, brachte ich aber nicht mehr als ein paar unartikulierte Laute hervor. Derweil umkreisten ihre Fingerspitzen unablässig meinen Schließmuskel und drückten immer wieder gegen die noch verschlossene Pforte. Es war ungewohnt, doch empfand ich das Prickeln, das sich dabei in meinem Unterleib ausbreitete, sogar als angenehm.
Gleichzeitig wuchs meine Neugier darauf, wie es sich anfühlte, wenn zum ersten Mal jemand in meinen Körper eindringen würde. Als Mann hatte ich in dieser Hinsicht keinerlei Erfahrung und bisher auch nicht die geringsten Neigungen verspürt. Es kostete mich trotzdem einige Überwindung nachzugeben und die Anspannung meiner Muskeln bewusst zu lockern.
Ein ersticktes Keuchen entfuhr mir, als mich Sarahs Fingerspitze entjungferte. Sachte bewegte sie sich in meinem Anus vor und zurück. Es brannte ein wenig, war aber nicht wirklich unangenehm. Bald waren es zwei Finger, die mich dehnten und glitschig machten. Als danach drei Finger gleichzeitig Zugang erzwangen und meine Innenseite bearbeiteten, konnte ich nicht mehr anders, als meinen Kopf in den Nacken zu werfen und mich ihrer Behandlung zu unterwerfen.
Als sich die fordernden Finger zurückzogen, sog ich tief und erleichtert Luft durch die Nase, um mich zu entspannen. Doch dann drang ein leises Summen an mein Ohr. Ich riss die Augen auf und hob den Kopf so weit ich konnte, um zu sehen, was Sarah vorhatte.
Sie führte den brummenden Vibrator an meinen bestens vorbereiteten Hintereingang. Das Vibrieren übertrug sich umgehend auf meine empfindlichen Nervenenden und wieder spannte ich mich unwillkürlich an. Allerdings hatte meine Gespielin beim Vorbereiten ganze Arbeit geleistet. Das schlüpfrige Eingangstor war bereit und der polierte Stab war ideal geformt. Fast wie von selbst glitt er an seinen Bestimmungsort.
Ich entspannte mich wieder und begann, die Vibrationen zu genießen, die sich in meinem Schoß wellenartig ausbreiteten. Sogar den zunehmenden Druck hieß ich willkommen, als Sarah den Vibrator weiter und dabei die erste sanfte Ausbuchtung in meinen After schob. Sie gab mir Zeit, mich an die neue Herausforderung zu gewöhnen, ehe sie mich an die nächste Hürde heranführte. Auch diese meisterte ich und stellte erfreut fest, wie sich die Stimulation dadurch verstärkte.
Der dritte Höcker forderte mir schon mehr ab und ich war froh, als mein Körper sich anpasste und ihn einließ. Sarah schien aber nicht gewillt, mir den Erfolg zu gönnen. Mit leichtem Zug holte sie die Rundung wieder mit einem leichten Plopp ins Freie. Mehrmals vollführte sie dieses Spielchen. Fremde, wilde Empfindungen überschwemmten mich. Und ich musste eingestehen, dass ich sie nicht mehr missen wollte.
Sarah ging in ihrer dominanten Rolle auf. Sie wusste ganz genau, was sie tat. Noch einmal presste sie den Dildo in mich und die abschließende dicke Kugel berührte meine sensitive Haut. Ich hatte ****, als mich so gut ich konnte zu entspannen. Trotzdem schien es mir unmöglich, dass dieses Teil in mir Platz finden sollte.
Die Natur widerlegte mich. Mein Körper empfing den Lustspender bereitwillig und allzu sehnsüchtig. Seine ergonomische Form fand genau den Punkt, für dessen Reizung er geschaffen worden war. Es war der Wahnsinn.
Ich sah an mir herab und staunte, dass mein bereits zuvor zu voller Größe aufgerichteter Schwanz noch größer geworden zu sein schien. Er glühte beinahe in einem wütenden Feuerrot und pulsierte im Takt meines Blutes. Milchweiße Flüssigkeit quoll schubweise hervor und benetzte den Schaft.
Sarah wirkte erhitzt und geradezu teuflisch, wie sie gierig auf mich herabsah. Was hatte sie vor?
Meine Augen traten mir fast aus dem Kopf, als sie sich umdrehte, mir ihr knackiges Hinterteil entgegenstreckte und sich über mich hockte. Sie positionierte sich exakt über meinem vibrierenden Lustzentrum. Mit beiden Händen zog sie ihre Backen auseinander und an dem Glänzen, das ihre niedliche Rosette umgab, erkannte ich, dass sie sich auch eine Dosis des Gleitmittels gegönnt hatte.
Bedächtig ließ sie sich auf mich herab. Meine Eichel sendete Blitze in mein überhitztes Gehirn, als ich Erstkontakt mit Sarahs Pforte bekam. Alles weitere überließ sie der Schwerkraft. Mein Mast verschwand mit seiner ganzen Länge in ihrer Höhle. Bald saß sie fest im Sattel und ich konnte nur noch ihren klassisch schönen Rücken bewundern. Ich fühlte mich wie im Himmel.
Dann brach die Hölle über mich herein. Sie packte den Vibrator, zog ihn fast völlig aus mir heraus, nur um ihn mit Kraft wieder an Ort und Stelle zu schieben. Ich wollte ausweichen, mich ihr entziehen. Aber die Fesseln in Verbindung mit ihrem gesamten Gewicht auf meiner Mitte ließen mir keine Chance. Beständig reizte und drangsalierte mich der massive mechanische Lustbringer. Zur gleichen Zeit massierten Sarahs Schließmuskeln meinen hyperempfindlichen Schaft.
Ich wusste, dass ich diese Behandlung nicht lange würde aushalten könnte. Und mein Körper bestätigte mich. Ich explodierte.
Meine Erinnerung versagte bis zu dem Moment, als ich vom Vibrator und von den Fesseln befreit in Sarahs gerötetes und vor Freude strahlendes Gesicht blickte. Sie gab mir einen innigen Kuss.
„Und wie war’s?“, wollte sie wissen.
„Wunderbar und wirklich geil“, gab ich zu, „aber …“ Sie zog fragend eine Augenbraue hoch. „Darf ich jetzt aufs Klo?“
Sie konnte sich vor Lachen nicht mehr aufrecht halten und warf sich rücklings aufs Bett.
What's next?
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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