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Chapter 23 by Schreiberlein
ist süß, oder?
Nina und Julia
Es war wohl eben dieser Umstand, der mich zur Zielscheibe machte. Ich hatte mich inzwischen für BWL eingeschrieben und gute Chancen einem Studienplatz zu bekommen. Meinen Führerschein hatte ich seit zwei Wochen und genoss diese Mobilität mit einem keinen Ausflug in die Innenstadt. Ich hatte vor einige Besorgungen zu erledigen und mich nach einem PC umzusehen. Später konnte ich mich erinnern, dass mir die unmittelbare Gefahr bewusst wurde und sowohl Nina als auch Julia kurz in den Sinn kamen. Aber ich reagierte nicht auf diese Erinnerungsschleier und schlenderte weiter in Richtung des Parkhauses. Ich hatte über die Treppe die dritte Etage erreicht und war gerade aus der schweren Eisentür getreten als mich zwei Arme von hinten griffen und einen Lappen auf Nase und Mund pressten. Mit dem ersten erschrockenen Atemholen war es bereits geschehen. Mir wurde schwarz vor Augen und in sank wehrlos zu Boden. Als ich wach wurde lag ich nackt auf einem Bett und Nina und Julia schauten mich an. Meine Hände waren mit Kabelbindern auf dem Rücken gefesselt. Mein Entsetzen war unbeschreiblich. Sie lächelten mich an und grinsten wie gute Freundinnen. „Wieder wach Du Schlampe?“ fragte Nina. Sofort schlug sie mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Julia beugte sich vor „Nun kleine Heldin, ist Dir Dein Herz ins Höschen gerutscht? Du wirst in dem Höschen noch viel mehr spüren, wenn Du Deine Aktion wieder gut gemacht hast.“ Sie lächelten bösartig und legten mir ein breites Lederhalsband an. Dann steckten sie mir einen Ball in den Mund, der mit einem Riemen am Hinterkopf festgemacht wurde. Ich konnte nicht mehr sprechen oder schreien. Dann nahmen sie spitze Stäbe zur Hand, die auf Knopfdruck Elektroschocks aussandten. Damit traktierten sie mich. Sie benutzten die Schocker an meinen Nippeln und schließlich auch meinen Scharmlippen. Sie hatten ein großes Vergnügen an meiner Qual. Dann nach einiger Zeit ließen sie mich alleine. Julia öffnete schließlich die Tür und folterte mich eine nicht mehr bestimmbare Zeit. Sie erklärte mir, dass sie einen Perversen gefunden hätten, der gerne Frauen quält und dieser würde nun für einige Stunden auf mich aufpassen. Es wird besser sein, wenn Du nicht so einen Blödsinn redest und behauptest Du wärst ****. Wir haben ihm erklärt, dass Du total drauf stehst. Damit ließ sie mich allein. Tatsächlich öffnete sich kurze Zeit später die Tür und ein dicklicher Mittdreisiger erschien, prügelte mich eine Weile mit verschiedenen Stöcken und Peitschen und fickte mich mehrmals. Schließlich sollte ich ihn sauber lecken und er nahm mir dazu den Ball aus dem Mund. Sofort erklärte ich ihm, dass ich **** worden sein und er die Polizei verständigen solle. Er nickte und lächelte. Dann musste ich seinen Schwanz sauber lecken.
Julia und Nina verprügelten mich zwei Stunden lang während er zuschaute, dann luden sie ihn ein, mich anal zu benutzen und anschließend wieder zu blasen. dann ging er und sie benutzen die Elektroschocker an jeden Quadratzentimeter meines Körpers. Noch zweimal ließen sie den Dicken über mich drübersteigen. Dann rasierten sie mich gründlich und steckten sie mich in ein schwarzes Gogo-Pants-Set. So setzten sie mich in ein Auto und fuhren mich zu einem abgelegenen Billig-Puff auf dem Land an einer Bundesstraße. Der Chef war ein schmieriger Türke mit fettigen Haaren. Er sprach kein Wort Deutsch. Nina machte ihm klar, dass ich bleiben würde und er 50% des Umsatzes behalten könne. er lächelte und zerrte mich in sein Büro. sofort verlangte er einen Deep-Throat und rammte mir seinen Prügel auf die Mandeln. Ich kotzte auf den Boden und er holte Nina, die das wegwischen sollte. Sie schickte ihn raus und ließ mich das Ganze auflecken. Dann packte sie mich und schlug mich unbeherrscht. Sie setzten mich wieder ins Auto und fuhren zu einem Motel. Sie packten mich und fesselten meine Hände an meine Fesseln, so dass ich nur knien konnte. Dann setzten sie mir eine Klammer auf die Nase und Nina nahm ein Stück gelben Wasserschlauchs und rammte es mir in den Schlund. ich würgte und nach einiger Zeit ging es. Dann faltete sie ihn doppelt und fing von vorne an. Immer, wenn ich es nicht schaffte traktierten sie mich mir den Schockern. Als ich am Nachmittag den Doppelten Schlauch schaffte falte sie ein weiteres Stück und machte mit dem dreifachen Durchmesser weiter. Schließlich schaffte ich auch diesen. Sie drohten mir, dass wenn ich nicht artig sei bestrafen würden. Aber nun müssten Sie weg und ich solle nachdenken, ob ich mich weiter unvernünftig und stur verhalten wolle ich entgegnete, dass sie wohl kaum auf meine Mitarbeit hoffen könnten. Nina lächelte Kalt und fesselte meine Handgelenke zusammen und löste dazu die Fesselschlaufen an meinen Fesseln. sie legten mich in die Badewanne und banden meine Hände an der am Kopfteil der Wanne angebrachten Armatur. Dann lies sie kaltes Wasser einlaufen bis ich komplett im kalten Wasser lag. Dann ließen sie mich alleine. Ich konnte mich zwar mit den Füßen an der Wanne abstüzen, dann tauchten aber die Schultern ins Wasser und da half nicht wirklich die Kälte zu vertreiben. Als sie später wiederkamen hatten sie zwei unansehnliche Männer dabei. Sie holten mich aus der Wanne, erklärten den Männern, ich hätte extra noch ein Bad genommen und sahen zu, wie mich die Beiden mehrmals durchfickten. Ich genoss die Wärme der Männer und nutzte den Körperkontakt zum aufwärmen. Als die Männer gingen legten sie mich wieder in die Badewanne und erklärten mir, dass jeder Widerstand auf diese Weise im **** enden würde. Sie brachten mich anderen Tags zu einem anderen Billig-Bordell. Auch hier bestand der Chef auf einem Test und war mit meiner Mundarbeit zufrieden. Ich blieb drei Tage dort und abends holte Julia mich ab. Der Chef ließ mich keinen Moment aus den Augen und die Kundschaft waren zumeist Ausländer, die kaum oder kein Deutsch verstanden. So begann eine Tournee durch verschiedene Bordelle und Privatclubs. Nina hatte hervorragende Kontakte und ließen nichts unversucht mich zu demütigen. Die Tatsache, dass ich als Nutte für jeden herhalten musste und mich willig ficken ließ und Schwänze leckte war erträglich, denn ich hatte mit Hakan, Mement , Ömer und Hassan bereits die Erfahrungen einer Geliebten mehrerer Männer machen können und auch das Thema Sex für Geld war es nicht, was mich demütigte. es war die boshafte und krankhafte Quälsucht von Nina und Julia, die unerträglich war. Sie waren stets bemüht mich als willige Schlampe gegenüber Dritten darzustellen und mir Verbesserung meiner Lage nicht zu träumen. Dazu bedurfte es allerdings wenig, denn meine Situation, dass wurde mir schnell klar war ****. Wenn überhaupt irgendjemand nach mir suchte, dann waren diese schnellen Ortswechsel das beste Mittel um nicht gefunden zu werden.
Vielleicht hilft mir einer von Ninas Freunden?
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Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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