Die Erkenntnis…

… im Poollicht

Chapter 8 by Atina Hunter Atina Hunter

Herr Bramm lächelt sichtlich amüsiert über mein Erstaunen. Seine Lippen ziehen sich zu diesem selbstgefälligen Grinsen zusammen, das ich bereits kenne, und während ich noch mit großen Augen dastehe und Doreen und Dr. Richter anstarre, spüre ich, wie seine Hände gefühlvoll über meine Oberschenkel wandern. Langsam, in kleinen Kreisen, seine Fingerkuppen zeichnen Linien auf meine nasse Haut, als würde er Besitz ergreifen von etwas, das ihm bereits gehörte.

„Ah, scheinbar kennt ihr zwei euch!“ , sagt er mit einem frech Unterton zu mir, und sein Daumen streicht dabei über die Innenseite meines Oberschenkels, dort, wo die Haut besonders empfindlich ist.

Ich bin gerade nicht in der Lage, einen Ton zu sagen. Meine Kehle ist trocken, obwohl ich im Wasser stehe, und so nicke ich einfach nur. Meine grünen Augen pendeln zwischen Herrn Bramm und Doreen hin und her, die gerade ihr Gesicht in Dr. Richters Halsbeuge vergräbt, als wäre das Normalste der Welt.

„Ja, Doreen kommt bereits seit geraumer Zeit regelmäßig zu unseren Pool Partys und hat immer sehr viel Spaß dabei!“ , sagt Herr Bramm zu mir, und seine Stimme trägt diese wohlmodulierte Tiefe, die jede Aussage wie eine unumstößliche Tatsache klingen lässt. Die Worte hängen in der feuchten Abendluft, und ich verstehe, was er mir damit sagen will. Es ist eine Antwort. Eine Einladung. Eine Ankündigung.

Etwas verwirrt beobachte ich jetzt, wie meine Cousine Doreen sich gerade erneut hemmungslos einen Zungenkuss von Dr. Richter verpassen lässt. Sein silbergraues Haar glänzt im Licht der Poolbeleuchtung, seine langen Finger greifen in Doreens Hüfte, und Doreen – die Doreen, die sich früher nicht einmal im Schwimmunterricht umziehen wollte, wenn jemand zusah – sich ihre Zunge in Dr.Richter seinen Mund hineinbohrte, als hätte sie nie etwas anderes getan. Und jetzt verschelzen ihre Zungen hemmungslos vor meinen Augen, und das Schmatzen ihres Zungenkusses dringt durch das Plätschern des Wassers bis zu mir herüber.

„Nun, du kannst genauso wie Doreen heute auch, noch viel Spaß haben, jetzt wo du eh schon mal hier bist!“ , sagt Herr Bramm, und während er das zu mir sagt, zieht er mich auch schon noch näher an sich heran. Seine Brust berührt jetzt meine, das warme Wasser zwischen uns schafft keine Distanz mehr, und ich spüre die harten Konturen seines Körpers durch die nassen Badehose. Sein Atem streift mein Ohr, riecht nach teurem Whiskey und Sandelholz.

Ich versuche mich ganz dezent mit seinen Händen zu entziehen, ihm etwas aus dem Weg zu gehen. Mein Körper kippt leicht nach links, weg von seinem Griff, aber das Wasser trägt mich nicht wirklich fort – es verlangsamt nur meine Flucht, und seine Hände finden sofort wieder ihren Weg zurück zu meiner Haut. „ Herr Bramm, was wird Ihre Frau sagen, wenn sie uns jetzt hier so sieht!“ , bringe ich hervor, und meine Stimme klingt dünn, schnell flehend, obwohl ich es nicht so gemeint habe.

Herr Bramm grinst jetzt, und für einen Sekundenbruchteil verändert sich etwas in seinem Gesicht – die Maske des charmanten Gastgebers rutscht, und darunter blitzt etwas Kalkuliertes auf. Dann sagt er in einem sehr ernsten Ton zu mir: „Die bekommt nichts mit, keine Angst. Denn so wie ich meine Frau kenne, sitzt sie bereits gerade im Wohnzimmer und hat auch schon die zweite Flasche Cognac geöffnet, während sie sich gerade irgendwelche Liebesschnulzen im Fernsehen anschaut!“ Er sagt es mit dieser Selbstverständlichkeit, mit der er alles sagt, als würde die Welt sich nach seinen Regeln richten, und ich habe keinen Grund, ihm nicht zu glauben. Dass er mich gerade hemmungslos anlügt und das alles nur die Fassade für ein ganz mieses Spiel ist – das ahne ich in diesem Moment ja nicht.

Um jetzt nicht unnötig Öl ins Feuer zu gießen – denn ich will ja keine Szene machen, mich nicht vor allen den Gästen als Prüde beschimpfen lassen! Lasse ich Herrn Bramm jetzt hier im Pool seine Hände über meinen Körper fahren.

Irgendwie bin ich gerade abgelenkt. So fasziniert mich der Anblick meiner eigentlich ach so prüden Cousine Doreen, wie sie sich gerade bereitwillig und hemmungslos von Dr. Richter küssen lässt, ihre Finger in seinem silbergrauen Haar vergraben, ihr Körper sich an seinen drängt, als wäre sie eine völlig andere Person.

Die Doreen, die ich kenne, würde bei so etwas normalerweise rot anlaufen und wegrennen. Aber diese Doreen hier, die stöhnt lustvoll dabei.

Daher verwehre ich mich jetzt auch nicht mehr den Händen von Herrn Bramm, die jetzt bereits viel intensiver über meine Körper streicheln. Seine Handfläche gleitet über meinen Bauch, über meine Taille, und seine Finger schieben sich unter den Saum meines Bikini-Oberteils, nur einen Zentimeter, aber es ist genug, um meine Haut dort kribbeln zu lassen.

Das Vibrieren in meinem Bauch wird stärker, dieses irre Gefühl, das nicht von ihm zu kommen scheint, sondern von irgendwo tiefer in mir, ein Summen, ein Pochen, das sich ausbreitet wie wärmer leckerer Honig.

Auch ich werde hier jetzt keine unnötige Szene machen. Zumal mich Doreen auch gesehen und erkannt hat. Sie grinst mich frech zwinkernd an, und ihr Blick sagt alles: Sie weiß, wo und mit wem ich hier gerade stehe — und was gerade geschiet bzw. was ich scheinbar bereitwillig geschehen ließe.

Oh je, denke ich mir gerade. Wer weiß, was sie und all die anderen jetzt vielleicht für Gerüchte streuen werden. Oder noch viel schlimmer: was sie meiner Mutter erzählen würde, wenn ich hier jetzt auf einmal eine Szene veranstalte. Meine Mutter – die würde mich wochenlang nicht aus den Augen lassen, würde mir Vorträge halten, würde mich einsperren, und das Letzte, was ich brauche, ist ein Skandal auf der Pool Party des Vaters von meinem vermeintlichen Freund.

Insgeheim muss ich mir aber auch eingestehen, dass ich es auch irgendwie gerade genieße, wie diese irre geilen Gefühle so in mir hochkommen. So von jemandem begehrt zu werden, dessen Hände wissen, was sie tun, dessen Blick mich scannt, als würde er jede Stelle auf meinem Körper kennen, bevor er sie berührt.

Erst recht dieses irre Gefühl, was meinen Bauch jedes Mal vibrieren lässt, wenn Herr Bramm mich mit seinen Händen dort streichelt – an den Innenseiten meiner Oberschenkel, über meine Hüften, entlang der Linie, wo mein Bikini-Oberteil aufhört und meine Haut beginnt.

Auch verwehre ich mich nicht dagegen und gebe mich sogar bereitwillig den Händen von Herrn Bramm hin, als er mich jetzt doch ganz dicht an sich heranzieht. Meinen Rücken gegen seine Brust drückt, sein Kinn auf meiner Schulter legt, seine Hände meinen Bauch streicheln, der sich hebt und senkt in einem Rhythmus, der nicht mehr meiner ist.

Als ich wieder seinen Sohn Marcel sehe, der immer noch am Grill steht, wie er gerade eine seiner Hände in die Badehose von diesem Juan schob und dabei noch so einen lustvollen Gesichtsausdruck hatte – da bin ich perplex und schockiert von ihm. Mit großen, unverständlichen Augen sehe ich ihn an. Sehe, wie seine Hand unter dem Stoff von Juans Badehose verschwindet, wie Juan den Kopf in den Nacken wirft, wie Marcels Lippen sich öffnen in einem Lächeln, das ich nie an ihn gesehen habe – gierig, offen, ehrlich auf eine Weise, die mich erschreckt. Aber ich sage nichts in dem Moment zu Herrn Bramm. Ich kann nicht. Meine Kehle schnürt sich zu.

Marcel sieht mich auch, wie ich ihn gerade fassungslos anblicke. Doch er lächelt mich frech an und gibt im nächsten Augenblick diesem Juan auch noch einen Zungenkuss. Seine Hand massiert weiter unter dem Stoff, und sein Mund findet Juans, und sie küssen sich so intensiv, so selbstverständlich, als wäre ich nicht da, als wäre die Welt um sie herum verschwunden. BAAAH – bin ich angewidert in dem Moment. Nicht wegen dem, was sie tun, sondern wegen der Heimlichkeit, der Lüge, der ganzen Konstruktion meines Verhältnisses mit Marcel, die sich in diesem Moment als das entpuppt, was sie ist: eine Farce. Dennoch lächle ich, wenn auch angewidert, nickend zurück. Was anderes bleibt mir nicht, hier im Pool, in den Armen seines Vaters.

Marcel hat natürlich mitbekommen, dass sein Vater sich gerade an mich ran macht. Er nickt mir grinsend zu und macht mit einer Handgeste – die er für subtil hält, die aber alles andere als subtil ist – mir zu verstehen, dass er keinen Grund hat, da jetzt dazwischen zu gehen und sich deshalb jetzt mit seinem Vater zu verwerfen.

Die Geste ist eine Abwinkbewegung, leicht, beiläufig, als würde er eine Fliege verscheuchen. Und in diesem Moment verstehe ich: Er wird mich nicht holen. Er wird nicht eingreifen. Er wird am Grill bleiben, seine Hand in Juans Badehose, und zuschauen, wie sein Vater mich hier im Pool für sich jetzt beansprucht.

Irgendwie bin ich gerade seelisch zerrissen, denn eigentlich ist ja Marcel daran Schuld, dass ich mich jetzt in den Händen von seinem Vater befinde. Er war es, der mich hierher gebracht hat, der mich seinem Vater überlassen hat, der nicht einmal die Anstalten macht, seine Besitzansprüche geltend zu machen. Und jetzt gebe ich auch unweigerlich der Umwerbung und den Berührungen von seinem Vater nach.

Zu meiner eigenen Schande muss ich mir gerade eingestehen, dass ich durchaus anfange, das sogar zu genießen – seine Hände auf meiner Haut, die Kunst, wie er mich hält, als wäre ich zerbrechlich und dazu noch das wohlwollige Kribbeln, das sich gleichzeitig von meinem Bauch aus jetzt ausbreitet, wie ein zweiter Herzschlag.

Im Pool merke ich gar nicht, wie die Wirkung des Flüssigen Ecstasy immer stärker anfängt mich zu beeinflussen und hemmungsloser werden lässt. Denn ohne darüber nachzudenken, lehne ich mich leicht an Steffen Bramm und drücke dabei sogar meinen Rücken etwas gegen seine Brust. Dabei kippt mein Kopf automatisch zur Seite, und seine Hand findet ganz von selbst ihren Weg an meine Hüfte und zieht mich so noch fester an sich.

Das Wasser um uns herum plätschert, und irgendwo in der Ferne höre ich Lachen, Gläserklirren, das Zischen des Grills, aber alles klingt gedämpft, als wäre da Watte zwischen mir und der Welt geschoben.

Irgendwie muss ich doch schmunzeln, denn Marcel ist ja eigentlich der Verursacher und daran jetzt Schuld, dass ich gerade die Berührungen von seinem Vater hier im Pool regelrecht genieße. Dass aber meine zunehmende Gelassenheit und innere Erregung jetzt von der jetzt stärker einsetzenden Wirkung des Flüssigen Ecstasy herrühren! Aber das weiß bzw. Merke ich ja nicht!

Es ist gerade so, als hätte jemand einen Schalter in mir umgelegt, und ich frage mich nicht, warum das Plätschern des Wassers plötzlich so beruhigend klingt, warum Herrn Bramms Hände sich so angenehm auf meiner Haut anfühlen und warum mir alles so unwichtig und gleichgültig erscheint!? Diese Party, die Gäste, Marcel am Grill, die Gerüchte, die entstehen könnten. Alles rückt in die Ferne, und nur seine Hände auf meiner Haut bleiben scharf und klar.

Doch Herr Bramm spürt bereits meine zunehmende Lockerheit, gerade auch weil ich ohne mich dagegen zu sträuben von ihm unbehelligt immer intimer anfassen und streicheln lasse.

Mutig wandern Steffen Bramm seine Finger jetzt von meiner Hüfte hoch, über meine Rippenbögen, und seine Daumen streichen unter dem Rand meines Bikini-Oberteils entlang, nicht hinein, nicht hinaus, sondern genau auf dieser Linie, was mich erregt und auch verrückt macht.

Zunehmend genieße ich es mehr und mehr. Mein Verstand hat sich abgeschaltet, und ich gebe mir den irren geilen Gefühlen hin – dem Pochen zwischen meinen Beinen, dem Warmwerden meiner Haut, diesem megageilen Flattern in meinem Bauch., als hätte ich 1000 Schmetterlinge darin.

Daher mache ich mir deshalb auch keine Gedanken, dass Herr Bramm ja vom Alter her eigentlich mein Vater sein könnte. 55 Jahre, breite Schultern, Manieren wie aus einem anderen Jahrhundert, und ich – 18 Jahre, 50Kilo, in seinem Pool, in seinen Händen.

Herr Bramm machte mir gegenüber keinerlei Anstalten – oder dachte auch nur im Geringsten daran –, jetzt mit seinen doch recht forschen Annäherungsversuchen aufzuhören, zumal er bei mir bereits eine steigende Erregtheit bemerkte. Während ich jetzt gerade dabei war, mehr und mehr die Angst vor meiner eigenen Erregtheit irgendwie verliere und auch immer mehr Gefallen an seinen durchaus zärtlichen Berührungen empfand.

Gegenüber Herrn Bramm fühle ich mich einfach psychisch total unterlegen, denn er wusste ganz genau, wie er mich mit seiner dominanten Kunst und Weise manipulieren kann, und wie er mich jetzt langsam, aber sicher dazu bringen wird, dass ich ihm bald anstandslos zu Willen sein werde. Dabei muss ich mir zu meiner eigenen Schande eingestehen, dass ich sogar Gefallen daran finde, wie er mich immer mehr in diese angenehme Erregung versetzte.

Die Kunst, wie seine Stimme tiefer wird, wenn er etwas in mein Ohr flüstert, wie seine Hände zielsicher die Stellen finden, die mich erzittern lassen, wie sein Atem an meinem Hals warm wird – alles an ihm ist kontrolliert, berechnet, und ich bin derjenige, der dabei jetzt durch seine Berührungen die Kontrolle über sich selbst verliert.

Ich habe ja keine Ahnung, dass das Flüssige Ecstasy einen großen Anteil daran hat und bereits sehr gut seine Wirkung bei mir entfaltet hat. Zweifelsfrei sorgt es bereits dafür, dass ich jetzt immer mehr meine Hemmungen beiseite lege!

Genussvoll streichelt Herr Bramm mir über den Rücken, über die Schulter, und lässt mittlerweile auch seine Hände schon direkt zu meinen Brüsten wandern. Zärtlich fängt er jetzt an, sie in seine Hände zu nehmen. Seine Finger schließen sich um das weiche Fleisch, das sich unter dem roten Stoff meines kleinen Bikini-Oberteils wölbt, und ich spüre, wie sich meine Brustwarzen unter seiner Berührung verhärten, wie sie gegen den dünnen Stoff drücken, als würden sie aus ihm herausragen wollen.

Seine unerschütterliche Geduld, seine absolute Selbstsicherheit lassen mich dabei wie Wachs in seinen Händen zergehen. Er drängt mich nicht, er nimmt sich einfach, was er will, und wann er will... diese unumstößliche Ruhe raubt mir jeden letzten Funken Widerstand. Daher lasse ich es jetzt auch anstandslos zu, dass er meine Brüste vollumfänglich in seine Hände nehmen kann.

Süffisant grinsend fängt er direkt an, mir meine Brüste lustvoll zu streicheln und dezent zu kneten und als er bemerkt, dass ich mich mit seinen zugreifenden Händen an und auf meinen Brüsten nicht verwehre oder gar entziehe da wird er forscher! Seine Daumen reiben jetzt über die feuchte Stelle an meinem Bikini-Oberteil, dort, wo sich meine harten Brustwarzen unter dem Stoff abzeichnen, und löst in mir eine irre Erregung aus! Ich beiße mir auf die Unterlippe, um nicht aufzustöhnen, denn das Kribbeln in meinem Bauch wandert bereits auch nach oben, breitet sich über meine Brust aus, und ich bekomme eine Gänsehaut dabei, die gut sichtbar im Licht der Poolbeleuchtung schimmert.

Ich schließe das Auge und lasse es einfach geschehen.. Ich geniße es regelmäßig und lasse einfach alles weiterhin geschehen. Bereitwillig gebe ich mir seine Hände hin und stöhne dabei sogar leicht lustvoll.

Auch als Dr. Richter mit seinen Geliebten, meiner Cousine Doreen, näher zu uns kommt, belieb ich einfach nur da stehen und lasse Herrn Bramm zustimmen. „Wie ich sehe, wird das heute bestimmt noch eine feucht-fröhliche Pool-Party!“ , sagt er zu Herrn Bramm, und dabei zwinkert mir meine Cousine Doreen frech zu. Ihr Blick wandert über meinen Körper, über Herrn Bramms Hände auf meinen Brüsten, und ihr Grinsen sagt alles: Sie kennt das. Sie war hier schon oft. Sie weiß, wie der Abend enden könnte und vielleicht auch enden wird.

Im ersten Augenblick verstehe ich gar nicht die Worte von Dr. Richter, auch nicht als ich dann kurze Zeit später sehen kann, dass meine Cousine Doreen ja gar kein Bikini-Oberteil mehr an hatte und Dr. Richter mit seinen Händen gerade sehr genüsslich ihre nackten Brüste knetete.

Meine Cousine Doreen – Oben Ohne- ihre vollen Brüste in den Händen eines Mannes... der alt genug war, ihr Vater zu sein... und sie, sie genießt es, lehnte sich in seine Berührung, ihr Mund halb offen, ihre Augen halb und sie stöhnt leise geschlossen lustvoll dabei. In dem Moment erkenne ich meine Cousine Doreen nicht wieder.

Dr. Richter bemerkte meine Verwunderung und fing an zu grinsend, wärend er direkt vor meinen Augen Doreens Brüste jetzt noch wesentlich kräftiger zu kneten beginnt. Seine Finger greifen in ihr weiches Fleisch, kneten es, ziehen und schieben, und seine Daumen reiben über ihre harten Brustwarzen, die im Licht der Poolbeleuchtung dunkelrot leuchten. Seine junge Geliebte, meine Cousine Doreen, verdreht genussvoll ihre Augen und stöhnt dabei jetzt noch viel lustvoller auf.

Ihr Stöhnen ist tief und kehlig, und es dröhnt durch den Poolbereich wie ein zweites Plätschern, und ich spüre wie mein eigener Atem schneller wird, als sie lustvoll immer heftiger zu stöhnen anfängt.

Grinsend sagt Dr. Richter ganz forsch und frech zu Herrn Bramm: „Hey Bramm, altes Haus, wieso hat denn Katharina noch ihr Oberteil an? Der Stoff stört doch nur, wenn du ihre geilen prallen Titten mit deinen Händen durchkneten willst!“

Als ich das höre, da bin ich im ersten Moment doch etwas über die frivole Wortwahl von Dr. Richter geschockt. -Geile pralle Titten – so nennt er sie, als wären sie Gegenstände, als wären sie nicht mehr als das, was er in diesem Moment sieht.

Aber komischer Weise, werde ich dadurch irgendwie auch erregt. Ich weiß nicht warum, aber ich bekomme eine irre Gänsehaut, die sich richtig geil anfühlt – tausend kleine Schmetterlinge flattern über und durch meine Haut, und jeder von ihnen schickt einen erregende Funken in mein Nervenzentrum.

Von diesen irren wohlwolligen Gefühlen überrannt, drücke ich mich plötzlich ganz von selbst, in diesem Moment dabei ganz automatisch sogar ins Hohlkreuz. Mein Rücken wölbt sich, mein Becken kippt nach vorne, und jetzt strecke ich unweigerlich, ganz automatisch, meine Brüste sehr weit heraus. Sie drücken gegen den roten Stoff meines Bikini-Oberteils, die Schlaufen an meinem Nacken spannen sich, und ich biete mich an – meinen Körper, meine Brüste, mein Fleisch – ohne es zu wollen, ohne es kontrollieren zu können, als hätte mein Körper bereits entschieden, ohne mich zu fragen.

Dr. Richter muss grinsen, wie er sieht, wie ich mich bereitwillig ins Hohlkreuz verbiege und meine Brüste somit Herrn Bramm regelrecht anbiete. „Na schau doch mal, deine Katharina ist scheinbar ganz versessen darauf, genauso wie Doreen, dass sich jetzt jemand mal ordentlich um ihre Titten kümmert!“

Seine Worte sind wie Finger, die in mich hineingreifen... ich schäme mich und bin gleichzeitig sehr erregt, und ich weiß nicht, welche Empfindung stärker ist.

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Herr Bramm grinst, denn auch er hat bereits meine Reaktion bemerkt. Kaum habe ich meine Brüste weit rausgestreckt, da spüre ich auch schon, wie Herr Bramm mit seinen Händen im gleichen Augenblick zu den Schlaufen in meinem Nacken und der Schlaufe hinter meinem Rücken von meinem Bikini-Oberteil wandert.

Seine Finger finden die Stoffenden, tasten sich durch das nasse Material, und ich spüre, wie sein Zeigefinger und seine Daumen das Ende der Schlaufen erfassen – die eine im Nacken, die anderen am Rücken – und da zieht er auch schon daran... nicht fest, nicht schnell, sondern geprüft langsam, als würde er testen, wie viel Widerstand sie geben.

Als ich das spüre, da kommen mir wieder die dominanten Aufforderungen von Herrn Bramm in den Sinn: „Hier wird kein Knoten reingemacht, nur eine einfache lockere Schlaufe! Verstanden?!“ Sein Befehl vom Nachmittag, gesprochen mit dieser Stimme, die keinen Widerspruch duldet, und dementsprechend habe ich auch nur leichte Schlaufen gebunden. Lose Schlaufen, die jetzt in seinen Händen liegen, bereit, geöffnet zu werden, bereit, alles freizugeben, was sie verbergen.

Ohne darüber nachzudenken, was als nächstes passieren würde, senke ich sogar bereitwillig meinen Kopf, damit Herr Bramm mit seiner Hand noch einfacher an die Schlaufe in meinem Nacken gelangen kann. Mein Kinn sinkt auf meine Brust, mein braunes Haar fällt nach vorne, und mein Nacken streckt sich, und ich biete ihn an – meinen Nacken, meine Schlaufen, mein Oberteil, alles, was zwischen seinen Händen und meiner nackten Haut steht.

„Na dann wollen wir doch mal Katharinas geile Titten von dem störenden lästigen Fetzen Stoff befreien!“ , sagt in dem Moment Herr Bramm amüsiert und freudig zu Dr. Richter, und ich spüre, wie seine Finger die Schlaufen erfassen — die eine in meinem Nacken, die andere an meinem Rücken — und genüsslich langsam aufziehen.

Der Schlaufen löst sich, die Bendel gleiten auseinander, und das rote nasse Bikini-Oberteil fällt herunter, und ich spüre die kühle Abendluft auf meine nackte Haut, und das Wasser des Pools umspült meine freiliegenden Brüste, während Herr Bramms Hände sofort das finden, was sie gesucht haben — meine nackten Brüste, die jetzt nicht mehr mir gehören.

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