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Chapter 18
Hat er genug?
Reverse Gangbang
Sascha grinste über alle Backen. Er schwebte im siebten Himmel. Sein erstes Mal war fantastisch gewesen und am liebsten würde er das immer und immer wieder erleben. Und warum sollte er das nicht? Nur ein klein wenig erstaunt schaute er auf seinen Schwanz, hatte er in solchen Dingen doch keine Erfahrung. Er stand noch immer aufrecht wie eine eins, nass glänzend vom Speichel und Pussisaft der Liebesdienerinnen und seiner eigenen Sahne, die zähflüssig in sein Schamhaar sickerte.
Ohne zu zögern, beugten sich zwei Grazien über seine Körpermitte und säuberten ihn ausgiebig mit ihren Zungen. Gerne hätte er ihnen zugesehen, wären sein Blickfeld und seine Aufmerksamkeit nicht durch eine Dritte in Beschlag genommen worden, die ihn leidenschaftlich auf den Mund küsste. Gleichzeitig streichelten ihn Hände, die er nicht mehr einzelnen Personen zuordnen konnte, am ganzen Körper, versetzten ihn in einen wahren Sinnesrausch.
Er bebte unter dem Ansturm neuer und überwältigender Empfindungen. Immer mehr wurde er der Welt entrückt. Eben noch so gelang es ihm, hin und wieder zu Atem zu kommen und den lebensnotwendigen Sauerstoff zu schöpfen. Die Gespielinnen lösten sich ab und erneut setzte sich eine von ihnen auf seinen Schoß, nahm seine Männlichkeit in sich auf und ritt ihn wild und verlangend, bis er kam.
Dieses Mal dauerte es etwas länger und er nahm bewusster wahr, was er erlebte und in ihm vorging. Er versuchte, sich zu kontrollieren, zurückzuhalten. Vergeblich. Sein Orgasmus überkam ihn, wundervoll und atemberaubend. Erneut schoss er seinen Samen in eine gierige Muschi, sank zurück und schloss wonnetrunken die Augen.
In seinem Bauch brannte der Hexentrank noch immer wie Feuer und seine Haut prickelte dort, wo die Flüssigkeit ihn benetzt hatte. Er spürte den kräftigen Puls in seinen Lenden und fragte sich, wann er solch eine Glückseligkeit noch einmal erleben würde.
Lange musste er nicht warten. Sofort machten sich lüsterne Zungen daran, ihn wieder von den Spuren der Vereinigung zu säubern. Noch während sie zugange waren, zogen ihn leidenschaftlich zupackende Hände in die Höhe und in eine kniende Position. Zwinkernd erkannte er vor sich eine der Schönen auf allen Vieren, sie streckte ihm ihr Hinterteil entgegen, die Beine leicht gespreizt, so dass er ihre leuchtend rote, triefende Spalte deutlich sehen konnte.
Instinktiv wusste er, was er zu tun hatte. Er fasste ihre Hüften und schob sein Becken nach vorne. Mühelos teilte er ihre weichen Lippen und versenkte sich zwischen ihnen. In dieser Position hatte er die Kontrolle über Tempo und Intensität der Vereinigung. Doch hielt er sich nicht zurück. Im Gegenteil legte er alle Kraft, die er aufbringen konnte, in den Akt. Er genoss es ungemein, aktiv zu sein, fühlte sich herrlich und groß. Als die Geliebte unter seinen Stößen stöhnte und sich in den strohbedeckten Fußboden krallte, legte er noch zu, jagte sie und sich selbst zum grandiosen Finale. Zitternd ergoss er sich, eng an sie gepresst.
Sein Atem ging schwer, Schweiß rann ihm an den Schläfen hinab. Doch eine Pause war ihm nicht vergönnt. Sofort wurde er von seiner Partnerin fortgerissen.
Neben ihm lag eine der Frauen auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt und die Arme einladend nach ihm ausgestreckt. Hilfreiche Hände leiteten ihn, als er sich über sie lehnte. Ein intensiver Kuss leitete ihre Vereinigung ein. Ihre Beine umschlossen ihn und zogen ihn an sich. Blind fand sein unersättlicher Phallus das naturgegebene Ziel.
Gerne wäre er in einem bedächtigeren, achtsamen Rhythmus verfallen, doch hatte er die Rechnung ohne die Kurtisanen gemacht. Sie streichelten und kratzten seinen bloßen Rücken, kneteten seinen muskulösen Hintern und schreckten auch nicht davor zurück, ihn mit der flachen Hand zu schlagen, wenn er nachlassen wollte. Beständig trieben sie ihn an, während sich die Liegende ihm entgegenwarf, so dass ihre Unterleiber kräftig aneinander klatschten.
Sein Blut kochte, der Liebeszauber dominierte ihn, ließ ihm keine andere Wahl, als das geile Weibchen zu begatten und gab ihm zugleich die nötige Kraft und Ausdauer. Keuchend und schwitzend strebte er seinem vierten Orgasmus entgegen. Der überkam ihn wie eine Naturgewalt. Dunkelheit brach herein und gleichzeitig flammten Sterne vor ihm auf.
Matt wälzte er sich zur Seite. Von Neuem fielen hungrige Münder über ihn her, küssten ihn, leckten ihn ab, lutschten an seinen Fingern und Zehen, bissen ihn, zwickten in seine empfindlichen Nippel, knabberten an seinen Hoden und saugten an seinem Schwanz.
Er wusste es nicht besser, doch inzwischen kam es ihm doch unheimlich vor, dass er noch immer aufrecht stand, auch wenn er sich allmählich wund fühlte. Die sechs Furien waren fest entschlossen, ihn ein weiteres Mal zu vernaschen, alles aus ihm herauszuholen, was er geben konnte, obwohl er sich fragte, ob überhaupt noch ein Tropfen Flüssigkeit in ihm war.
Was muss er noch aushalten?
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In der Gefangenschaft der Orks
Verschleppt und gedemütigt.
Irina und Sascha werden bei einem Stelldichein von plündernden Orks überrascht und verschleppt. Die beiden jungen Leute wissen nicht, was auf sie zukommt.
Updated on Mar 10, 2024
Created on Feb 14, 2024
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