Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 25
by
Mudley
What's next?
Neues Wochenende
Es war Freitagabend, seit dem letzten Wochenende hatte ich weiter an dem Pranger gearbeitet und ihn fertig gestellt. Mit Sarah hatte ich am Sonntag noch etwas weiter gesponnen, dass wir doch einen „Hobbyraum“ bräuchten, in dem der der Pranger seinen Platz finden würde, wir einige Ringe an den Wänden, in der Decke und im Boden, für alle möglichen Fesselspiele, anbringen könnten und wer weiß, was uns sonst noch einfiel. Ich hatte schon einen Raum ins Auge gefasst, dass verheimlichte ich Sarah allerdings, es sollte eine Überraschung werden.
Meine Werkstatt hatte ich nur in einem Teil des Schuppens eingerichtet, einen Teil nutzte ich als Lagerraum z.B. für die Gartenmöbel. In einem weiteren Teil waren noch Altlasten vom Vorbesitzer, welche ich noch nicht entsorgt hatte. Bis jetzt hatte ich nur erkennen können, dass es wohl mal Stallungen und Zwinger gewesen sein mussten. Aber der Clou war, dass zwischen meiner Werkstatt und dem anderen Teil eine Treppe hinab in einen Keller führte. Da ich diesen auch noch nicht benötigte, unter dem Wohnhaus war ein eigener Keller für meine Vorräte, war dieser ebenfalls noch zugestellt. Bis jetzt hatte ich auch da nur einen Blick hineingeworfen und gesehen, dass es ein, mit Natursteinen, gemauerter Gewölbekeller ist. Ideal für unseren „Hobbyraum“. Da Sarah diese Wochenende leider nicht kam, wollte ich den Samstag nutzen, um den Keller zu entrümpeln und entschied mich früh schlafen zu gehen.
Der Keller schien sich unter dem gesamten Schuppen zu erstrecken. Zum Glück befand sich nur im ersten von mehreren Räumen Gerümpel und somit kam ich schnell voran und hatte in einem Raum sogar schon den Pranger und einen Schrank für Utensilien wie z.B. Schlagwerkzeuge und Fesseln Installiert. Ich hörte ein Auto auf dem Kies in der Einfahrt halten und kurz drauf eine Tür zuschlagen. Das konnte nur Sarah sein, hate sie es sich noch anders überlegt?
„Schatz ich bin hier im Keller“, rief ich nach oben und hörte sie alsbald die Treppe hinabsteigen. „Hierrüber“, lotste ich Sarah in besagten Raum.
Als sie zur Tür reinkam, traf mich der Schock, mir gegenüber stand nicht Sarah, sondern Tina.
„Scheiße“ ging es mir durch den Kopf, es war mir peinlich, wie sollte ich das jetzt erklären.
„Hallo Papi“, lallte mich meine Tochter an.
Schlagartig wich meine Scham der Wut, sie war schon wieder **** gefahren.
„Spinnst du, was fällt dir ein schon wieder **** Auto zu fahren“ fuhr ich sie an.
„Dann musst du mich wohl bestrafen, Papi“ antwortete Tina mir und brachte meine Wut nur noch weiter zum Kochen. „Dafür hast du doch bestimmt dieses Ding gebaut“ fuhr sie fort und deutete auf den Pranger.
Irgendwie konnte ich nicht mehr normal denken und forderte Tina auf, sich für ihre Bestrafung auszuziehen. Tina folgte dem sofort und zog ihr Kleid aus, darunter war sie nackt. Zuletzt hatte ich mein Mädchen vor vielen Jahren so gesehen, nur hatte sie jetzt schöne feste Brüste und eine kleine Landebahn über ihrer Scheide. Ich führte sie rüber zum Pranger und fixierte sie mit Kopf und Händen in dem Holzgestell. Ihre Beine wurden gespreizt mit Ledermanschetten an Bodenösen befestigt. Ich holte einen Rohrstock aus dem Schrank und trat hinter sie.
„Zehn Schläge auf jede Backe, und nach jedem sagst du mir, dass du nie wieder **** fahren wirst“, verkündete ich das weitere Vorgehen.
Tina hielt erstaunlich gut durch und so hörte ich jetzt zum 20. Mal „Ich werde nie wieder **** Auto fahren“.
Der Anblick von Tinas Arsch, welchen sie mir entgegen reckte hatte mir schon längst das Blut in den Unterleib getrieben, ich konnte nicht anders, lies meine Hose zu Boden fallen und setzte meine Schwanzspitze an ihrer Fotze an.
„Bitte nicht Papa, ich habe doch noch nie. Ich bin doch dein unschuldiges Mädchen“ flehte Tina mich an.
„Du und unschuldig, du gehst doch in der Disco für ein paar Drinks mit den Männern zum ficken auf die Toilette“, blaffte ich zurück und teilte ihre Schamlippen mit meiner Eichel.
Langsam drang ich in sie ein, bis ich auf einen Widerstand traf, sie war tatsächlich noch Jungfrau. Ich nahm es nur am Rande wahr, klar denken konnte ich schon lange nicht mehr. Ein Stück zog ich mich wieder aus ihrer Möse heraus, nur um mit der nächsten Vorwärtsbewegung ihr Hymen zu sprengen. Mein Schwanz machte aus meinem Mädchen eine Frau.
Mehrere Minuten fickte ich Tina durch, bevor ich mich tief in ihrem Unterleib entlud. Allmählich konnte ich wieder klar denken und zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze, gefolgt von einem großen Schwalls Sperma. Was hatte ich nur getan, ich hatte meine eigene Tochter entjungfert, womöglich sogar geschwängert.
Ein schlechtes Gewissen überkam mich, als ich plötzlich schweißgebadet aufwachte. Es war zum Glück alles nur ein Traum, aber was hatte das zu bedeuten. Obwohl es erst fünf Uhr war, entschied ich mich dazu aufzustehen und nach einem Kaffee den Keller aufzuräumen. An Schlaf war jetzt eh nicht mehr zu denken.
Was passiert als nächstes? Was findet Sven im Keller?
- No further chapters
- Add a new chapter
Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
- All Comments
- Chapter Comments
