Die Präsentation...

... nackter Tatsachen

Chapter 9 by Atina Hunter Atina Hunter

Seine Finger fassen die beiden lockeren Schlaufen meines Bikini-Oberteils, und ich spüre, wie der Stoff sich lockert. Nur ein sanftes Ziehen – kaum spürbar – doch die Schlaufen geben nach und lassen sich sehr bereitwillig öffnen.

Herr Bramm zieht sie auf, langsam, genüßlich, mit der Gelassenheit eines Mannes, der genau weiß, dass kein Widerstand kommt. Und er hat recht. Es kommt kein Widerstand. Nichts in mir stört sich daran. Das Liquid Ecstasy, was er mir durch die ganzen Cocktails bisher verabreicht hatte – Diese Cocktails schmeckten harmlos, nach lecker Früchten und Süße, wie einfache harmlose Limonade – Doch dieses Liquid Ecstasy wirkte jetzt in meinem Körper, breitete sich gandelos in meinem Kopf aus, wie Alkohol wenn man zuviel getrunken hatte. Doch die wirkung des Liquid Ecstasy war anderes, ganz anderes. Alles um mich herum wurde entspannter, weicher und ich wurde sher viel lockerer und enthemmt offener.

Ich sage nichts. Mein Mund ist leicht geöffnet, und das Wasser, das um meine Hüften plätschert, klingt gedämpft, als würde es hinter einer Glasscheibe rieseln. Herr Bramms Hände bewegen sich dabei mit der Präzision eines Uhrmachers, der das Gehäuse eines empfindlichen Werks öffnet.

Er das mein Bikini Oberteil mit einer Bewegung weg gezogen und der Stoff hat sich belanglos verabschiedet. Die kühle Abendluft trifft meine nackten Brüste, und meine Brustwarzen ziehen sich sofort zusammen, hart und steil, als hätten sie genau nur auf diesen Moment gewartet.

Triumphierend hält er mein Bikini-Oberteil in der Höhe. Die bunten Stofffetzen baumeln an seinen Fingerspitzen, und er dreht es langsam hin und her, als würde er eine Trophäe präsentieren. Ich sehe, wie Blicke über den Pool wandern – Männer an der Bar, Männer am Beckenrand, Männer mit Gläsern in den Händen –, und jeder einzelne von ihnen sieht das Oberteil in Herrn Bramms Hand.

Jeder einzelne weiß jetzt, was darunter lag. Oder besser gesagt: was jetzt nicht mehr darunter verborgen liegt. Dann öffnet er den Finger, und das Oberteil fällt beachtlos einfach ins Wasser. Es treibt auf der Oberfläche wie ein kleines buntes Blatt, bedeutungslos, vergessen, und Herr Bramm wendet sich bereits wieder mir zu.

Meine prallen Brüste sind jetzt komplett ausgepackt. Meine Brüste – rund, prall, die Brustwarzen steif von der kühlen Luft und der Erregung, die wie ein Brand durch meinen Körper läuft – sind für ihn frei zugänglich. Kein Stoff mehr zwischen seinen Händen und meiner Haut. Nichts ist da. Nur noch seine nackten Hände und die greifbare nackte Haut meiner entblösten Brüste

„Hmmm, Katharina“, sagt er, und seine Stimme ist ein tiefes Grollen, das durch meinen Rücken wandert, weil ich jetzt so dicht an ihm stehe. „Du hast so schöne geile pralle Titten. Was hast du — sicher doch 80B?“

Und kaum hat er das gesagt, da seine Hände auch schon meine nackten Brüste ergreifen. Beide gleichzeitig. Seine Handflächen legen sich über meine Brüste, wie Schalen über reife Früchte, und seine Finger schließen sich. Ein sicheres, schnelles geschäftsmäßiges Zufriedenheit liegt in der Art, wie er zugreift — als hätte er gerade ein Paket geöffnet, das er bestellt hat.

Dann zieht er mich an sich heran und mein Rücken berührte seine Brust. Seine feinen Brusthaare streichen über meine nackten Schulterblätter, und ich spüre die Wärme seines Körpers. Sein Atem riecht nach Whiskey und Sandelholz, und sein Kinn streift mein Ohr, als er mich immer fester an sich zieht. Jetzt kann er meine Brüste viel besser umfassen – seine Arme liegen um mich wie ein Schraubstock, und seine Hände haben freien ungestörten Zugang zu meinen nackten prallen Brüsten, die er wie zwei weiche, warme Kugeln in seinen Handflächen wiegt.

Ein Kribbeln durchzieht meinen Körper. Nicht ein normales Kribbeln, das war der Mensch, der spürt, wenn einem jemand zu nahe kommt. Nein, dieses Kribbeln beginnt in meinen Brustwarzen, genau da wo er seine Finger hat, und es breitet sich aus wie eine Lawine – fein, verzweigt, unaufhaltsam. Es läuft über meinen Bauch hinunter, über meine Rippen, durch meine Taille, bis tief in meinen Unterleib.

Ich liege in den Armen eines Mannes. Eines richtigen Mannes. Eines Mannes, der vom Alter her ganz locker mein Vater sein könnte. Und je er ist ein Vater... Er ist der Vater meines vermeintlichen Freundes. Aber diese Informationen — sie existiert irgendwo in einer anderen Welt, in einem anderen Kopf, der nicht mehr meiner ist. In meinem Kopf ist jetzt nur noch dieser eine Mann präsent. Diese Hände. Dieses Fingerspiel, mit denen er Gefühle in mir hochkommen lässt, die ich so zuvor nie gespürt habe.

Ich bin noch Jungfrau. Achtzehn Jahre, und noch nie hat ein richtiger Mann so meine Brüste berührt, so wie Herr Bramm sie jetzt gerade berührt. Nie hat jemand diese Stellen gefunden, diese Nervenstränge, die unter der Haut liegen wie feine Drähte, die nur darauf warten, angeschlossen zu werden. Und Herr Bramm findet sie alle. Er versteht es, mit meinen Gefühlen zu spielen – Seine Fingerspitzen finden meine steifen Brustwarzen. Verhärten sie noch viel mehr, schiebe sie sanft zusammen, um sie dann wieder zurückzuziehen, bis mein Körper von allein, vor lauter lustvoller Erregung nach seinen Händen sucht.

Ich zucke zusammen, mein ganzer Körper spannt sich an wie ein Bogen, der gespannt wird, und ein scharfer Laut – halb Atem, halb Stöhnen – entweicht meinem Mund.

Mit seinen Fingerspitzen beginnt Herr Bramm meine Brustwarzen stärker zu stimulieren. Kreise. Langsame, präzise Kreise um meine harten Knospen, die sich unter seinen Berührungen noch weiter zusammenziehen, noch steifer werden, bis sie wie kleine Kieselsteine ​​​​unter seinen Fingern liegen.

Dann kneift er. Leicht, nur mit den Fingerspitzen, ein minimales Zwicken – und ein Blitzschlag geht durch meinen Körper.

Boah. Was – was ist das? Diese geile Reaktion schießt von meinen Brüsten aus durch meinen Bauch, durch meine Wirbelsäule, bis in die Fingerspitzen meiner Hände, die sich jetzt im Wasser öffnen und schließen, als würden sie nach etwas greifen, das nicht da ist. Mein Kopf fällt leicht nach hinten, gegen seine Schulter, und mein Mund öffnet sich weiter. Das Wasser um uns herum spiegelte die Lichter der Poolbeleuchtung, und die Farben verschwimmen zu goldenen Schlieren, weil meine Augen nicht mehr scharf stellen können.

Herr Bramm zwirbelt meine Brustwarzen. Zwischen Daumen und Zeigefinger, hin und her, mit einer gleichmäßigen, quälend langsamen Rhythmik, und ich – ich muss ihm sagen, welche Körbchengröße ich habe, weil er fragt, und weil mein Gehirn keine anderen Aufgaben mehr erfüllen kann als die, die seine Stimme mir gibt.

„Ooooh, iiiich nein“, stöhne ich, und die Worte kommen zitternd über meine Lippen wie Tropfen, die einzeln von einem Blatt gefallen sind. „Ich habe — 85Cccc.“

Das letzte Wort löst sich in einem stöhnenden Seufzer auf, und Herr Bramm lässt dabei meinen steifen Nippel als weiter durch seinen Finger gleiten. Er reibt sie – immer kräftiger, mit mehr Druck, mit einer Bestimmtheit, die keine Frage mehr offen lässt. Seine Finger rollen meine harten Brustwarzen hin und her, quetschen sie sanft, ziehen sie leicht, und ich verdrehe meine Augen. Die Welt hinter meinen Lidern ist ein Schwall aus Licht und Farbe, und mein Stöhnen – leise, unwillkürlich – mischt sich unter das Plätschern des Wassers.

„Oooh, Aaah...“ stöhne ich lustvoll aus mir heraus.

Mann. Was bin ich in diesem Moment erregt? Es ist nicht nur eine kleine Erregung – es ist eine verdammt große Erregung, die sich gerade über meinen ganzen Körper ausbreitet, von den Brüsten aus durch die Rippen, durch den Bauch, bis in meine Möse, wo das Wasser zwischen meinen Beinen plätschert und jede Welle wie eine versteckte Berührung fühlt. Meine Sinne vernebeln sich. Die Ränder meiner Wahrnehmung verschwimmen, und es bleibt nur dieses geile Gefühl – seine Hände, meine Brüste, das Kribbeln, das nicht aufhört.

Und dann wird mir klar, was gerade passiert. Ich zeige mich zum ersten Mal in meinem Leben einem Mann „Oben Ohne“. Und nicht nur einem. Alle Männer hier am und im Pool können meine nackten Brüste betrachten. Jeder einzelne von ihnen – die an der Bar stehen, die am Beckenrand sitzen, die im Wasser planschen– sie alle sehen mich jetzt. Meine Brüste, die aus dem Wasser ragen, rund und prall, mit den steifen Brustwarzen, die noch von Herrn Bramms Fingern umgeben sind.

Es ist ein komisches Gefühl. Aber irgendwie gerade auch nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Eine heiße Schamlosigkeit schießt durch mich, als ich all die Blicke spüre, die jetzt auf mich gerichtet sind – hungrige Blicke, neugierige Blicke, lüsterne Blicke, die über meine nackte Haut streichen wie Hände, die mich berühren, ohne es zu dürfen.

Und was macht Herr Bramm – er massiert einfach weiter meine nackten prallen Brüste vor den Augen von so vielen fremden Männern, und jeder von ihnen sieht zu. Manche sehr direkt. Manche sind sehr verstohlen. Aber alle ihre Augen bleiben an meinen Brüsten hängen, folgen den Bewegungen von Herrn Bramms Fingern, und ich sehe, wie einige von ihnen unwillkürlich näher kommen, damit sie noch viel besser sich alles betrachten können.

Herr Bramm bemerkt es natürlich auch sofort. Sein Blick wandern über die Männer am Poolrand, und ein amüsiertes diabolisches Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. Sichtlich amüsiert darüber, wie viele Männer uns und ganz besonders mich gerade betrachten, wie viele mich insbesonders meine vollen prallen Brüste anstarren. Und dann – langsam, mit der Berechnung eines Mannes, der jeden Schritt vorher plant – zieht er seine Hände von meinen Brüsten weg. Die Kälte, die seine Hände hinterlassen, ist schlimmer als die Abendluft. Meine Brüste brennen, wo seine Finger waren, und meine Brustwarzen pulsieren, als würde sie nach ihm rufen.

Herr Bramm beugt sich zu meinem Ohr, und seine Stimme – tief, dominant, mit der Selbstverständlichkeit eines Mannes, der Befehle gibt, weil niemand ihm je widersprochen hat – flüstert: „Na komm, meine geile Katharina. Jetzt verbieg dich so extrem ins Hohlkreuz wie du nur kannst. Und streck mir dabei schön weit deinen geilen prallen Titten entgegen.“

Irgendwie kann ich mich ihm nicht widersetzen. Die Worte gehen durch mein Ohr, durch meinen Kopf, und direkt in meine Muskeln, die gehorchen, bevor ich denken kann. Auch tue ich genau das, was er von mir verlangt hat.

„Ja, Herr Bramm“, sage ich stöhnend, und während ich es sage, verbiege ich mich. Mein Rücken wölbt sich, meine Hüfte schiebt sich nach vorne, meine Schultern fallen nach hinten, und ich strecke meine Brüste heraus – so weit ich nur kann, bis mein Rücken fast ein vollständiger Bogen ist, und meine Brüste sich ihm – und allen anderen – entgegenstrecken wie zwei reife Früchte, die jetzt gepflückt werden wollen.

Immer stärker und stärker verbiege ich mich. Die Anspannung in meinem unteren Rücken vermischt sich mit dem Kribbeln in meinen Brüsten, und das Wasser, das vorher meine Brüste bedeckt hat, gibt sie jetzt völlig frei. Sie ragen komplett aus dem Wasser, nackt, prall, die Brustwarzen steif und aufgerichtet, und für jeden hier am Pool sehr gut zu sehen.

Ein Pfiff. Dann noch einer. Und noch einer. Die anwesenden Männer pfeifen anerkennend, und der Ton — scharf, durchdringend, männlich — trifft mich wie eine physische Berührung. Mein Körper reagiert mit einer Gänsehaut, die über meine Arme läuft, und meine Brüste heben sich mit jedem Atemzug, den ich annehme, der jetzt schnell und flach geht.

Wie auf einem auf einem silbernen Tablett präsentiere ich allen meine Brüste... ich biete sie da und alle Anwesenden können sie sehen – in ihrer völlig nackten Pracht, rund und fest, die Haut glänzend vom Wasser, die Brustwarzen dunkel und hart. So bereitwillig wie ich sie jetzt gerade herausstrecke, sind sie den lüsternen Blicken aller Männer vollkommen schutzlos ausgeliefert, und ich – ich kann nicht einmal die Arme heben, um sie zu bedecken, weil mein Körper genau in der Position verharrt, in die Herr Bramm ihn gebogen hat.

Herr Bramm richtet sich auf und wendet sich an die gaffenden Männer am Poolrand. Seine Stimme trägt über das Wasser wie eine Durchsage. „Na, meine Herren— sind das nicht geile Prachtmöpse? Und die sind so schön prall und straff. Und das allerbeste... kaum zu glauben aber war.... beide Brüste sind komplett ohne ein Gramm Silikon! Alles reine unverfälschte Natur!“

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Ein Raunen geht durch die Männer. Einige nicken, einige grinsen, einige heben ihre Gläser, als würde ein Toast ausgebracht. Und Herr Bramm – kaum hat er das gesagt – ergreift mit beiden Händen wieder meine prallen nackten Brüste, die ich ihm immer noch, wie auf einer silbernen Tablette, schutzlos darbiete.

Kein Wunder – so wie ich mich im Hohlkreuz für ihn verbogen habe, sind meine Brüste ihm regelrecht ausgeliefert, als würde ich sie ihm wie eine Ware zum Kauf anbieten.

Genussvoll vergräbt er seine Hände jetzt, aber nicht mehr so ​​zärtlich, in meine Brüste. Er greift herzhaft zu. Seine Finger graben sich in das weiche Fleisch, und er beginnt, meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern zu reiben – fester jetzt... schneller jetzt... mit einem Rhythmus, der keinen Zweifel daran lässt, dass er nicht mehr spielt. Nein... Er nimmt sich was er will.

Ein Stöhnen bricht aus mir heraus, lauter als alles, was vorher kam. „Oooh, Hmmm!“ Die Männer sterben sich hier im Garten, hier am Pool über mich unterhalten, verstummen schlagartig. Das Plätschern des Wassers übertönt mein Stöhnen nicht länger... und die Männer am Poolrand können es sehr gut hören — und wie sie es hören können.

Einige von ihnen verändern ihre Haltung, rücken näher, und ich sehe, wie sich ihre Blicke verengen, wie ihre Augen dunkler und gieriger werden.

Herr Bramm beugt sich wieder zu meinem Ohr. Sein Atem ist heiß gegen meine Haut, und sein Tonfall – gehässig, mit einem sadistischen Unterton, der nicht zu überhören ist – flüstert: „Na, Katharina... wie schaut's aus... sollte ich jetzt vielleicht damit aufhören? Oder..."

Und schlagartig stoppt er. Seine Finger lösen sich von meinen Brustwarzen. Seine Hände bleiben auf meinen Brüsten liegen, aber sie bewegen sich nicht. Nichts. Stille. Die Berührung ist da, aber die Stimulation ist weg – wie ein Fernseher, der auf stumm geschaltet wird, während das Bild weiterläuft.

Nein. Nein, nein, nein. schießt es mir schlagartig durch meinen Kopf und schüttelte sich - bevor ich einen klaren Gedanken fassen kann - mein Körper – mein verfluchter, verräterischer Körper – drängt sich nach hinten, versucht die Reibung seiner Hände wiederzufinden, die gerade auf und an meinen Brüsten verschwunden ist.

„Neiiiin“, stöhne ich ihm entgegen, und meine Stimme bricht auf dem Vokal. „Bitte nicht aufhören!“

Ein düsteres, fieses teuflisches Grinsen breitet sich auf Herrn Bramms Gesicht aus. Ich sehe es nicht – ich fühle es. Ich fühle, wie sich die Luft um mich herum verändert, wie die Dynamik kippt, wie der letzte Rest von Kontrolle, den ich geglaubt habe zu haben verschwunden,

Meine Selbstbeherschung gleitet aus meinen Fingern wie Wasser, wie Wasser das von meiner Haut tropft. Herr Bramm hat mich. Er weiß es. Und ich weiß es.

Schlagartig beginnen seine Finger wieder. Kein sanftes Ankommen, kein langsames Aufbauen – er gräbt sich direkt wieder in meine Brüste, fester als zuvor, und die Gänsehaut, die jetzt über meinen ganzen Körper läuft, ist so stark, dass sie fast schmerzt.

Er packt wesentlich fester zu. Quetscht. Seine Finger drücken das weiche Fleisch meiner Brüste zusammen, und er beginnt, sie zu durchwalken, sie heftig zu durchkneten, mit einer Gründlichkeit, die nicht mehr nach Lust aussieht, sondern nach Besitz.

Ich kann mich nicht zurückhalten. Ein heftiges Stöhnen bricht aus mir heraus. „Oooh!" Die Gefühle, die jetzt durch meine Körper schießen, sind irre. Nichts, was ich je gespürt habe, kommt in die Nähe. Es ist, als würde jemand eine Tür aufstoßen, von der ich nicht einmal wusste, dass sie existiert, und dahinter liegt ein Raum voller Sensationen, die alle gleichzeitig auf mich einstürmen.

Herr Bramm kann sich jetzt nicht länger beherrschen. Seine Hände kneten meine Brüste wie ein Bäcker einen Brotteig – kräftig, heftig, mit dem ganzen Druck seiner großen Hände. Seine Finger graben sich ein, ziehen, drücken, rollen. Seine Handflächen reiben über meine Brustwarzen bei jeder Bewegung, bis ich nicht mehr weiß, wo der Schmerz aufhört und die Lust beginnt, weil beides zu einem einzigen, heißen, weißen Rauschen in meinem Kopf verschmilzt.

Immer kräftiger. Immer heftiger. Seine Finger vergraben sich in meinen Brüsten, und ich gebe mir seine Hände hin. Nicht, weil ich es beschließe. Weil mein Körper es beschließt. Weich, formbar, wie der Teig, den er knetet, lasse ich zu, dass seine Hände mich bewegen, mich formen, mich nehmen. Herr Bramm hat die komplette Kontrolle über meine erregten Körper übernommen, und ich merke es nicht einmal. Oder ich merke es und es ist mir gleich. Oder beides gleichzeitig. Denn ich bin gerade so heftig erregt, dass ich nichts anderes mehr als mich ihm hingeben kann. Mein Verstand ist ein leerer Raum, in dem nur seine Hände existieren und das Gefühl, das sie erzeugen.

Die Männer am Poolrand verschwimmen zu einer Kulisse aus Farben und Konturen. Der Garten, die Bar, der Pavillon – alles verschwindet in einem goldenen Nebel, und in der Mitte, klar und scharf wie ein Laserstrahl, sind nur noch seine Finger auf meinen Brüsten.

Innerlich — und ich kann es nicht sehen, aber ich spüre es in der Art, wie seine Hände sich bewegen, in der Art, wie sein Atem gegen mein Ohr stößt, in der Art, wie sein Körper hinter dem meinen sich anspannt — grinst Herr Bramm zufrieden. Er hat mich physisch genau da, wo er mich haben will.

Mein Körper gehört ihm. Meine Brüste bieten sich ihm dar. Meine Stimme stöhnt für ihn. Bald – und dieser Gedanke liegt in der Kunst, wie präziese seine Finger jetzt an meinen Brüsten arbeiten, wie seine Hände jetzt noch besitzergreifender packen– bald wird er mich auch geistig geknackt haben. Und dann... dann wird er mich auch ficken. Nicht sein Sohn. Nein er wird es tun.

Dr. Richter steht etwa einen Meter von uns entfernt. Ich sehe ihn durch die goldenen Schlieren meiner vernebelten Wahrnehmung – seine silbernen Haare, die im Licht der Poolbeleuchtung glänzen, sein charmantes Lächeln, das seine Augen nicht erreicht. Er beobachtete, wie ich mir hier im Pool, direkt vor seinen Augen, von Herrn Bramm meine Brüste durchkneten lasse. Süffisant. Schnell wissenschaftlich. Wie ein Mann, der ein Experiment betrachtet, das genau so verläuft, wie er es prognostiziert hat.

Seine Hände – die langen, präzisen Finger eines Chirurgen – kneten die strammen Brüste meiner Cousine Doreen, die neben ihm steht, ihr Kopf leicht zurückgeworfen, ihre blonden Haare nass und glänzend an ihren Schultern. Doreen stöhnt leise, und ihr Gesicht – dieses Gesicht, das ich aus dem Schulunterricht kenne, frech und unschuldig und immer zu einem Lachen bereit – trägt einen Ausdruck, den ich dort nie gesehen habe. Hingabe. Völlige, schamlose Hingabe. Genauso hingebungsvoll wie ich mich gerade den Händen von Herrn Bramm ergebe.

Und Dr. Richter – während seine Hände Doreens Brüste durchwalken, kommt langsam immer näher zu uns. Schritt für Schritt. Das Wasser teilt sich vor ihm wie vor einem Schiff, und sein Blick – dieser berechnete, haselnussbraue Blick – bleibt auf meinen Brüsten liegen, auf Herrn Bramms Händen, die sie kneten, auf meinem Gesicht, das verzerrt ist von Lust, die ich nicht mehr verbergen kann und nicht mehr verbergen will.

Ich liege in Herrn Bramms Armen, meine Brüste in seinen Händen, mein Körper ein Bogen aus Fleisch und Begierde, und Dr. Richter kommt immer näher.

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