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Chapter 23 by Germangeorge Germangeorge

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Lana: Parallelwelten

Pavels Instinkt was das anging was er natürliche Hure nannte war untrüglich. Mein Bruder hatte da wirklich einen hundertprozentigen Blick. Okay, die kleine die er heute mitbrachte hatte wohl eine richtig geile Nacht. Sie sah ziemlich zerfickt und reichlich abgeschossen aus. Aber sie hatte Potenzial für das was ich mir und den Mädels um uns herum geschaffen hatte.

Ganz ehrlich ich möchte nichts beschönigen oder ausblenden. Natürlich gibt es das Milieu und es gibt diese Zuhälter und Ausbeuter. Aber meine Brüder und ich hatten in den letzten Jahren etwas erschaffen das Mädchen wir mir und der kleinen hier unter meiner Dusche ermöglichte sich voll ausleben zu lassen. Die Jungs und die Männer die sich auf unsere Idee einließen verdienen richtig gut,dafür halten sie **** und **** von uns fern. Jede der Frauen in unserer Bubble,so habe ich es getauft, machte das was sie tat freiwillig. Mit der Zeit hat sich eine richtig eigene Welt entwickelt. Die meisten hatten als Nutte angefangen, einige hatten mittlerweile eigene Geschäfte, ich zum Beispiel hatte einen Club, da gab es aber auch Friseur und Kosmetiksalons, Tattoo und Piercing Studios, Boutiquen und Sexshops, sogar Bars und Restaurants. Wir hatten sogar eine eigene Klinik in Bulgarien für alle möglichen Ops die Girls wie wir brauchten. Sogar Medikamente die Heilung beschleunigen konnten hatten wir in userer Bubble entwickelt, dazu aber später. Man brauchte diese Bubble eigentlich nie zu verlassen. Die Jungs verdienen an der Security,den Mieten und an den unmengen an neu entwickelten Produkten und auch den Pornos die wir produzierten.

Natürlich hatte Pavel auch bei mir die Hure entdeckt, ziemlich früh sogar. Er versuchte aber so lange wie möglich sie in mir versteckt zu halten. Zu der Zeit waren sie Teil des ganz normalen Rotlichtmileus. Rücksichtslos, brutal, berüchtigt. Sie gaben mir kleine Einblicke, ein paar Zuckerstückchen sozusagen, um die Nutte in mir zu unterdrücken. Ich fickte ziemlich früh mit ihren Anwerbern,so als Übungsobjekt quasi.Aber irgendwann ging das nicht mehr. Mein natürliches Wesen wollte raus und so kam es wie es kommen musste, so wie es richtig war. An einem Tag fehlten Mädchen für die Puffs die meine Brüder betrieben. Ich ging ihnen so lange auf die Nerven bis sie mich einspringen ließen. Die Büchse der Pandora war geöffnet und ließ sich nicht mehr schließen. Das wussten auch die Jungs. Und so begannen wir nach und nach das Geschäft um uns herum zu verändern. Erst um mich zu schützen und ziemlich schnell auch die Girls die wie ich waren. Echte Huren die das freiwillig machten weil sie nichts anderes wollten. Ich versprach ihnen mein Abi zu machen, auch ein Studium machte ich,es sollte später helfen unsere eigene Welt immer größer werden zu lassen. Und es lief richtig gut, mittlerweile hatten wir ein Netzwerk in ganz Deutschland etabliert. Es half natürlich das in Deutschland Prostitution nicht verboten war. Ich würde Tanja diese Welt zeigen und ich wusste es würde ihr gefallen,sie würde es Lieben.

Als wir mit dem Duschen fertig waren legte ich sie erstmal unter die Sonnenbank, auch eine Entwicklung der Bubble, Stufen einstellbar so das sie jeder nutzen konnte, egal welcher Hauttyp man war, auch war die Wirkung krasser schneller, das würde Tanja schon gleich merken und,ganz wichtig, es zerstörte keine Tattoos.

Ich verschwand kurz nach oben um uns ein paar Outfits für unsere Tour auszusuchen. Latex knallpink für mich,weiß für sie. Als ich wieder runterkam telefonierte sie mit ihrer Chefin, naja wohl eher Freundin und Ex-Chefin. Sie beendete das Gespräch und jetzt sah sie sich im Spiegel. "What the Fuck...." stöhnte sie erstaunt. Oh,sie fand es Geil. Tanja wird diese Reise mehr als genießen das war mehr als klar. "Krass oder? Das sind mindestens drei Hauttöne dunkler. Eine Erfindung von unseren Wissenschaftler." Sie war sichtlich verwirrt. "Da gibt's noch viel mehr,Süße. Nach und nach wirst du das alles noch verstehen."

Ein paar Minuten später saßen wir in der Limousine die ich bestellt hatte. Die erste Station die ich ausgesucht hatte war Ellas Kosmetiksalon. Bei Ella konnte man von Kopf bis Fuß kosmisch alles machen lassen und das hatte ich mit Tanja auch vor.

Ella war etwas jünger wie ich und hatte ihren Laden jetzt seit drei Jahren und ging nur noch ab und zu zum Spaß Anschaffen. Ihre Haare waren im Moment Ketchup Rot. Natürlich hatte sie in ihrem Gesicht auch alles machen lassen was man machen lassen kann, ziemlich tätowiert, gut das sind wir eigentlich alle, ihre Titten waren etwas kleiner wie meine, rund over muscle,schön und fake. Aber das gehörte in unserer Parallelwelt auch dazu. Ausser Ella war noch Uschi da. Uschi war schon über 50 und hatte den Meisterbrief der Ella fehlte, Uschi hatte nicht nur den absoluten Friseurinnen Namen, sie war auch Typisch für eine, sozusagen der Prototyp einer Bimbo. Als Ella ihren Laden übernahm war Uschi fast pleite, die billigen Läden die überall aus dem Boden schossen setzen ihr zu. Mit der Abfindung die wir ihr zahlten hätten sie in Rente gehen können aber sie fand das ganze aber viel zu spannend um aufzuhören, ihr Meistertitel half Ella natürlich auch. Botox und andere Helferlein die es im Laden gab nutzte sie gerne, ihre Brüste hatte sie leicht vergrößern und straffen lassen. Das sie regelmäßig ins Gym und unter die Sonnenbank ging sah man auch. Alles in allem eine sehr attraktive Milf. Nutte war Uschi nie,sie war glücklich verheiratet mit Norbert,der ein Cafe am Straßenstrich führte. Beide aber waren schon ewig in der Swingerszene aktiv. Nummer drei im bunde war Mila. 18, Schulabrecherin, Jungnutte und hier weil wir es wichtig fanden das sie noch etwas hatte was sie nach der Nutten Karriere machen konnte. Mila war eine richtige Nachwuchs Bimbo auch sie hatte ihren ersten Boobjob schon hinter sich.

Erstmal wurden Tanja von Mila nochmal die Haare gewaschen. Ich ließ mir nochmal bestätigen das ich freie Hand hatte bei dem was jetzt passieren sollte.Tanja lachte " Jaaa,bitte ich vertraue dir". Gut,also los volles Programm.

Mila trug erstmal bleiche auf. Tanja war zwar blond aber das ging noch um einiges heller. Während es einwirkte ging es mit den Lippen weiter. Dezent waren sie ja aufgespritzt, jetzt aber bekam Tanja ein Blasmaul, Ella spritzte ihr wirklich alles rein was passte.

Als nächstes waren ihre Nägel dran. Ich fragte einfach nochmal aus Spaß:"Sind deine Hände zum tippen oder zum Schwänze wichsen?" Tanja antwortete direkt "Schwänze wichsen natürlich " Wir lachten alle und ich wusste sie hatte verstanden. Ella verwandelte ihre Sekretärinnen Büro Gelnägel in richtig lange Nuttenkrallen. Dann wusch Mila die bleiche aus und wir entschieden das es noch heller geht. Also das ganze nochmal. Das übernahm jetzt Uschi. Mila hatte ein Zimmer für eins unserer Laufhäuser gebucht. "Soll ich fragen ob später noch ein Zimmer frei ist für dich Tanja " fragte sie unvermittelt. Ich schaute nun gespannt zu Tanja. "Wenn du später mit mir in Lanas Club gehst.....?" Fragte sie völlig entspannt. " Ab wann?" Fragte Mila nun mich. Ich war jetzt etwas überrascht, was man auch hörte."19 Uhr, denke ich wir haben noch einiges vor" antwortete Ich.

Nun rückte Ella mit Botox an. Auch hier galt viel hilft viel. Hier ist Frozen Bimboface das Zauberwort. Ella ist richtig gut und so verwandelte sie Tanjas Gesicht in eine richtige Nutten Fresse. Ich sah es in Tanjas Augen wie stolz und befreit sie war. Pavel hatte wie immer recht. Die Nutte war in ihr und heute brach sie aus ihr heraus. Nun wieder die Haare. Was soll ich sagen. Nicht nur hell sondern fast wie meine ein weiß blond, schöner nuttiger Bimbostyle. Jetzt ging es ans Makeup. Etwas schrill bunt, genau das richtige für das was Tanja heute noch vor hatte. Sie war sichtlich zufrieden.

Tanja wollte wirklich unbedingt im Laufhaus arbeiten wenigstens ein paar Stunden. Also musste ich meinen Plan etwas ändern. Ich entschied Tanja zu fragen was wir nun machen sollten. " Okay Süße, wenn du das wirklich durchziehen willst heute abend schaffen wir nicht alles was ich mit dir für heute vorhatte. Also wollen wir jetzt Nutten Klamotten shoppen oder zum Tattoostudio, piercen und vielleicht dein erstes Tattoo machen lassen?"

"Ich hab leider richtig Angst vor Nadeln sonst hätte ich die hier schon lange piercen lassen" sagte Tanja etwas traurig und hob ihre noch natürlichen Titten an. " und Tattoos finde ich auch richtig schön aber auch wieder Nadeln und Schmerzen. " Ich hatte ihr ja schon von unseren Wissenschaftlern erzählt und an ihrer jetzt sehr schön fake gebräunte Haut,sah sie ja das die wirklich was konnten. Jetzt war Zeit ihr noch andere Produkte aus der Bubble zu geben. "Da hab ich was gegen Süße, macht die Haut komplett unentfindlich und heilt sie praktisch sofort. " Ihre Augen glänzten. "Wirklich?" Staunte sie. "Ja klar,hat nur ein paar Nebenwirkungen weshalb es noch nicht öffentlich auf dem Markt ist." Ich gab ihr ein paar Pillen. " Diese hier sind für die Piercings und Tattoos, macht dich ruhig und entspannt, und high wie die zehnfache Wirkung von Cannabis. Wenn du deine Titten bekommst gibts ein Narkosemittel was dich auf einen richtig heftigen LSD Trip schickt während du schläfst, aber das erkläre ich dir wenn wir in Bulgarien sind. Also was ist. Shoppen oder die Pillen?" Tanja grinste wie ein Honigkuchenpferd. "Her damit" zeigte sie auf die Pillen.

Ich fragte sie noch nach Tattoos und sie sagte das sie auf Blumen steht und ich wirklich frei Hand habe. " Ich will das du mich in das verwandelst was du und dein Bruder in mir seht. Ich weiß es ist richtig so." Okay, dachte ich. Ich sollte dann auch mal alle Hemmungen fallen lassen was Tanja betrifft.

Kurze Zeit später standen wir bei Bekka im Tattoo und Piercing Studio. Bekka war wie Ella auch schon seit etwa der ersten Stunde der Bubble dabei. Sie war die Künstlerin in der Szene gewesen und verlegte sich irgendwann aufs piercen und tätowieren und ging in Sachen Körperkunst auf jeden Fall mit gutem Beispiel voran. Ich habe ihre Piercings noch nie gezählt und Tattoo mässig war sie vom Hals bis zu den Füßen voll. Dazu waren ihre Haare gerade pink und das sie wie ich auf große Titten stand sah man auch. Sie legte sich wie wir alle gerne unters Messer und nutzte Ellas Angebot sowie unsere Klinik in Bulgarien ausgiebig.

Tanja neben mir war durch die Pillen richtig schön abgeschossen. So erklärte ich Bekka was zu tun war. Sie versicherte mir bis um sechs fertig zu sein. Sie gab Tanja noch eine weitere Pille die ich noch nicht kannte. Sie sollte Bekka ermöglichen durch zu tätowieren. Tanja schoss das pillchen endgültig ins All. Dann legte Bekka los und ich war sicher Tanja würde gefallen was ich für sie für den Anfang ausgesucht hatte. Ich machte noch ein vorher Bild mit ihrem Handy was ich auch zu ihrer Chefin schickte. Dann waren im Handumdrehen Tanjas Nippel gepierced. Tanja grinste nur debil. Es wird ihr sehr gefallen. Ich verabschiedete mich von den beiden, ich wollte im Club noch etwas vorbereiten. Tanja würde ich später abholen und in eins unserer Laufhäuser bringen.

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