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Chapter 21
by
Germangeorge
What's next?
Der nächste Morgen
George und Claudia am Morgen allein
Ich wachte auf und war sofort wieder hart und geil. Ich hatte mitbekommen, dass Tanja Claudia aus dem Bett geholt hatte,weil sie irgendetwas zu besprechen hatte, auch, dass Dwight kurz reingekommen war und sich die kleine Asiatin ausgeliehen hatte.
Aber das Bild vor mir reichte mir. Claudia, meine Claudia, da war ich mir jetzt hundert Prozent, sicher stand da, und wie. Nass geschwitzt oder vollgespritzt oder beides, irgendetwas hatte sie schon wieder getrieben, splitternackt, high wie sonst was und mit einer halben Flasche Tequila in der Hand, aus der sie gerade einen großen Schluck nahm. Sie hatte mich wohl schon eine Weile beobachtet.
"Guten Morgen, Süsser"
Allein das ließ mich schon vor Glück platzen. Und meinen Schwanz auch.
Langsam wie eine Raubkatze kam sie auf das Bett zu. Ihre Heels knallten auf dem Parkett.
"Ich hoffe, du hast mich vermisst.", säuselte sie. Sie ließ mir keine Chance auf Antwort, krabbelte ins Bett und legte mir einen Finger auf meine Lippen.
"Dwight vögelt gerade Kelly in den Himmel, und Tanja versucht sich als Nutte, glaube ich. Ich habe dich für mich allein."
Ich wollte etwas sagen, aber sie nutzte die Chance und legte mir etwas auf die Zunge. Sofort setzte sie mir den Tequila an den Mund und kippte.
"Jetzt bist du dran mit schlucken.", lachte sie.
****, schon wieder ... aber was soll ich sagen, für diese Frau würde ich mich auch daran gewöhnen, und irgendwie gefiel es mir ja auch.
Claudia setzte sich auf mich. Langsam führte sie sich meinen Prügel ein und fing an, mich wie in Zeitlupe zu reiten. In meiner Kehle brannte der **** und in meinem Kopf explodierte ein Regenbogen. Sie streichelte über meine Brust, spielte mit meinen Brustwarzen. Wir stöhnten beide auf.
"Ich will nicht, dass das aufhört,George."
Sie schaute mich high, verträumt und auch verliebt an.
"Ich auch nicht.", sagte, ja flüsterte ich fast. Langsam erhöte sie das Tempo, brachte uns beide immer wieder an den Rand, nur um dann wieder quälend langsam weiter zu machen. Ein Summen plötzlich, wie aus dem Nichts. Ohne aufzuhören, mich zu reiten, griff Claudia zu ihrem Handy.
"Süße?"
Ich verstand nichts.
"Mach das, ich freue mich für dich, kein Scheiß. Wir sehen uns dann im Club heute Abend."
Langsam erhöhte sie wieder das Tempo.
"Tanja ist mit Pavel und seiner Schwester unterwegs. Wir haben erstmal Zeit für uns."
Und wieder dieser verliebte Blick, den ich erwiderte ...
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Pavels kleine Schwester Lana
Lana kannte ich jetzt auch schon länger. Sie war Pavels deutlich jüngere Schwester, und sie war auch schon öfter bei mir auf Kreta gewesen.
Sie war 36 und eine Bimbo, wie sie im Buche steht. Genau, wie auch Ashley, legte sie sich gerne unters Messer, sie liebte einfach den porno Bimbostyle. Style, Tattoos und Kosmetik waren alles für sie. Sie betrieb einen Club, den sie als "Sex-positiv" beschrieb. Lana war platinblond, hatte Titten in Basketballgröße, eine gemachte Nase, unterspritze Wangen und ein richtiges Lutschmaul. So ziemlich genau Tanjas Traum, wie ich später erfahren würde.
Lana wurde in Deutschland geboren und war von ihren Brüdern erzogen worden. Die Mutter starb, als sie fünf war, der Vater erholte sich von diesem Schicksal nicht.
Pavel und Ivan passten auf sie auf, ermutigten sie zum Abitur und später zum Studium in internationalem Business.
Aber Lana wusste natürlich auch, was die Beiden trieben, und ihre großen Brüder versteckten es auch gar nicht vor ihr. Sie half, wenn sie konnte, brachte den Loverboys das Ficken bei, kümmerte sich um Jungnutten und organisierte schon ab dem Teenyalter den Haushalt und die Termine der Jungs.
An einem Tag passierte das, wovor Pavel immer etwas Angst gehabt hatte: Lana war gerade 18 geworden. Und an einem Wochenende fielen so viele Nutten für einen der Clubs aus, dass sie nicht alle Zimmer besetzen konnten. Lana hatte so lang gequengelt, bis beide Brüder schließlich nachgegeben hatten.
Ab dem Wochenende finanzierte sich Lana ihr Abi und auch später das Studium selbst. Sie war auch der Grund, warum Pavel seit dieser Zeit nur noch auf freiwillige Nutten setzte und in Laufhäuser und Nuttenwohnungen investierte. Ihm passte zwar nicht, dass seine Schwester als Nutte arbeitete, aber da er sowieso nichts dagegen machen konnte, versuchte er, ihr wenigstens ein gutes Umfeld zu schaffen und ganz nebenbei auch das Business zu ändern, wenigstens einen Teil.
Lana war heute noch als Luxushure zu buchen, sie konnte und wollte es auch nicht anders.
Mit Tanja und Lana trafen genau die beiden Richtigen aufeinander, wie sich später schnell herausstellen sollte.
What's next?
Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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