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Chapter 24 by Schreiberlein

Vielleicht hilft mir einer von Ninas Freunden?

George, vielleicht?

Schließlich landenden wir bei George einem alten Freund von Hugo, der eine abgelegene Villa sein eigen nannte. Während Nina und George in Erinnerungen schwelgten wurde ich Georges Wachdienst überlassen. Die sechs Männer fickten mich die ganze Nacht. Am Morgen kam Nina und lächelte als sie mich übel besudelt vorfand. Nina und Julia stritten jeden Tag um Geld. Wenn alles gut lief schaffte ich 20 Freier am Tag und die Clubbesitzer nahmen 1600,- € ein. Die 800,- € die sie bekamen gaben sie für Hotels und Schnickschnack aus. So kamen sie immer mal wieder zurück zu George, um Geld zu sparen und dessen Infrastruktur wie Computer zu nutzen. Wie immer übergaben sie mich dem Wachdienst. Ich strengte mich diesmal an und verwöhnte die Männer. Ich benahm mich wie eine gute Nutte und sie behandelten mich besser. Einem der jüngeren Männer leckte ich die Eier bis er ohne Hand anzulegen abspritzte. Da ich objektiv gesehen keine Möglichkeit zur Flucht hatte gab ich Nina auch keine Gelegenheit mehr mich zu bestrafen. In der zweiten Nacht holte Nina mich zu George und sie legte mir wieder dieses Halsband und Handgelenksmanschetten, die sie miteinander verband. Ich musste vor dem Bett kniend zuschauen, wie sie fögelten. Dann holten sie mich ins Bett und Nina ließ sich von mir sauber lecken, dann kniete sie sich über mich und setzte sich auf mein Gesicht. Ich musste sie lecken. Dann fickte George mich. Dann sagte er etwas, was Nina auf eine neue Idee brachte. „Die Kleine kann in jedem Porno mitspielen.“

Gleich am nächsten Tag recherchierte Nina und bereits eine Woche später trafen wir einen schmierigen und widerlichen Kerl, der sich Regisseur nannte. Er hatte ein Haus gemietet, in welches Julia mich brachte. Im Untergeschoss war ein Wohnraum ausgeleuchtet und ein Teil war wie ein Wohnzimmer eingerichtet, Lampe, Sofa, Teppich und ein Sessel. Ein junger schmächtiger Mann saß auf dem Sessel. Im Nebenraum war ein Schlafzimmer nachgestellt. Der Regisseur erklärte mir den Ablauf „Die erste Szene ist einfach. Du sitzest mit Deinem Mann auf der Couch und knutsch herum. Es gibt eine Bettszene und Dein Mann fickt Dich, aber Du musst gelangweilt tun.“ Es ging sofort los und zwei Beleuchter und ein Kameramann sahen uns zu, wie wir auf dem Sofa herumknutschten. Dann fummelten wir etwas und hatten danach sauberen und anständigen Sex, den ich langweilig über mich ergehen ließ. „Mein Mann“ hatte einen eher kleinen Pimmel, den ich kaum berührte. Als der Regisseur „Schnitt!“ rief, war die erste Szene im Kasten. Die zweite Szene war rein textil und „mein Ehemann“ fragte mich nach meinen sexuellen Wünschen. Ich sollte nach Drehbuch nun mein Verlangen nach einem „Big Black Cock“ äußern. Alles wirkte laienhaft und hölzern, aber der Chef war zufrieden. In der nächsten Einstellung ging es zur Sache. Mein Schauspielmann hatte einen befreundeten Farbigen mitgebracht. Dieser sollte mir meinen Wunsch erfüllen. Der Farbige Roi war riesig und seine Hände waren wie Bratpfannen. Wir saßen auf der Couch und „mein Mann“ saß im Sessel und schaute uns zu. Roi plauderte mit mir und tätschelte meine Schultern immer wieder. Dann fing er an mich zu betatschen und küsste mich schließlich. Immer wieder demütigte er „meinen Mann“ mit Worten. Schließlich schälte er mich aus meinem biederen Kleid und fingerte mich. Ich sollte nun seine Hose öffnen und holte ein wahres Monster aus seiner Hose. Sofort drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und **** nahm ich den Schwanz in den Mund und leckte ihn nur etwas. Roi drückte meinen Kopf immer tiefer und ich konnte ihn bis zur Hälfte aufnehmen. Er verhielt sich erstaunlich neutral und wie ein Gentleman. Ich streichelte seine Eier und dann hob er mich auf seinen Schoß und pfählte mich. Ich stöhne und hatte das Gefühl zu zerreißen. Er fickte mich nun langsam und stetig es erregte mich sogar sehr. Er war ein absoluter Fachmann. Dann ging es im Doggystyle weiter und ich brauchte mich nicht zu verstellen oder mein Stöhnen spielen. Abschließend nahm er mich anal und wieder dauerte es bis ich ausreichend geweitet war. Roi war auch hier nicht unbarmherzig und zog sein Ding durch, sondern langsam und gefühlvoll und rieb mein Klit. Er fickte mich bis zu unserem gemeinsamen Abgang in mir weiter und spritzte in mir ab. Es gab eine kleine Pause, denn der Chef wollte eine kleine Szene einbauen, die hier im Wohnzimmer spielen sollte. Dazu wechselten Roi und mein Schauspielmann ein paar Worte und dieser verlies kurz den Raum, so dass Roi mir befehlen konnte morgen Mittag was Nettes anzuziehen, da er mich abholen würde. Nach ein paar weiteren einfachen Floskeln verabschiedete sich Roi von uns und als das „Schnitt!“ kam saß ich Händchen haltend neben meinem Schauspielmann. Der Regisseur reichte mir ein Bündel mit Klamotten und befahl „Frisch machen und anziehen. Ich duschte und zog die Sachen aus dem Säckchen an. Es war ein sehr knappes blaues Kleid, das ziemlich Figur betont war. Ich sollte nun in einer Solo-Einstellung auf dem Sofa warten und mit dem Handy so tun, als würde ich meinem Mann eine Nachricht senden. Die Nachricht würde später im Schnitt eingeblendet werden. Schließlich musste ich das Zimmer verlassen und zu Roi ins Auto steigen. Das war mit den 18 cm High heels keine einfache Sache. Roi fuhr ein paar Meter, dann kam wieder „Schnitt“. Während dessen trugen die Beleuchter einen Teil des Equipments aus dem Haus und verluden es in Transporter. Die Transporter starteten vor uns und der Regisseur erklärte mir, dass wir nun in einer anderen Lokation weiterdrehen würden. Es war nur eine kurze Fahrt und sie endete vor einem heruntergekommenen Gebäude, die Fahrzeuge des Teams waren das einzig belebende und es ging sofort weiter. Roi sollte mit mir in das Gebäude gehen. Das Team hatte in Rekordzeit ein Schild mit „Motel“ über der Tür befestigt und unser Regisseur erteilte Anweisungen an Komparsen, die unseren kurzen Weg ausschmücken sollten. Dazu zählten auch drei große Farbige, die vor dem „Motel“ herumlungerten. Der Chef wies mich an, überrascht zu schauen. Das fiel mir nicht schwer. Roi wechselte mit jedem der Männer einen Händedruck. Die Männer befühlten mein Kleid und waren unhöflich aufdringlich. Roi schob mich schießlich durch die Tür und in eine Lobby, deren provisorischen Eindruck ich lächerlich fand. Dann ging er zum Tresen, der aus drei Brettern bestand und hinter dem der Chef stand und nahm einen Schlüssel in Empfang. es ging die Treppe hinauf, dessen Boden Schmutzig war und die Kamera blieb unten. Das „Schnitt“ hallte zu uns herauf als wir verschwunden waren. Dann gingen wir in eines der Zimmer, dessen Bett einigermaßen ordentlich aussah und warteten. Ein Techniker hatte breits einen Teil der Beleuchtung eingerichtet. Nun Korrigierte der Chef das Ganze und ergänzte noch Details. Ein Sessel wurde gebracht und stand nun hinter der Tür. Als alle eingerichtet war wurde es leise und Roi und ich wurden in einer wilden Knutschszene eingefangen. Roi entkleidete mich und leckte mich fantastisch. Ich brauchte keine Erregung zu spielen und stand bald in Flammen. Dann brach er ab und ich sollte ihn blasen. Er machte deutlich, dass das Kinderblasen von neulich nun aber vorbei sei. Er legte sich zu mir und ich legte mich quer über seine Beine, nahm seinen Riesenprügel und leckte daran etwas. Nach einigen Sekunden wichste ich ihn etwas und sollte weiterhin unschlüssig und scheu spielen. Er packte wirklich fest zu und ich spielte nicht nur überrascht als ich aufschrie. Drehte mich auf den Rücken und war sofort über mir. Seinen Riesenschwanz bekam ich sofort zwischen die geöffneten Lippen und die Kamera fing in Nahaufnahme ein, dass meine Arme seitlich durch seine Beine Fixiert wurden. Dann stieß er mir seinen Prügel in den Rachen. Hatte ich angenommen, das es unter Kollegen eine gewisse **** gab, wurde ich nun eines besseren belehrt. Wie Nina mit dem dünneren Gartenschlauch weitete er meine Speiseröhre gewaltsam und und ich hatte Panik. Es gelang mir mit aller **** etwas Luft durch die Nase zu bekommen und ich versuchte die Panik einzugrenzen. Es gelang mir schließlich. Als seine Eier gegen mein Kinn schlugen, war er zufrieden, zog sich zurück und hob mich wie eine Puppe auf seinen Prügel. Ich wurde hilflos vor und zurückgeschleudert und näherte mich einem Orgasmus, den diese Art des Benutzt Werdens immer bei mir einleitet. Den Kameramann und die Beleuchter nahm ich nicht wahr. Dann zog er ihn heraus und setzte ihn an meine Lippen. „Schluck, Du Hure!“ brüllte er und ich schluckte. Er stand wortlos auf und öffnete die Tür. In der Tür erschien einer der Kerle von der Straße und zog sich im Gehen aus. Er war nicht so **** gebaut wie Roi, nahm mich aber anal und fingerte mein Klit. Auch er spritzte in meinen Mund und stand wortlos auf. Er ging an Roi vorbei, der so tat als würde das Ganze mit dem Handy filmen, drückte ihm etwas in die Hand und öffnete die Tür, in der der nächste Farbige erschien. Dieser benutzte meinen Mund und die Dehnung durch Roi erlaubte es mir mich etwas zu entspannen. Als er die Tür öffnete erschien der vierte der Kerle und der benutzte mich anal und vaginal. Ich hatte einen intesiven und langen Orgasmus, den ich herausschrie. Als auch er in meinen Mund gespritzt hatte stand Roi auf und kam zu mir. „Du bist von nun ab meine Hure und wirst für mich anschaffen. Ist das klar?“ Ich erinnerte mich, dass ich das bejahen sollte und nickte. Dann ging er zur Tür und öffnete sie. Einer der untersetzten Beleuchter stand vor der Tür, drückte Roi ein paar Scheine in die Hand und zog sich aus. Ich lag noch entsprechend meiner Rolle völlig fertig auf dem Rücken und er fickte mich mit Kondom schnell und leidenschaftslos und schimpfte auf die Farbigen, die alles ausleierten. Dann kamen die anderen Techniker und Beleuchter. Einer nach dem anderen zog über mich hinweg. Als ich schließlich glaubte, alle wären dran gewesen erschien der Regisseur und ließ sich von mir blasen. Roi kannte seinen Text gut und erklärte mir zum Abschluss, dass ich nun an jedem Werktag um 10:00 Uhr zu erscheinen hätte und dass ich wenn ich die Kunden lieber mit Kondom beglücken wolle diese selbst kaufen müsse. Das Video würde er meinem Mann schicken, falls ich nicht spuren würde. Der Regisseur rief „Schnitt!“ und alles war im Kasten. Nina erschien hinter dem Regisseur. „Zufrieden?“ fragte sie gleichgültig. Er nickte „Ist natürlich viel einfacher, wenn man die Darstellerin nicht um Erlaubnis fragen muss, wenn man sie zu Tode fickt. Gerne mal wieder.“ Er griff in seine Tasche und holte ein Bündel Geldscheine heraus. und gab es Nina, die es mit gierigen Augen zählte. Sie fragte nach einer Kopie des Films und er sicherte ihr zu, sie anzurufen, wenn der Schnitt fertig wäre. Wir fuhren zurück nach George und am Montag begann alles wieder von vorne.

Geht es weiter mit Nina und Julia?

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