Gefangen in …
… erregenden Berührungen
Dr. Richter tritt im Wasser ganz nah an mich ud Herrn Bramm heran, Doreen an seine Seite, und stellt sich direkt vor mich. Sein freches Grinsen breitet sich aus, während er Doreen neben sich positioniert – so dicht vor mir, dass Doreens Brüste und meine sich beinahe schon berühren.
Das Wasser zwischen uns ist nur noch ein schmaler Streifen, und ich spüre die Wärme, die von ihrem Körper ausstrahlt, wie diese sich mit meiner vermischt.
Dr. Richter tritt aus dem Wasser, Doreen an seiner Seite, und stellt sich direkt vor mich. Sein freches Grinsen breitet sich aus, während er Doreen neben sich positioniert — so dicht vor mir, dass Doreens Brüste und meine sich fast berühren. Das Wasser zwischen uns ist nur noch ein schmaler Streifen, und ich spüre die Wärme, die von ihrem Körper ausstrahlt, mischt sich mit der meinen. Herr Bramm hinter mir löst seine Hände von meinen Brüsten, aber sein Atem streift meinen Nacken, heiß und feucht.
Dr. Richter blickt von Doreen zu mir, und sein freches Grinsen wird breiter. Dann beugt er sich leicht vor und sagt mit dieser süffisanten Stimme, die immer klingt, als wüsste er etwas, das niemand anderes weiß: „Komm Doreen, los küss mal deine süße Schulfreundin!"
Ich blinzele. Erst denke ich, er macht einen schlechten Scherz. Mein Mund öffnet sich halb, schon bereit, irgendeine freche Bemerkung zurückzugeben, aber dann sehe ich Doreens Gesicht. Sie grinst mich an – dieses amüsierte, spitzbübische Lächeln, das ich so gut kenne. Dieses Grinsen, das bedeutet immer: Na komm schon, das wird lustig.
Ich blinzele. Erst denke ich, er macht einen schlechten Scherz. Mein Mund öffnet sich halb, schon bereit, irgendeine freche Bemerkung zurückzugeben, aber dann sehe ich Doreens Gesicht. Sie grinst mich an — dieses amüsierte, spitzbübische Lächeln, das ich so gut kenne. Dieses Grinsen, das immer bedeutet: Na komm schon, das wird lustig. Und bevor ich mich versehe, grinsen auch schon meine eigenen Mundwinkel nach oben. Verdammt.
Ohne eine Sekunde zu zögern, umfasst Doreen mit beiden Händen meinen Kopf. Ihre Finger schieben sich in mein nasses Haar, ihre Handflächen liegen warm gegen meine Schläfen, und sie zieht mich dicht an sich heran. So dicht, dass unsere Bäuche sich berühren, dass ich ihren Herzschlag gegen meinen eigenen spüre, und dann — ihre Lippen.
Zart und weich berühren sie meinen Mund. Nur ein Hauch zuerst, wie ein Versprechen. Aber dann presst Doreen ihre Lippen fester auf meine, und ich spüre, wie ihre Zunge gegen meine Lippen drückt. Fordernd, aber nicht ungeduldig. Sie will Einlass, und mein Mund gehorcht, bevor mein Kopf überhaupt mitdenken kann.
Wir haben das schon oft gemacht. Immer dann, wenn wir in der Disco waren und irgendwelche nervigen Jungs uns auf Abstand halten wollten. Dann haben wir uns in die Arme genommen, haben uns geküsst wie zwei Lesben, die für niemanden anderen Platz haben, und die Jungs sind verschwunden. Es war immer nur Spiel gewesen. Taktik. Ein Schild aus Lippen und Zungen.
Aber das hier — das ist etwas ganz anderes.
Das Wasser umschlingt meine Hüften, warm und träge. Herr Bramm steht direkt hinter mir, ich spüre seine Präsenz wie eine Heizung an meinem Rücken. Dr. Richter steht neben Doreen, sein Blick so scharf wie ein Skalpell. Und andere Männer — am Beckenrand, im Wasser — sie alle schauen herüber. Ich spüre ihre Blicke auf meiner Haut wie Finger, die über mich streichen.
Trotzdem — oder vielleicht gerade deshalb — gebe ich Doreens Kuss nach. Ich öffne meinen Mund weiter und lasse ihre Zunge bis tief in mich vordringen. Sie schmeckt nach Chlor und Kokosnuss-Sonnenschutz und etwas Süßem, das nur sie ist. Unsere Zungen finden sich, berühren sich, spielen umeinander wie zwei Schlangen, die sich umschlingen.
Herr Bramm hat aufgehört, meine Brüste zu kneten. Seine Hände liegen jetzt schwer auf meinen Hüften, seine Daumen streichen über meine Hüftknochen. Und Dr. Richter — er hat seine Hände von Doreen genommen. Beide stehen sie da und schauen zu. Lüstern. Fasziniert. Wie zwei Männer, die sich ein Schauspiel ansehen, das sie selbst in Szene gesetzt haben.
Doreen bemerkt, dass ich ihren Kuss genieße. Ich weiß nicht, woran sie es erkennt — vielleicht an dem kleinen Seufzer, der aus meinem Kehle entwischt, vielleicht an der Art, wie mein Körper sich an ihren schmiegt, vielleicht an dem Zittern meiner Finger auf ihrem Arm. Aber sie fängt es auf, und ihre Antwort ist, noch wilder zu werden.
Deine Zunge schiebt sich tiefer in meinen Mund, fordernder jetzt, schnell aggressiv. Sie saugt sich regelmäßig an meinen Mund fest, ihre Lippen pressen sich so fest auf meinen, dass ich den Druck bis in die Zähne spüre. Ihre Zunge dringt heftig und tief in mich ein, sucht meine, findet sie, und dann spielen sie miteinander – wild, ungehemmt, wie zwei Tiere, die sich balgen. Sie versuchten, ihre Zunge mit der meinen zu verknoten, so sehr spielen wir gerade.
Ihre Zunge schiebt sich tiefer in meinen Mund, fordernder jetzt, fast aggressiv. Sie saugt sich regelrecht an meinem Mund fest, ihre Lippen pressen sich so fest auf meine, dass ich den Druck bis in die Zähne spüre. Ihre Zunge dringt heftig und tief in mich ein, sucht meine, findet sie, und dann spielen sie miteinander — wild, ungehemmt, wie zwei Tiere, die sich balgen. Sie versucht, ihre Zunge mit der meinen zu verknoten, so sehr spielen wir gerade. Noch nie wurde ich so intensiv und lustvoll geküsst.
Doreens Hände fahren durch mein Haar, streicheln meinen Nacken, und eine Gänsehaut kriecht über meine Haut, trotz des warmen Wassers. Ihre Finger wandern an meinen Ohren vorbei, über meine Kieferlinie, und dann — auf einmal — liegen ihre Hände auf meinen Brüsten.
Ich zucke nicht zusammen. Ich ersticke nur ein leises Stöhnen gegen ihren Mund.
Ihre Finger kneten sanft, fast zärtlich, und meine Brüste reagieren sofort. Meine Brustwarzen, schon steil hart vom kalten Wasser und der Luft, spannen sich noch weiter an. Doreen weiß genau, was sie tut. Ihre Daumen streichen über meine Brustwarzen, und mein Rücken biegt sich unwillkürlich ins Hohlkreuz, drückt meine Brüste fester in ihre Hände.
Doreen stoppt. Löst ihre Lippen von meinen. Ihr Mund ist rot und geschwollen, ihre Augen glänzen, und sie schaut mich an — frech lächelnd, mit diesem spitzbübischen Gesichtsausdruck, den ich seit der siebten Klasse kenne.
„Süße," sagt sie, und ihre Stimme ist heiser, „du hast herrlich straffe und feste Brüste!"
Die Gänsehaut explodiert über meinen ganzen Körper. Mein Nacken stellt sich auf, meine Arme übersäen sich mit kleinen Beulen, und obwohl der Pool herrlich angenehm warm ist, schüttelt mich ein kurzes Frösteln. Ich grinse, kann nichts dafür, und meine Wangen färben sich rot.
Bevor ich ihr antworten kann — bevor ich auch nur den ersten Laut formen kann —, erstickt sie den Ansatz meiner Worte. Ihre Lippen sind schon wieder auf meinen, ihre Zunge schon wieder in meinem Mund, und ich vergesse, was ich sagen wollte. Ich vergesse alles außer dem Gefühl ihrer Zunge, ihrer Hände auf meinen Brüsten, der Hitze, die sich in meinem Bauch zusammenzieht.
Grinsend beobachten Herr Bramm und Dr. Richter das Schauspiel. Und nicht nur sie — die anderen Männer am Beckenrand, im Wasser, sie alle haben sich jetzt umgedreht und schauen uns zu. Manche lehnen sich am Rand, manche stehen aufrecht im Wasser, alle Blicke auf Doreen und mich gerichtet.
Grinsend beobachten Herr Bramm und Dr. Richter das Schauspiel. Und nicht nur sie — die anderen Männer am Beckenrand, im Wasser, sie alle haben sich jetzt umgedreht und schauen zu. Manche lehnen sich am Rand, manche stehen aufrecht im Wasser, alle Blicke auf Doreen und mich gerichtet. Zwei Mädchen, die sich im Pool knutschen, ihre Zungen ineinander verschlungen, ihre Hände aufeinander Brüsten — das ist das Schauspiel, das sie sich gerade bieten lassen.
Und dann — leise, so leise, dass ich es nicht hören kann, gedämpft durch das Plätschern des Wassers und das Rauschen in meinen Ohren — sagt Dr. Richter etwas zu Herrn Bramm. Seine Stimme ist leise, berechnend.
„Na was meinste," sagt er, und sein Blick wandert über meinen Körper, der sich gerade an Doreen schmiegt, „ob es Katharina bemerkt, wenn ich mich jetzt hinter sie stelle und anstatt dir ihre geilen Titten mal mit meinen Händen untersuche?"
Herr Bramm schüttelt den Kopf. Aber nicht um es zu unterbinden. Sein eigenes Grinsen wird breiter.
„Nö," sagt er, und seine Stimme klingt wie ein Mann, der eine Wette abgibt, die er nicht verlieren kann. „So erregt und geil wie sie gerade ist, wird Katharina auch unter deinen Händen laut zu stöhnen anfangen. Die lässt bestimmt schon fast alles mit sich machen!"
Dr. Richters Augen glänzen. Haselnussbraune Augen, die nie so recht warm werden, und in diesem Moment bekommt sein Gesicht einen düsteren, fiesen Zug. Sein Mundwinkel zieht sich hoch, und er sagt süffisant, amüsiert, frech lachend: „Nun dann will ich jetzt mal ihre geilen Titten eine fachärztliche Inaugenscheinnahme machen und sie sehr ausgiebig untersuchen!"
Herr Bramm lacht auf, ein kurzes, trockenes Lachen, und ruft ihm nach: „Du kannst dich ja so lange um Doreens Titten kümmern!" — aber dann korrigiert er sich, mit einem Wink seiner Hand: „Nein, nein — kümmere du dich um Katharina. Ich hab mein Handy zu holen."
Dr. Richter positioniert sich am Beckenrand, in einer der flacheren Ecken des Pools. Breitbeinig steht er da, das Wasser reich ihm bis knapp über die Knöchel, sein maßgeschneiderter Anzug unberührt vom Nass. Er wartet. Sein Blick fixiert sich auf Doreen, wartet auf den Moment, in dem sie aus unserem Kuss kurz aufschauen wird.
Er muss nicht lange warten. Keine zwei Minuten später — unsere Zungen noch immer ineinander verwickelt, unsere Lippen noch immer verschmolzen — schaut Doreen auf. Nur einen kurzen Blick, über meine Schulter hinweg, aber sie erwischt Dr. Richters Gesicht. Sein freches Grinsen. Seine Geste.
Er hebt sein Kinn leicht an, nickt in seine Richtung — zwischen seine Beine, an den Beckenrand. Das Zeichen ist unmissverständlich.
Doreen reagiert sofort. Ohne unser wildes Zungenspiel zu unterbrechen, legt sie ihre Hände auf meine Hüften und beginnt, mich zu steuern. Leichter Druck, bestimmend, aber nicht grob. Sie führt mich rückwärts, Schritt für Schritt, durch das Wasser. Ich merke es kaum — ich bin zu sehr damit beschäftigt, ihre Zunge in meinem Mund zu spüren, ihre Lippen auf meinen, das Prickeln, das sich von meinem Bauch ausbreitet.
Total vertieft in unser wildes Zungenspiel, lasse ich mich von meiner Schulfreundin Doreen jetzt so immer weiter in den wesentlich flacheren Bereich des Pools führen. Das Wasser sinkt. Erst bis zu meinem Bauchnabel, dann eine Handbreit darüber, und dann — dann ragt das Wasser mir nur noch knapp über den Bauchnabel.
Meine Brüste sind nicht mehr blickschützend vom Wasser bedeckt. Sie ragen frei an die Luft, nass und glänzend in der Sonne, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, für jeden Betrachter gut ersichtlich.
Herr Bramm, der aus dem Pool geklettert ist und sich auf einen der Liegestühle gesetzt hat, grinst köstlich amüsiert. Er sieht, wie ich mich gerade von meiner Cousine Doreen unwissend immer dichter an Dr. Richter heranführen lasse.
Wie ein Schaf, das zur Schlachtbank geführt wird, ohne es zu ahnen.
Amüsiert bemerkt er auch, wie einige der Männer, die jetzt ganz dicht an der Ecke des Beckenrandes stehen, das ganze Geschehen aufmerksam und sehr neugierig verfolgen. Ihre Blicke hängen auf meinen Brüsten, an meinem Gesicht, an Doreens Händen, die immer noch auf meinen Hüften liegen und mich weiter und weiter zurücksteuern.

Dann spüre ich es.
Mein Rücken berührt etwas. Einen Bauch. Eine Brust. Hart, warm, fast trocken — Ich zucke im ersten Moment leicht zusammen. Ein Reflex, mehr nicht. Aber dann — im nächsten Moment — liegen zwei Hände auf meinen Brüsten.
Große Hände. Hände mit langen, präzisen Fingern. Sie legen sich auf meine Brüste und fangen sofort an, sie zärtlich zu streicheln. Sanft, fast behutsam, wie ein Mann, der eine teure Skulptur begutachtet.
Und ich — ich denke im ersten Moment, dass ich wieder in den Armen von Herrn Bramm gelandet bin.
Nie im Leben kommt es mir in den Sinn, dass es Dr. Richter ist, der hinter mir steht. Dass diese langen, präzisen Finger, die jetzt über meine nasse Haut gleiten, die Finger eines Schönheitschirurgen sind. Dass es seine Brust ist, gegen die mein Rücken sich schmiegt.
Genüsslich und anfangs noch recht sanft lässt Dr. Richter seine Finger über meine Brüste gleiten. Er streicht über die Rundung, von außen nach innen, über die Unterseite, über das Dekolleté. Seine Daumen umkreisen meine Brustwarzen, ohne sie zu berühren, und die Spannung, die das auslöst, ist — es ist wie ein Stromschlag, der durch meinen Körper jagt.
Hmmm. Was war das doch gerade schön.
Meine wohlwollende Erregung sorgt dafür, dass sich eine Gänsehaut über meinen ganzen Körper ausbreitet. Kleine Beulen auf meinen Armen, auf meinem Nacken, auf meinem Bauch. Und es bringt mich dazu, dass ich lustvoll aufstöhne. Ein leiser Laut, der aus meiner Kehle dringt, halb Seufzen, halb Stöhnen, und der in der warmen Luft über dem Pool verschwindet.
Erregt wie ich gerade bin, mache ich mir keine weiteren Gedanken. Nicht darüber, wessen Hände das sind. Nicht darüber, wo ich bin. Nicht darüber, wer alles zuschaut. Ich fange direkt an, das Fingerspiel an meinen Brüsten voll zu genießen. Immer mehr verbiege ich mich ins Hohlkreuz, mein Rücken wölbt sich, meine Brüste drücken sich fester in diese Hände, die sie so geschickt massieren.
Doreen hört auf, mich zu küssen. Ihre Lippen lösen sich von meinen, und ich spüre einen Moment der Leere, der Verlassenheit — aber dann lasse ich langsam meinen Kopf weit in meinen Nacken fallen. Er fällt zurück, gegen eine Schulter. Hart, breit.
Mit geschlossenen Augen denke ich in dem Augenblick an die starken Schultern von Herrn Bramm. An seinen markanten Körper, der sich an meinen gedrückt hatte. An das Gefühl von Sicherheit und Besitz, das seine Hände auf meiner Haut auslösen.
Aber es ist nicht seine Schulter. Es ist die Schulter von Dr. Richter. Nur wusste ich das in diesem Moment ja noch nicht.
Nichtsahnend ermögliche ich es Dr. Richter, dass er meine Brüste noch wesentlich besser mit seinen Händen ergreifen kann. Mein Hohlkreuz präsentiert sie ihm, und seine Finger schließen sich fester um mein Fleisch. Er knetet, tiefer jetzt, fordernder, und ich stöhne wieder — lauter diesmal, ein unkontrolliertes Geräusch, das aus meinem tiefsten Inneren kommt.
Hätte ich doch nicht so unbedarft gehandelt und mich so angeschmiegt. Hätte ich doch nur einmal kurz die Augen aufgemacht. Ein Blick nach hinten, und ich hätte das silbergraue Haar gesehen, die haselnussbraunen Augen, das charmante Lächeln, das nie die Augen erreicht. Aber ich mache meine Augen nicht auf. Ich will dieses angenehme prickelnde Gefühl noch intensiver genießen. Ich will in dieser Welle aus Hitze und Berührung und Stöhnen baden.
Herr Bramm, am Beckenrand auf einem Liegestuhl sitzend, grinst sichtlich amüsiert, als er sieht, wie ich mich erregt schön ins Hohlkreuz verbiege. Wie meine Brüste sich Dr. Richters Händen entgegenstreckten, wie mein Kopf auf seiner Schulter lag, wie mein Mund leicht geöffnet war und diese kleinen, leisen Stöhnlaute von sich gab.
Und da ich jetzt im wesentlich flacheren Wasser stand, präsentiere ich nun allen hier am Beckenrand meine prallen Brüste. Nass, glänzend, fest, mit harten Brustwarzen, die zwischen den Fingern von Dr. Richter hindurchragten. Ein Bild, das sich einbrannte — und Herr Bramm wusste genau, wie er es festhalten konnte.
Durchaus erstaunt war er auch, wie unbedarft ich mich da gerade hemmungslos von Dr. Richter so anfassen ließ. Kein Wiederstand, kein Zögern, kein Misstrauen.
Kein Wunder — das Liquid Ecstasy wirkte bestens bei mir. Meine Sinne waren weich wie Wachs, formbar unter jeder Hand, die sich mir näherte.
Noch immer halte ich auch meine Augen geschlossen, denn ich will ja dieses angenehme prickelnde Gefühl noch intensiver genießen. Dr. Richters Finger finden meine Brustwarzen, kniffen sie sanft, rollten sie zwischen Daumen und Zeigefinger, und mein Atem geht schneller. Mein Bauch hebt und senkt sich, meine Lippen formen stumme Laute, und meine Hände liegen lose an meinen Seiten, wie zwei leere Schalen, die darauf warten, gefüllt zu werden.
Herr Bramm nutzt jetzt schamlos diese Situation aus, in der ich mich gerade befinde.
Er springt von der Liege auf — seine Bewegungen schnell und zielgerichtet, die eines Mannes, der eine Gelegenheit wittert — und schnappt sich sein Handy, das auf einem kleinen Tisch neben an der Bar liegt. Er wischt über den Bildschirm, öffnet die Kamera, und dann — dann hält er mit seinem Handy voll auf mich und Dr. Richter.
Verzückt von dem Schauspiel, das sich ihm gerade bietet, filmt er. Mein Körper, in das Hohlkreuz gebogen, nass und glänzend. Meine Brüste, massiert von zwei großen, behaarten Männerhänden. Mein Gesicht, mit geschlossenen Augen, halb geöffnetem Mund, stöhnend. Und er achtet darauf, dass Dr. Richters Gesicht dabei nicht mit im Bild ist — nur die Hände, die an mir arbeiten, und ich, der willenlose Körper, der sich ihnen darbietet.
Und nicht nur er. Auch einige der Männer am Poolrand machen sich jetzt ein Spaß daraus, mit ihren Handys mich zu fotografieren und zu filmen. Wie ich mir gerade meine Brüste von Dr. Richter mit seinen Händen kräftig „untersuchen" lasse.
Blitzlichter blitzen auf, Handys werden gehalten, Winkel werden gesucht. Aber alle achten sehr gut darauf, dass man Dr. Richter nicht auf den Fotos und Videosequenzen sehen oder erkennen kann. Sondern es wird dabei penibel darauf geachtet, dass man nur mich gut sehen kann — wie ich mich bereitwillig und genussvoll zwei großen behaarten Männerhänden hingebe, die gerade kräftig meine Brüste durchkneten.
Und erst recht, als ich wieder hemmungslos zu stöhnen anfange — lauter jetzt, unkontrolliert, ein Animalisches aus meiner Kehle —, da versuchen alle mit ihren Handys mein Gesicht zu filmen. Um alles schön in Nahaufnahme draufzubekommen. Insbesondere mein Gestöhne dabei. Meine halb geschlossenen Lippen, meine geröteten Wangen, die Art, wie mein Kopf auf der Schulter lag und mein Körper sich bog wie ein Bogen, der gespannt wird.
Dr. Richters Finger kneten tiefer, fester, und ich presse mich an ihn. Mein Rücken gegen seinen Bauch, mein Po gegen seine Oberschenkel. Ich spüre etwas Hartes hinter mir, aber in meinem Zustand registriere ich es nur als diffuse Wärme, nicht als das, was es war. Seine Hände massieren meine Brüste in einem Rhythmus, der mich verrückt macht — fest, dann sanft, dann wieder fest, und immer wieder diese Daumen, die über meine Brustwarzen streichen, sie kniffen, sie rollten, bis ich dachte, ich würde explodieren.
„Hmmm... ja... nicht aufhören," stöhne ich, und meine Stimme klingt fremd, wie von jemand anderem. Die Worte kommen von alleine, ungefiltert, ungehemmt. Ich will nicht, dass die Hände aufhören. Ich will mehr. Ich will fester, tiefer, härter.
Und die Hände gehorchen. Dr. Richter packt fester zu, seine Finger graben sich in mein weiches Brustfleisch, und ich japse auf. Ein scharfer Laut, der in den warmen Nachthimmel schießt. Meine Brüste werden zusammengedrückt, nach oben gedrückt, und die Brustwarzen stehen hart und dunkel zwischen seinen Fingern.
Die Männer am Beckenrand sind jetzt still. Kein Gelächter mehr, keine Kommentare. Nur das leise Summen der Handys, das Klicken von virtuellen Auslösern, und mein Stöhnen, das über das Wasser schallt.
Herr Bramm kontrolliert seine Handyaufnahme. Er wischt zurück, schaut sich das Video an — und sein Grinsen wird breiter. Zufriedener. Er ist gerade mehr als nur zufrieden.
Die Videoaufnahmen sind perfekt. Mein Gesicht in Nahaufnahme, die Augen geschlossen, der Mund geöffnet, Stöhnen auf den Lippen. Meine Brüste, nass und prall, massiert von Händen, die nicht identifizierbar sind. Kein Gesicht hinter mir, kein zweiter Körper erkennbar. Nur ich — Katharina, die sich hemmungslos und willig den Händen eines fremden Mannes hingibt, die stöhnt und sich windet und um mehr bettelt.
Jetzt hat er sein erstes und auch sehr schönes Druckmittel gegen mich in der Hand. Was aus seiner Sicht bereits gut genug dafür geeignet war, mich bei Bedarf dann etwas unter Druck zu setzen. Falls ich mich doch nicht von ihm geistig knacken ließ.
Er steckt das Handy ein, und sein Blick wandert zurück zu mir. Zu meinem Körper, der sich in Dr. Richters Händen windet. Zu meinem Gesicht, das vor Lust verzerrt ist. Zu meinen Brüsten, die grob durchgeknetet werden, während ich laut stöhne und mich niemanden hinter mir vermute.
Die Sonne steht tief über dem Garten der Bramms, wirft lange Schatten über den Pool, und das Wasser glitzert wie flüssiges Gold. Und ich — ich stehe im flachen Wasser, die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt, und gebe mich den Händen hin, die mich berühren. Hände, die ich für die meines Vertrauten halte. Hände, die in Wirklichkeit einem Mann gehören, der mich von Anfang an berechnend im Blick hatte.
Und ich habe keine Ahnung. Keine Ahnung, dass ich gerade gefilmt werde. Dass mein Gesicht, mein Stöhnen, mein darbender Körper auf Dutzenden von Handys gespeichert wird. Dass die Männer am Beckenrand mich nicht nur betrachten, sondern festhalten. Dass Herr Bramm grinsend sein Handy in der Hand hält und bereits plant, wie er diese prikären Aufnahmen gegen mich verwenden kann.
Ich spüre nur die Hände auf meinen Brüsten, die Wärme an meinem Rücken, und die Hitze, die sich in meinem Bauch zusammenzieht wie ein Sturm, der sich aufbaut. Und ich stöhne, und ich stöhne, und ich stöhne.
Fortsetzung folgt!
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