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Chapter 13 by kokosmilch kokosmilch

What's next?

Unbarmherzig

"Aua!"

Yurii packte Renas Haare und zerrte sie auf den Teppich zwischen seine Schenkel. Seine Hose baumelte schon um seine Knöchel. Die junge Polizistin begann zu schielen, als er ihren Kopf näher zu seinem Schwanz zog, der vor ihrem Gesicht wippte. Sie presste ihre Lippen zusammen. Säuerlicher Geruch stieg in ihre Nase.

Rena würgte fast. Sie wusste natürlich, was der Kerl von ihr wollte. Es wäre beileibe nicht der erste Schwanz, den sie leckte. Aber bisher hatte noch nie jemand sie dazu ****. Sie entschied, ob sie es wollte oder nicht. Und im Zweifel wusste sie, wie sie einen Mann, der das nicht wahrhaben wollte, mit ein paar geübten Griffen davon überzeugen konnte. Sie wusste, sie müsste sich wehren. Doch hier und jetzt, mit gefesselten Händen. Wie sollte das gehen? Und zudem hatten sie immer noch Brehme in ihrer **** und sehr deutlich gemacht, was ihm blühte, wenn sie sich nicht kooperativ verhielt.

Ihre Gedanken wirbelten, aber sie fand einfach keinen Ausweg. Notgedrungen öffnete sie ihren Mund, als die feuchte Spitze von Yuriis Ständer dagegen drückte.

"Oh, ja, das ist gut", jubelte er.

Damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen konnte, umklammerte er ihren Kopf mit beiden Händen und gab Takt und Tiefe vor, in der sie ihn blasen musste.

Immer schneller, immer weiter schob er seinen Prügel in ihren Schlund. Rena fühlte einen stärker werdenden Würgereiz. Sie fühlte sich missbraucht, wie noch nie in ihrem Leben. Ihre einzige Hoffnung war, dass er bald abspritzen würde und sie dann freigab. So gut es in ihrer Lage möglich war, trug sie dazu bei, indem sie ihre Zunge über die empfindliche Unterseite des Pimmels gleiten ließ. Tatsächlich grunzte der Russe zufrieden und drückte ihr sein Becken entgegen, bis ihre Nasenspitze gegen seinen Bierbauch stieß.

Komm endlich, du Schwein. Sobald wir dich geschnappt haben, wirst du dafür bezahlen.

Plötzlich flutschte der Schwanz aus ihrem Mund. Sie blinzelte überrascht und hustete.

"So leicht mache ich es dir nicht", spottete Yurii. "Ich bin noch lange nicht mit dir fertig."

Er zog sie hoch auf ihre Füße, drehte sie in der Bewegung um und drückte sie hinab auf seinen Schoß. Ihre Knie drückte er mit seinen nach außen. Sie konnte nichts dagegen tun, dass sich sein aufrecht stehender Stab nass und glitschig von ihrer Spucke, in ihre Spalte schob. Seine Hände legten sich auf ihre Schulter und drückten sie unbarmherzig nach unten. Mit jedem Zentimeter, den er in sie eindrang und sie dehnte, stieg ihr die Hitze ins Gesicht.

So wie sie saß, konnten George und Brehme ganz genau sehen, was geschah. Und sie sah genau, wie es die beiden aufgeilte. Die Boxershorts ihres Kollegen richteten sich zu einem hohen Zelt auf.

Du Drecksau. Ich habe nachgegeben, um dich zu retten. Und du? Dich macht es auch noch an, mich so zu sehen.

Auch Yurii entging die Reaktion des älteren Polizisten nicht.

"Anscheinend gefällt dir, was ich mit deiner kleinen Kollegin mache, Bulle. Hast dir wohl oft genug selbst vorgestellt, sie durchzuvögeln, stimmt's? Willst du mitmachen?"

Rena kniff die Augen zusammen und funkelte Brehme böse an. Wage es nicht!

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