Chapter 12
by
kokosmilch
What's next?
Ich will, dass es dir gut geht.
Yurii schob seine Pranke in Renas Schritt.
"Bitte nicht", wimmerte sie und presste ihre Schenkel zusammen.
"Du willst doch keine Probleme machen, oder?" Seine Stimme troff vor Hohn und mit dem Kinn deutete er in Richtung des an der gegenüberliegenden Wand sitzenden Brehme. Rena erinnerte sich an die Drohung, was passieren würde, wenn sie nicht mitspielte. Sie durfte das Leben ihres Kollegen nicht gefährden, auch wenn sie ihn nicht wirklich leiden konnte. Widerstrebend gab sie nach und versuchte, sich zu entspannen. Schloss die Augen.
Yurii spreizte ihre Beine und rieb mit rauen Fingern über ihren Slip. Die dünne Baumwolle tat nichts dazu, die Berührung abzumildern oder weniger beschämend zu machen.
"Siehst du, ich doch gar nicht schlimm", redete er im Tonfall eines netten Onkels weiter. "Ich tu dir auch gar nicht weh. Im Gegenteil, ich will, dass es dir richtig gut geht."
Durch den Stoff massierte er ihre Schamlippen. Und besonders intensiv ließ er seine Fingerkuppe in kleiner werdenden Kreisen über ihren Kitzler gleiten, der zunehmend größer und empfindlicher wurde.
"Nein, nein, nein", dachte sie still und gab sich so ruhig und unbeteiligt, wie sie nur konnte. Und doch spürte sie, wie ihr die Hitze nicht nur in den Kopf stieg. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ihr Atem ging schneller und tiefer.
Yurii ließ sich Zeit, überhastete nichts, wendete keine körperliche **** an. Sein Grinsen wurde immer breiter. Minutenlang spielte er an ihren empfindlichsten Körperstellen herum. Die andere Hand fing an, ihren Busen zu streicheln. Gelegentlich drückte oder schnippte er die Brustwarzen. Aber nie grob. Tat ihr nie weh.
Rena wäre es fast lieber gewesen, er hätte sie geschlagen. Oder brutal genommen. Dann hätte sie sich selbst gegenüber damit rechtfertigen können, dass sie nichts gegen ihn ausrichten konnte, weil er ihr körperlich überlegen und sie gefesselt war. Aber so? Was konnte sie als Entschuldigung anbringen, dass ihr Körper so auf diese Berührungen reagierte?
"Anscheinend magst du, was ich mache? Dein Höschen fühlt sich schon ganz feucht an. Mal sehen, ob ich recht habe."
Er schob den schmalen Stoff über ihrer Muschi zur Seite.
Aah.
Rena konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als sein Finger sich zwischen ihre geschwollenen Schamlippen schob. Es brannte ein wenig. Aber es war kein Widerstand zu fühlen. Er flutschte hinein, als ob er dorthin gehöre. Und beim Rausrutschen gab es ein obszönes, nasses Geräusch.
"Schau her!" Der Befehl ließ keinen Widerspruch zu.
Yurii hielt ihr den vor Nässe glänzenden Finger vor die Nase.
"Siehst du? Wusste ich doch, dass dich das anmacht. Ihr Bullenschlampen seid doch alle gleich. Kaum, dass ihr von einem richtigen Mann angefasst werdet, seid ihr sofort nass und geil. Lutsch ab!"
Er schob ihr den Finger in den Mund. Rena ließ ihre Zunge daran entlanggleiten, leckte ihn sauber und schluckte alles hinunter. Was hätte sie denn auch anderes tun sollen?
"Hm. Das kannst du gut. Machst du anscheinend nicht zum ersten Mal", brummte Yurii und öffnete seinen Gürtel.
What's next?
Die Müllers
Das Schicksal einer aus der Oberschicht
Diese Geschichte behandelt die "Abenteuer" der Müller
Updated on Jun 9, 2026
by kokosmilch
Created on Oct 27, 2018
by fichtenholz
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