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Chapter 17
What's next?
Sein erstes Mal
„Ja-haah!“
Sascha wusste nicht recht, wie ihm geschah. Er hatte zwar in Männergesprächen davon gehört, dass Frauen so etwas tun konnten. Aber er hätte nicht im Traum daran gedacht, es selbst zu erleben. Nie und nimmer würden sich die braven und sittsamen Mädchen im Dorf zu so etwas hergeben. Doch hier und jetzt verwöhnte ihn eine rassige Schönheit mit ihrem Mund. Und es fühlte sich wundervoll an!
Sie blieb nicht lange allein. Eine zweite beugte sich herab. Zwei Paar Lippen küssten seinen Stab, zwei Zungen leckten ihn ab. Als sich einer der Münder öffnete und ihn in ihre warme Höhle gleiten ließ, konnte er nicht mehr aufrecht bleiben. Er schloss seufzend die Augen, legte den Kopf in den Nacken und lehnte sich nach hinten. Unzählige Hände fingen ihn sanft auf, weiche Leiber lehnten sich an ihn. Langsam und sachte wurde er herabgelassen, bis er auf dem Boden lag. Die ganze Zeit über verloren die beiden Zuckerschnuten nicht den Kontakt zu seinem besten Stück.
Enttäuscht maunzte er, als sie von ihm abließen. Träge öffnete er die Augen und sah an sich herab, um herauszufinden, weshalb die himmlische Behandlung endete. So entdeckte er eine dritte Liebesgöttin, die sich breitbeinig über seiner Körpermitte niederließ. Den knappen Lendenschurz zog sie in einer flüssigen Bewegung zur Seite und enthüllte krause, schwarze, nass glänzende Haare. Die angeschwollenen, dunkel rosafarbenen Schamlippen blieben darunter kaum verborgen und bildeten einen kräftigen Kontrast zur umgebenden grünen Haut.
Aus Angst, dies wäre ein Traum, und er könnte jederzeit aufwachen, blieb der Bursche mucksmäuschenstill liegen. Wie in Trance schaute er zu, als sich die Venus Millimeter für Millimeter absenkte, bis ihre wunderweichen Lippen seinen aufrechtstehenden Mast erreichten.
Prustend stieß er Luft aus. Ihm war nicht bewusst gewesen, dass er sie die ganze Zeit über angehalten hatte. Die Maid ließ sich davon nicht irritieren und sank weiter hinab. Saschas Verstand war ausgeschaltet, so konzentriert schaute er zu, wie sein Schwengel zwischen den zarten Falten verschwand, dass er schielte. Dabei atmete er so schnell und tief, als würde er Schwerstarbeit leisten.
Immer tiefer rutschte sie, nahm ihn dabei voll und ganz in sich auf. Schließlich saß sie ganz und gar auf ihm, heiße Haut auf heißer Haut. Es fühlte sich himmlisch an. Wenn Sascha jetzt sterben müsste, hätte sich sein Leben dennoch gelohnt.
Sie blieb so lange sitzen, bis sie sich an das Gefühl gewöhnt hatte, von ihm ausgefüllt zu sein. Erst dann hob sie ihr Becken ein klein wenig an. Und der wilde Ritt begann. Sie fickte ihn ernsthaft. Hart und schnell.
Der Junge stöhnte laut im Takt ihrer Bewegungen. Instinktiv und unter Aufbietung aller Kraft, drückte er sein Kreuz durch, um sich ihr entgegenzustemmen. Verzaubert blickte er sie an. Ihr langes Haar flog hin und her, einzelne Strähnen klebten an ihrem verschwitzten Gesicht. Ihr Blick war der einer Jägerin, die ihr Ziel fixiert und weiß, dass es ihr nicht mehr entkommen kann.
Sascha konnte spüren, wie sein Höhepunkt nahte. Es war gewiss nicht sein erster, aber es war der erste, bei dem er nicht allein war. Und es war unendlich stärker, unendlich besser.
Er kam. Explodierte in der Lustgrotte, die ihn umfasste, pumpte seinen Lebenssaft hinein, als gäbe es kein Morgen.
Pfuh.
Befriedigt und angenehm ermattet streckte er sich wieder flach aus. Seine Gespielin lachte laut und zufrieden und erhob sich. Ein obszönes Schmatzen begleitete die Bewegung, als sein nasser Schwanz aus ihrer satten Pussi flutschte.
Hat er genug?
In der Gefangenschaft der Orks
Verschleppt und gedemütigt.
Irina und Sascha werden bei einem Stelldichein von plündernden Orks überrascht und verschleppt. Die beiden jungen Leute wissen nicht, was auf sie zukommt.
Updated on Mar 10, 2024
Created on Feb 14, 2024
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