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Chapter 16

What's next?

Leicht und beschwingt

Die Backen der fetten Hexe blähten sich. Zu Saschas Verwunderung schluckte sie den Trank nicht herunter, sondern behielt ihn im Mund. Tief atmete sie durch die Nase ein. Und mit einem lauten „Pfrrrt“ sprühte sie die Brühe in seine Körpermitte. Zäh troff die Flüssigkeit über seinen Bauch nach unten, verfing sich in seinen krausen Schamhaaren, rann an seinem schlaffen Schwanz entlang.

Ups, was war das? Ungläubig schaute er an sich hinab. Zuckend begann sein bestes Stück, sich aufzurichten. Gleichzeitig breitete sich dort, wo der Trank seine bloße Haut benetzte, eine unheimliche Hitze aus, die die Wärme in seinem Magen widerspiegelte.

Was immer in dem Gesöff gewesen war, es stieg ihm zu Kopf wie der stärkste ****. Er fühlte sich leicht und beschwingt. Ohne zu wissen warum, fing er an, haltlos zu kichern.

Binnen weniger Augenblicke hatte er den prächtigsten Ständer, den sich ein Mann nur wünschen konnte. Aufrecht, knallhart und im Takt seines schnellen Pulses pochend. War er nicht sogar größer als jemals zuvor? Wow! Überglücklich grinste er die Matrone an. Am liebsten hätte er sie umarmt, soviel Zuneigung fühlte er zu ihr.

Sie aber wich zurück und studierte ihn aus zusammengekniffenen, kurzsichtigen Augen. Ihre Miene war eine Mischung aus rechtschaffener Zufriedenheit und professionellem Interesse, ganz so wie ein Schweinehalter seinen jüngsten Zuchteber betrachten würde, ehe er ihn zu ersten Mal zu den Sauen führt.

„Mädels, er gehört euch.“

Sascha sah in die Runde und erkannte erstmals, wie attraktiv die sechs jungen Grazien waren. Warum hatte er das nicht schon früher bemerkt? Sein Lustspender zuckte freudig und erwartungsvoll.

Auch den Damen schien zu gefallen, was sie sahen. Ihre Blicke verschlangen ihn geradezu. Die erste zog bereits ihren Lendenschurz zur Seite und enthüllte ein schwarzes verheißungsvolles Dreieck in ihrem Schoß. Eine andere kam mit keckem Hüftschwung auf ihn zu und legte spielerisch einen Finger an sein Kinn. Wie an einem Haken zog sie sein Gesicht zu ihrem, spitzte die Lippen. Der erste Kuss war noch süß und zaghaft. Dann umarmten sich die zwei, pressten sich aneinander und ihre Zungen begannen einen wilden, atemberaubenden Tanz.

Der junge Kerl konnte sein Glück kaum fassen. Vor wenigen Tagen noch hatte sein Herz vor Unsicherheit und Nervosität geklopft, als er zum allerersten Mal in seinem Leben ein Mädchen geküsst hatte. Und nun warf sich ihm diese exotische Schönheit geradezu an den Hals.

Und nicht nur sie! Aus den Augenwinkeln konnte er sehen, wie die auch Umstehenden näherkamen, als sei er unwiderstehlich. Bald berührten ihn unzählige Hände, streichelten und liebkosten ihn, warme Körper pressten sich an ihn, weiche Münder küssten ihn, an Hals, Armen, Rücken und weiter unten.

„Uwau uff!“

Fassungslos schnappte er nach Luft, als geschickte Finger sein Gemächt ergriffen und eine heiße, feuchte Zunge über seine pralle Eichel leckte.

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