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Chapter 20 by Germangeorge Germangeorge

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Pavel

Die Autotour (aus Pavels Sicht)

Jetzt wir also saßen in Auto. Es war kurz vor sechs Uhr morgens, eine, zwei Stunde würde es hier noch gehen. Dann sie könnte noch zwei, drei Freier bedienen. Ich hier hatte keine Täubchen mehr, aber ich kannte natürlich alle hier und hatte viel Einfluss bei den Jungs. Ich hatte Mahmut schon angerufen, hatte ihm gesagt, dass hier gleich sich jemand testen würde. Das hoffte ich zumindest.

Deutschland hatte uns Gefallen getan, als es Prostitution machte legal. Ich kaufte Häuser und Clubs und vermietete nur noch an Freiwillige, naja, oder die meisten waren freiwillig, andere waren freiwillig gemacht, das interessiert mich aber nicht mehr. Ich hatte genug Geld durch Clubs, Nuttenwohnungen und Laufhäuser. Ich verdiente auch an Netzwerk in ganze Deutschland. Aber wenn ich etwas sah, wie dieser Mädchen hier neben mir, der ich gerade die Preise für Strich erklärte, dann ich konnte helfen.

Es gibt Schlampe, Frauen wie diese, die bei meine Freund George in Bett war, Frau, die meine Freund in Wahnsinn trieb. Ich sah sofort, da war Besonderes zwischen den beiden. Ich freute mich ehrlich für George. Er lange hatte gesucht diese.

Und dann gibt es andere besondere Frauen, die das selbst wussten nicht, oder nicht wahr haben wollten oder glauben, sie nicht so sind. Geborene Huren. Ich habe Gespür für diese, kann es sehen in Augen von diese Frauen. Es ist versteckt, aber es ist da. Eine von diesen natürlichen Nutten saß gerade neben mir.

Ich hatte ihr auf dem Weg hierher noch ein Outfit besorgen lassen, denn ich hatte sie nur in ihren Heels einfach nackt und zerfickt mit dem Privataufzug zu meine Auto gebracht. Jetzt gelber Mikrobikini, weißes Netzkleid, das einfach gar nichts verdeckte. Sie sah so angezogen und so kaputt gefickt genau richtig aus für das Resteficken hier auf dem Strich. Sie strich über ihre Titten und schaute mich an. Ich wusste sofort, was sie hören wollte, und das spielte mir komplett in die Karten.

"Du willst gerne größer, Bimbo-Plastik-Titten?"

"Ja. Aber werde ich mir nie leisten können… ", antwortete Tanja.

"Kannst du doch!", sagte ich und deutete nach draußen.

"Aber mit den Preisen, Pavel?", fragte sie.

"Täubchen, das ist nur Test. Wenn du schaffst das, du kannst gehen Wohnung oder Laufhaus. Da ganz andere Preise. Ich verspreche, ich helfe bei Titten, ich will keine Geld außer Miete, okay?"

Jetzt war Moment gekommen: Schlampe oder Hure. Sie atmete tief durch.

"20 Blasen, 50 Ficken, 70 in den Arsch", wiederholte sie brav.

"Ich bin da drüben in diese Cafe, es wird dir nichts passieren."

Ich machte Zeichen mit Scheinwerfer, und Ina kam auf Auto zu, eine von den Nutten von Mahmut, die am längsten dabei waren. Sie sollte Tanja zeigen ihren Platz.

"Okay Pavel, dann los."

Ich sah es in ihren Augen blitzen.

"Da hast du Tasche mit Kondome, und hab ich etwas Pillen gelegt. Da du auch stecken rein Geld."

Sie nahm die Tasche und öffnete die Tür. Dann ging sie mit Ina auf ihre Platz.

Ich fuhr mit Wagen Richtung Parkplatz von Café und rief meine Schwester Lana an. Ich wollte nach diese Ausflug Frühstück machen bei ihr. Ich wusste, Täubchen würde meine Schwester gefallen und umgekehrt.

Mit die Alter ich bin geworden etwas vorsichtig und auch etwas mild, so hatte ich Plan. Ich würde Tanja schicken Freunde, so wenn sie bekommt schlechte Gewissen, ich könnte sie beruhigen und sagen, war nur Test. Außerdem wir hatten in den Autoboxen, wo wurde gefickt, Kamera für Sicherheit von Nutten, so ich konnte beobachten, was sie so macht.

Erste war Mike. Junge Mann, half mit Frauen auf Strich, war Loverboy, gut aussehend und mit gute Schwanz, niemand, der für mich noch arbeiten würde, aber genau richtig für Strich. Sie wackelte mit Arsch und Titten bei Verhandlung so, als ob sie nie etwas anderes gemacht hatte. Mike sollte sie versuchen für 30-40 €, aber kleine Fotze blieb hart. In Auto sie blies Mike an, machte Kondom auf Schwanz und ließ sich dann auf Motorhaube ficken. Ich wusste, sie war Talent. Mike brachte sie wieder zu Platz. Er sagte mir, er war sehr zufrieden. Ich guckte ihn böse an, als er wollte verhandeln für Kauf. Diese Geschäfte machte ich lange nicht mehr.

Zweite war Norbert. Er war Wirt von Café. So alt wie ich etwa, normale Typ. Blasen direkt an Platz in Auto. Keine 10 Minuten er war wieder da. War begeistert von Schlampe. Ich war etwas stolz jetzt.

Dritte sollte werden Klaus. Ich wollte eigentlich nicht, weil Klaus war Schwein. Dick, nicht gewaschen. Aber das war Test, wenn sie wollte sein Nutte, sie musste auch ficken mit Männern wie ihm. Aber als Klaus war an Platz, Tanja war weg. Wir hatten nicht mitbekommen, dass da war andere Auto. Wir guckten mit Kamera durch alle Boxen, aber keine Tanja. Nach zwanzig Minuten Auto kam wieder und Tanja stieg aus. Klaus wollte nochmal los, aber ich wollte nicht. Es war genug Test. Ich holte sie ab.

Tanja hatte sich wohl noch mindestens eine Pille geschmissen und grinste mich etwas debil an.

"Was? Schon fertig?", fragte sie lachend und stieg ein. Sie gab mir das Geld. Ich hatte gewusst: Sie war echte Hure. 140€. Sie hatte sich von fremde Freier an Straßenrand in den Arsch ficken lassen......

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