Chapter 22
by
Germangeorge
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Tanja : Traum und Wirklichkeit?
Leute, war das krass. Hat der Typ mich doch tatsächlich auf dem Strich abgeladen. Was soll ich sagen? Verdammt, war das geil. Das Outfit, das er mir gab, die Nutte, die mir meinen Platz zeigte, und - oh mein Gott - die Freier. Das hört sich jetzt vielleicht seltsam an, aber: ich habe mich noch nie so frei, so wohl und so am richtigen Platz gefühlt. Claudia erzählt unseren Autoren immer was von authentische Erzählweise und Echtheit im Gefühl, beim Schreiben wie beim Lesen. Hatte nie verstanden, was sie damit wirklich meinte. Bis jetzt. Das war ich. Die Nutte am Straßenrand. Die Hure, die ihren Körper verkauft. Nicht aus **** oder Notwendigkeit, nein, einfach, weil ich das bin. Ich war etwas nervös, als mich Ina an der Laterne abstellte, aber als der erste Typ anhielt und das Fenster runterfuhr, wusste ich sofort, was zu tun war. Ich präsentierte mich, verkaufte mich, und das war echt. Das fühlte sich richtig an. Als ob alles, was ich bisher getan hatte, falsch oder ein Alibi gewesen wäre. Wir fuhren in so eine ... hmmm ... Fickbox, ich nahm das Geld und hab ihn hart geblasen, dann stiegen wir aus, und er fickte mich auf seiner Motorhaube. Als er in mich eindrang, war das wie ... ankommen. Ich kam sofort. In dem Moment wusste ich: Das ist der Erste von Hunderten, ja, Tausenden, die da noch kommen werden.
Der Zweite war so ein normaler Typ, wie ein Familienvater oder so. Nur blasen. Okay, Schade, dachte ich. Aber das war okay. Ich bin dafür da. Der Mann gibt Geld, und ich mach was er sagt. Der Dritte war ein alter Türke. Er fragte einfach, ob er mich in den Arsch ficken kann. Natürlich konnte er, und wie. Eine Straße weiter stieg er aus, ich zog mein Bikinihöschen aus, stieg auch aus und stützte mich an seiner Karre ab. Ich gab ihm ein Gummi ,er rotzte mir auf mein Arschloch und schon fickte er los. Roh, brutal, rücksichtslos. Und Leute, das war geil. Ich war für ihn nur ein Loch. Genau das war das, was sich so mega anfühlte. Ich reduzierte mich in dem Moment selbst auf drei Löcher und ein Satz Titten. Als er fertig war, schmiss ich mir gleich drei der Pillen aus der Tasche ein. Mir war egal, was das war, Hauptsache, es knallte. Würden diese Pillen süchtig machen? Auch das war mir egal - oder nein, eigentlich hoffte ich das sogar. Dann war ich wieder am Platz, und Pavel holte mich ab. Ich war ehrlich enttäuscht. Ich hätte noch ... keine Ahnung, 10 Mann über mich rutschen lassen - mindestens.
Pavel erzählte was von Frühstück und Schwester. Wie langweilig, dachte ich. Und dann stellte er mir die Frage.
"Und Süße, Montag wieder Assistentin im Büro?"
Die Frage traf mich wie ein Blitz, trotz der ganzen **** in meinem Körper war ich schlagartig klar im Kopf. Ich musste an Claudia denken, an den Job, der mir eigentlich ja auch Spaß machte. An Freunde, an meine **** - was würden die sagen, was denken? Es war mir total egal. Ich wusste, jetzt wer und was ich war:
Eine Nutte. Mit Haut und Haaren, mit jeder Faser meine Körpers.
"Nein, es fällt mir nicht mal schwer, Pavel: Das ist vorbei."
"Ich wusste.", sagte er knapp.
Als wir am Haus seiner Schwester ankamen, war ich irgendwie überrascht. Wie spießig, dachte ich.
Reihenhaus-Siedlung, gepflegter Vorgarten. Was sollte das? Ich wollte möglichst schnell wieder auf den Strich. Ich wollte ficken.
Dann ging die Tür auf, und mir blieb einfach das Herz stehen. Da stand sie, mein Traum, so wollte ich sein. Nackt, nur mit Heels an den Füßen, und mit vielen Tattoos bedeckt. An dieser Frau war gar nichts echt. Ein Gesicht, das sich wegen des vielen Botox fast nicht mehr bewegte, die Wangen unterspritzt, eine wahnwitzig kleine Puppennase und Lippen, die wirklich nur zum Schwänzelutschen gemacht waren. Und dann diese Titten. Oh, mein Gott. Basketbälle mindestens. So hoch, so rund, so offensichtlich Fake. Ich war schlagartig noch nasser, als sowieso schon.
"Kommt rein,"
sagte dieses Traumwesen. Wir gingen durch einen Flur in ein großes Wohnzimmer, das auf jeden Fall Barbie eingerichtet hatte. Plüsch, Weiß und Pink, wohin man sah.
"Zieh dich aus,"
sagte sie zu mir. Ich tat das sofort. Auch Pavel löste seine Hose und setzte sich auf die Couch. Der Blick von ihm ließ keinen Widerspruch zu. Ich ging zu ihm, kniete mich hin und fing an, seinen Schwanz zu blasen.
"Süß ist sie ja, aber viel zu natürlich,"
sagte Lana zu ihrem Bruder.
"Deswegen sind wir hier, du sollst sie machen Plastik. Sie ist Nutte und will ich das sie auch aussieht wie eine. Nix mehr mit verstecken."
Sie redeten, als wäre ich überhaput nicht anwesend, und das machte mich wahnsinnig vor Geilheit. Pavel hatte nun seine Hände an meinem Kopf und fickte mir den Hals mit seinem Riesen. Ich würgte, sabberte und genoss. Er benutzte mich wie einen Gegenstand. Und sie redeten auch genauso von mir.
"Lass sie piercen und vielleicht will Tattoos. Dann gehst du Ella?"
"Ja. Makeover Haare, Lippen Makeup und 'ne dicke Ladung Botox braucht sie."
"Hast du noch Wundermittel?"
"Ja klar, jede Menge."
"Dann Piercings und Tattoos kein Problem."
Wovon sie redeten, erfuhr ich später, jetzt rotzte mir Pavel erstmal 'ne riesige Portion Sacksahne in den Magen.
Ich spürte ihre Hand, ihre **** langen Nägel an meiner Pussy.
"Schön nass,"
sagte sie mit einem Schmunzeln.
"Aber das bist du immer, oder?"
"Ja," stöhnte ich mehr, als ich es sagte. Sie bedeutete mir, aufzustehen. Jetzt stand sie direkt vor mir. Mannomann, diese Titten, dieses Gesicht, diese Frau. Sie deutete zu einer Tür, die wohl in den Keller führte.
"Da unten ist mein Wellnessbereich, Süße. Geh erstmal duschen, ich komme gleich nach."
Ich schaute, wie nach Bestätigung suchend, zu Pavel. Der nickte, also ging ich in den Keller.
Das war echt krass. Fitnessraum, Sauna und eine große Dusche. Ich machte das Wasser an, angenehm warm schoss es aus dem Massagekopf. Kurz kam ich zum Nachdenken. Was passierte hier? Wollte ich das wirklich? Das ist nicht nur einfach ein Jobwechsel. Es war ein Wechsel in eine völlig neue Welt. Keine Normen, keine Konventionen mehr. Ich war auch dabei, ein stückweit Brücken hinter mir abzubrechen.
Claudia würde mich bestimmt unterstützen - da war ich mir sicher. Aber der Rest? War mir das alles wirklich egal? Ich hörte High Heels klacken. Da wurde mir bewusst, dass ich es immer schon gewusst hatte: Ja, der Rest war mir egal. Lana sah mir an, dass ich mich gerade für ein Leben entschieden hatte, das ich so nicht kannte, mir aber insgeheim schon immer gewünscht hatte.
"Du stehst auf den Bimbostyle?"
fragte Lana mich nochmal zur Bestätigung. Ich nickte.
"Pavel sagt, du bist geborene Hure. Bist du das? Eine Nutte?"
Jetzt war der Zeitpunkt gekommen. Wollte ich binnen 24 Stunden meine ganze Welt, mein ganzes Leben auf den Kopf stellen? Ich wollte. Es fühlte sich richtig an.
"Ich hab's nicht gewusst, Lana: Aber ja, ich bin eine Nutte. Und die will ich jetzt auch richtig ausleben."
Sie fing an, mich einzuseifen. Ich spürte ihre Haut, die unglaublich harten Titten. Die Piercings an ihren Nippeln. Gott bitte, das wollte ich auch. Alles.
"Vertraust du mir Tanja? Wir kennen uns nicht. Aber ich weiß, was du willst."
"Mach mich bitte zur Bimbonutte, Lana."
Jetzt gab es kein Zurück.
Lana küsste mich. Ihre Lippen waren weich und angespannt zugleich. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein. Ich spürte gleich zwei Zungenpiercings. Das war alles wie ein Traum. Konnte ich mich wirklich fallen lassen und diesen Traum in echt leben? Es war zum Greifen nah, mit Lana war vieles, ja, alles möglich, das spürte ich. Hey, ich war schon ein bisschen verliebt.
"Pavel sieht das. Er sieht es immer. Jede, die er ausgesucht hat, war danach wie befreit und wurde sehr glücklich. Mach dir keine Sorgen, Süße. Ich passe auf dich auf. Werde sicherstellen, dass du was sparst, später vielleicht ein Business hast, so wie Ella oder Bekka, die lernst du gleich kennen. Nur einmal hat er die Hure bei einem Mädchen nicht gesehen. Oder er hatte sie nicht sehen wollen: Bei mir. Aber,"
sie lachte, laut, frei etwas dreckig,
"wie du siehst, hat sich die Hure trotzdem durchgesetzt."
Jetzt musste auch ich lachen.
"Wie alt bist du, Süße?",
fragte Lana mich.
"21,"
antwortete ich fast schüchtern.
"Vertraust du mir? Gib mir etwas freie Hand, und ich verwandele dich in das, was du wirklich bist."
Ich hatte es ja vorher schon etwas schüchtern gesagt. Jetzt wollte ich es klarmachen und sagte klar, laut und entschlossen:
"Ich will sein, wie du, und ich fühle, dass Pavel Recht hat. Ich bin eine Nutte. Und ich möchte eine Bimbo sein, mit wirklich allem, was dazugehört. Ich vertraue dir. Es ist krass und vielleicht etwas schnell, aber ich weiß, dass es mich glücklich machen wird."
Ich hatte es ausgesprochen. Und es fühlte sich sooo gut an.
"Es wird wirklich Zeit für dich," lachte Lana.
"Es wird schneller gehen, als du denkst. Ich zeige dir meine ...," sie lachte schon wieder, "nein: unsere Welt. Herzlich Willkommen in deinem neuen Leben. Genieße es."
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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