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Chapter 23
What's next?
Morgenstund' hat ...
Durch die Fensterläden gefiltertes Sonnenlicht kitzelte mich wach. Zudem sickerte in mein Bewusstsein, dass mich etwas Ungewöhnliches im Schlaf aufgestört hatte. Ich meinte, dass irgendetwas an mir herumzerrte. Gleichzeitig zogen Traumbilder von dem, was wir am Abend zuvor getan hatten, an meinem inneren Auge vorbei.
„Guten Morgen, Schlafmütze“, neckte mich Sarah. Bei ihrem Anblick fiel es mir leicht zu lächeln, auch wenn ich mich noch immer aus dem Halbschlaf kämpfte. Derweil dämmerte mir, dass es Sarah war, die an meinem Arm zog. Ich hatte keine Ahnung, warum sie es vorhatte, aber sie schien mir eine Ledermanschette ums Handgelenk legen zu wollen.
Ich versuchte, mich umzudrehen, um besser erkennen zu können, was sie tat. Dabei musste ich feststellen, dass mein anderer Arm und meine Knöchel bereits Lederbänder trugen, die über stabile Seile mit den Bettpfosten verbunden waren. Ich war effektiv auf dem Bett fixiert.
„Was machst du?“, fragte ich verwirrt.
„Wart’s ab, ich bin ja noch nicht fertig.“
In der Zwischenzeit hatte sie die vierte Manschette befestigt. Sie machte sich nun daran, die Bänder zu spannen, so dass meine Arme und Beine diagonal in verschiedene Richtungen gestreckt wurden. Reflexhaft versuchte ich, mich dagegen zu stemmen. Der Zugwirkung der Riemen hatte ich aber nichts entgegen zu setzen. Im Nu lag ich ausgebreitet wie ein großes X auf der Matratze.
Sarah riss mit einem Ruck die Bettdecke von meinem Körper. Nichts verbarg mehr meine knallharte Morgenlatte. Dass Sarah völlig nackt neben mir auf dem Bett kniete und mit einer Mischung aus Vorfreude und Hunger auf meine steile Erektion stierte, trug nicht eben zu meiner Beruhigung bei.
Ich konnte mir in etwa ausmalen, was sie plante. Und grundsätzlich hätte ich ja auch gar nichts dagegen einzuwenden. Doch spürte ich unangenehm meine volle Blase. Ich blinzelte den letzten Rest Müdigkeit fort. „Ich glaube, ich hab kapiert, was du vorhast. Kann ich vorher bitte noch auf die Toilette?“
Übermut glitzerte in ihren Augen, als sie breit grinsend den Kopf schüttelte. „Ich fürchte, da musst du jetzt durch“, beschied sie mich.
Ohne weiteres Federlesen beugte sie sich über meine Körpermitte und ließ meine pralle Eichel in ihren Mund gleiten. Ich konnte nicht anders, als zu stöhnen und meinen Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten zu werfen. Gleichzeitig drückte ich mein Becken nach oben, um mich tiefer in ihr zu versenken. Sarah nahm die Bewegung auf, nahm meinen nach stärkerer Stimulation gierenden Schwanz so weit sie konnte in den Mund, ehe sie sich wieder zurückzog. Ihre an meinem Stamm auf und ab fahrenden Lippen massierten mich hingebungsvoll, während ihre Zunge leckte und lutschte, dass mir Hören und Sehen verging.
Ja, ich genoss unsäglich, was sie mit mir anstellte. Es könnte eigentlich ewig andauern. Insgeheim hoffte ich aber, dass sie mich schnell und direkt zum Höhepunkt führte. Denn ich musste wirklich dringend pissen.
Als hätte sie meine Gedanken gelesen und wollte meinen Wunsch keineswegs erfüllen, ließ Sarah unvermittelt von mir ab. Unbefriedigt und bedürftig rang ich nach Luft. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals.
„Das war echt toll, aber darf ich jetzt …?“
Sarah unterbrach mich, indem sie mir einen Finger auf die Lippen legte. „Du redest eindeutig zu viel. Mal sehen, was wir dagegen tun können“, sinnierte sie.
Sie griff in die Schachtel, in die wir gestern geschwind alle Spielzeuge geworfen hatten. Sie förderte ein Lederband mit einer daran befestigten Kugel zu Tage. Ich verstand, dass es sich um einen Knebel handelte, und riss besorgt die Augen auf. „Du willst doch nicht …?“
„Doch!“ Ihr fröhliches Feixen sagte mehr, als es das einzelne Wort tun konnte. Dann wurde ihre Miene besonnener. „Ist es in Ordnung für dich?“
Ich war kurz versucht, Nein zu sagen. Stattdessen nickte ich und sah sie dabei offen an, damit sie erkannte, dass es mir ernst war. Nicht nur der spontane, unvollendete Oralsex, der mich unsäglich geil gemacht hatte, war der Grund dafür. Ich wollte auch meine Grenzen austesten und neue Erfahrungen sammeln. Wie würde es sich anfühlen, ihr vollkommen ausgeliefert zu sein?
Sie nahm mein Nicken auf, indem sie es imitierte und schob mir die Kugel in den Mund, den ich weit öffnete. Das Material fühlte sich an meinen Zähnen leicht nachgiebig an, war dennoch so widerstandsfähig, dass es mir jede Möglichkeit nahm, meine Stimme einzusetzen. Sarah sorgte dafür, dass der breite, verstellbare Gurt bequem anlag und zog ihn dann fest. Auf der Innenseite war er mit schwarzem Samt überzogen und schmiegte sich angenehm an meine Kopfhaut.
Zufrieden sah sie auf mich herab. Offenbar beabsichtigte sie ein Spiel, bei dem Widerworte nicht erwünscht waren.
Ihr nächster Griff in die Kiste brachte einen etwa unterarmlangen dünnen Stab ans Licht, an dessen Ende ein Büschel schwarzer Federn befestigt war. Ich hatte nur eine vage Ahnung, wozu er gedacht war, aber ich war sicher, Sarah würde es mir gleich in der Praxis zeigen.
Schelmisch lächelnd strich sie mit den geschmeidigen Federn sanft über meinen entblößten Leib. Die sachte Berührung kitzelte, war aber nicht unangenehm und erweckte ganz neue Sinneseindrücke in mir. Sie zog Spuren an Armen und Beinen entlang zur Körpermitte, vermied es aber zunächst, meine erogenste Zone zu berühren. Meine Haut prickelte und der Druck in meinem Zentrum nahm derart zu, dass ich nur noch wünschte, so schnell wie möglich Erlösung zu finden. Mit dem Knebel im Mund konnte ich mich aber nicht artikulieren und Sarah sah nicht so aus, als wolle sie mir meinen unausgesprochenen Wunsch in allzu naher Zukunft erfüllen.
Schließlich führte sie den Federbusch an der Innenseite meiner Oberschenkel nach oben und nun wich sie nicht mehr zurück. Vehement und ausdauernd kitzelte sie mit dem Flaum meine Hoden und die Unterseite meines Penis. Ich stöhnte und biss in den Kugelknebel, so intensiv war der Reiz meiner empfindlichen Organe. Doch zur selben Zeit wusste ich mit glasklarer Gewissheit, dass diese sachte Stimulation nie und nimmer ausreichen würde, um mich ans Ziel zu bringen. Ich fühlte mich wie ein Kessel, der kurz vor der Explosion stand.
Ich hob meinen Kopf und sah an meinem Oberkörper entlang nach unten auf Sarahs Spielfeld. Mein Ständer ragte prall und tiefrot in die Höhe, dicke pulsierende Adern zeichneten sich überdeutlich auf seiner Oberfläche ab. Ich meinte platzen zu müssen.
Sarah hatte aber ganz gewiss nicht die Absicht, vorschnell zu einem Ende zu kommen. Sie beugte sich wieder zum Karton herab und suchte etwas.
Was wählt Sarah als nächstes aus?
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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