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Chapter 14
by
kokosmilch
What's next?
Abwärts
Ein Schlag an ihren Hinterkopf riss Rena aus ihren dunklen Gedanken.
"Los, du Nutte, zeig mir, wie du reiten kannst", bellte Yurii. Er griff von hinten um ihren Oberkörper und grub seine Finger in ihre Titten. "Mach schon! Auf und ab. Immer schön auf und ab."
Die junge Polizistin heulte auf. Was sollte sie tun? Sie war dem **** ausgeliefert. Die gefesselten Hände machten sie wehrlos. **** stemmte sie sich hoch, was mit den noch immer weit gespreizten Beinen auf seinem Schoß nicht einfach war. Trainierte Beinmuskeln und Ausdauer halfen ihr. Beim Absinken hatte sie das Gefühl, der Schwanz in ihr würde tiefer als zuvor in sie eindringen. Ungewollt kam ihr der Gedanke, dass dies der größte und dickste Schwanz sein musste, der jemals ihr ihr gesteckt war. Sie biss die Zähne zusammen, um nicht laut zu stöhnen, und setzte ein zweites Mal an.
Dabei war der erzwungene Geschlechtsakt noch nicht einmal das Schlimmste. Dies vor den Augen des Komplizen tun zu müssen, war eine weitere Demütigung. Der Gipfel der Erniedrigung war, wie Brehme sie dabei anschaute. Sei meinte, dass ihm beinahe der Geifer aus dem Mund lief. Seine Augen waren groß und blitzten hell. Rena richtete ihren Blick nach oben, um ihn nicht mehr ansehen zu müssen. Aber das Bild hatte sich längst in ihr Gedächtnis eingebrannt. Sie zweifelte, dass sie es jemals wieder vergessen könnte. Und dabei habe ich es nur so weit kommen lassen, um ihm zu helfen.
Ihre Erleichterung, als der unter ihr sitzende Yurii seine derben Pranken von ihrem Busen löste, währte nur kurz.
Er fasste sie an den Hüften. "Schneller!" Mit Kraft schob er sie nach oben und drückte sie sofort wieder fest hinunter. Wieder. Und wieder. Immer rascher. Auf und ab. Auf, ab.
Rena fühlte sich fast wie eine Puppe, die er nach Belieben herumschleuderte.
Sein Grunzen wurde lauter. Mit jeder Abwärtsbewegung rammte er gleichzeitig sein Becken nach oben.
"Bitte", flehte sie, "nicht in mir kommen."
Die Antwort war ein hämisches Lachen. Noch drei, vier Mal stieß er tief zu. Dann ging ein Zittern durch seinen Körper. Er bäumte sich auf. Röchelnd. Zuckend.
Rena spürte, wie heißes Sperma ihre Gebärmutter flutete.
Bei allem Ekel, den sie empfand, war sie wenigstens froh, dass es ein Ende hatte.
Yurii blieb einige Atemzüge ruhig sitzen. Er schob sie von seinem Schoß, so dass sie nach vorne kippte und auf den Knie landete.
Ein klatschender Schlag auf ihren Hintern. "Seit ich aus dem Knast kam, hatte ich keinen so guten Fick. Da wäre es nicht fair, dich für mich allein zu behalten." Er lachte, als habe er einen Witz gemacht. "Wer ist der Nächste?"
What's next?
Die Müllers
Das Schicksal einer aus der Oberschicht
Diese Geschichte behandelt die "Abenteuer" der Müller
Updated on Jun 9, 2026
by kokosmilch
Created on Oct 27, 2018
by fichtenholz
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