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Chapter 39 by Schreiberlein

Hier könnte ich einiges Erfahren, oder?

Erste Spuren.

Ich nickte. Sie klopfte an der Bürotüre und ließ mich eintreten. Ich erklärte Hagan, dass ich grundsätzlich interessiert sei und erkundigte mich nach den Modalitäten. Er erklärte mir, dass die Frauen als selbstständige Unternehmerinnen tätig seien und für das Zimmer zahlen müssten. Die Einnahme der Bar und der Eintritt von 50,-€ gehörten ihm und für das Zimmer und die Wäsche, Kondome sowie kostenfreie alkoholfreie **** zahlten die Mädchen 1600,-€ im Monat. Die Arbeitszeit bestimmte jede selbst. Das Zimmer sei immer eine Woche im Voraus fällig. Die Preise waren hoch, aber nicht wirklich überteuert. Mit zwei Kunden am Tag war das leicht zu zahlen. Ich hatte kein wirkliches Interesse sondern wollte ja nur ein grobes Bild der Verhältnisse. Hagan bemerkte, dass ich nicht anbiss und legte nach. Würde ich heute anfangen, dann dürfte ich das Zimmer in der ersten Woche kostenlos nutzen. Als ich noch immer nicht begeistert annahm schlug er 800,-€ im Monat vor und die erste Woche frei. Er war ein klassischer türkischer Geschäftsmann, der zunächst einen Märchenpreis aufrief und sich erst im dritten Angebot seinem notwendigen Preis näherte. Er war nun in die Enge getrieben und ich bemerkte seinen aufkommenden Zorn, den eine neuerliche Ablehnung mit sich brachte. Da es mich nichts kosten würde schlug ich ein. Er grinste zufrieden und eilte zu Jutta, sprach kurz mit ihr und sie kam in den Raum mit einigen Formularen, die sie mir gab. „Die bitte im Laufe des Monats ausgefüllt an mich zurückgeben.“ bat sie mich. Dann nahm sie mich mit und ich hatte gerade noch Zeit, die Papiere in den Spind zu legen, Da zog sie michschon in den Barraum und führte mich in den Serviceraum. „Hier hast Du die Gästetücher und Dort im Kühlschrank sind **** für euch. Die Zimmerschlüssel sind hier. Du legst ihn zurück, wenn Du wieder herunterkommst!“. Dann ließ sie mich alleine. Ich nahm eines der älteren Gästetücher und betrat den Barraum legte es auf eines der leeren Sofas und setzte mich darauf. Exakt 30 Sekunden später saß Peter neben mir und fragte wo ich herkommen würde. Ich erzählte Ihm ein paar Dinge und erklärte wegen des Studiums hier zu sein. Nach 5 Minuten einigten wir uns auf einen Blowjob natur und Geschlechtsverkehr für 150,-€. Ich ging ein Gästetuch und einen Schlüssel holen und ging vor ihm die Treppe hinauf. Ich schloss das Zimmer auf und es entsprach exakt dem, welches ich bei Mariah gesehen hatte. Ich warf das Gästetuch über das Bett und meines daneben. Peter legte seinen Bademantel über den Stuhl und sein Halbsteifer Schwanz lag auf dem Bauch. Ich zog mich aus und legte mich neben ihn, meinen Kopf in Richtung seines Schoßes. Mein oberes Bein stellte ich an, damit er zwischen meine Beine schauen konnte. Dann leckte ich über seine Eier und seinen Schwanz und schaute ihm in die Augen während ich seinen Schwanz bis zum Schaft aufnahm. Er streichelte mich zwischen den Beinen und entlockte mir ein Stöhnen, als der mein Klit rieb. „Lass uns ficken.“ raunte er und ich nahm ein Kondom aus dem Korb und legte es mit dem Reservoir zwischen meine Lippen und setzte es auf seiner Eichel ab. Dann schob ich den Rand mit den Lippen leicht nach außen und rollte es dann mit der Hand ab. Ich stieg über ihn und führte mir seinen Schwanz ein. Sofort drängte er nach und nach einer Minute fragte ich nach einem Stellungswechsel. Er nickte und ich drehte mich auf den Rücken. Ich half ihm sich zu plazieren und schaute mir im Spiegel zu, wie ich mich von diesem Fremden ficken ließ und wurde noch geiler. Mein Körper bewegte sich nun selbstständig seinem Becken entgegen und er kam mit einem lauten Aufstöhnen. Nachdem er ein paar Sekunden atemlos auf mir gelegen hatte, drehte er sich herunter und blieb neben mir liegen. Ich griff nach zwei Zelltüchern und zog das Kondom ab und wickelte es in das erste Zelltuch. Dann wischte ich den erschlaffenden Schwanz mit dem zweiten Tuch sauber und warf beides in den Papierkorb und legte mich neben ihn. Ich fragte woher er käme und ob er Stammgast wäre. Er kam aus der Stadt war aber nach eigener Meinung kein Stammgast. Ich fragte, ob er in andere Bordelle gehe aber er verneinte. Wir lagen noch einige Augenblicke neben einander und dann stand er auf. und ich packte die beiden Badtücher weg und wickelte mich in meines ein. Er gab mit 200,- und fragte höflich ob ich für die 50,-€ ein Straps-Dessous-Set kaufen könne, dann würde er nächste Woche wiederkommen. Ich nickte und dankte Ihm. Dann gingen wir hinunter ich schloss ab und legte den Schlüssel in den Serviceraum und duschte. Weitere 30 Minuten später wusch ich Bernd von mir ab und hatte danach zwei Quickies mit Dirk und Walther. Es war nun 22:00 Uhr und ich musste früh zum Dienst. Daher zog ich mich an und bat Jutta mir ein Taxi zu rufen. Jutta runzelte die Stirn. „Nein, einer der Jungens fährt Dich heim.“ Sie ging mit mir zum Eingang und sprach mit den beiden und nickte mir dann zu. Ich dankte ihr und wir verabschiedeten uns voneinander. Als ich herauskam stand einer der Männer mit laufendem Motor vor der Tür. Er nickte mir zu und ich stieg ein. Ich nannte die Adresse und er nickte, „Da wohnte Moni, weiß Gott wo sie steckt.“ Ich hakte nach „Wer ist Moni und was ist denn passiert? „ hakte ich nach und verbarg mein Interesse. „Moni verschwand vor cirka 12 Wochen einfach. Einige glauben, dass es ihr zuviel wurde. Sie ging noch Nachmittags auf die Straße an der Trauerweide. Da ist sie einfach verschwunden. Die Bullen konnten sie nicht finden, aber es sind auch andere verschwunden und angeblich hat im Industriepark Nord ein Laufhaus eröffnet. Deshalb bleiben die Gäste aus und die Mädchen sind **** aus den Häusern wieder auf die Straße zu gehen.“ Er bog in die Straße ein und ich stieg ein Haus vor meinem Block aus. Ich dankte ihm und stöckelte zum Haus. Hinter einer Hecke wartete ich bis er wieder zurück fuhr und flitzte in dem kalten Abend so schnell es die Schuhe zuließen in meine Wohnung. Ich packte die 450 ,-€ in ein von mir vorbereitetes Versteck, aus dem ich meinen Polizeiausweis nahm und packte alles für den nächsten Tag.

Führt uns die Spur weiter?

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