Chapter 22
by
hotciao
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ein hemmungsloser, bedröhnter Guten-Morgen-Fick (aus Claudias Sicht)
Ich spürte Georges harten Schwanz tief in mir pulsieren, als ich das Handy weglegte und mich wieder ganz auf ihn konzentrierte.
Dieser Blick von ihm – so verliebt, so hungrig, so völlig verloren in mir – ließ meine Muschi noch enger um ihn herum zucken. Der Tequila brannte immer noch in meiner Kehle, warm und scharf, und mischte sich mit dem Geschmack der kleinen Pille, die ich auch ihm gerade auf die Zunge gelegt hatte. Ich wusste genau, was jetzt in ihm vorging. Das Zeug wirkte schnell, und bei George... oh Gott, George würde es komplett umhauen. Aber genau das wollte ich. Ich wollte, dass er jede Scheu verliert, dass er mich nimmt, wie er es sich das selbst in seinen wildesten Träumen nie getraut hätte.
Ich saß auf ihm, und langsam, quälend langsam kreiste ich meine Hüften, um seinen dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter in mich gleiten zu lassen. Ich wollte jede Vene, jede pulsierende Ader an meinen inneren Wänden spüren. Meine Titten wippten leicht bei jeder Bewegung, sie waren so empfindlich, die Nippel hart wie Kieselsteine. Ich beugte mich vor, ließ meine harten Brustwarzen über seine Brust streifen, und stöhnte leise auf, als er instinktiv die Hände hob und meine Titten knetete – erst sanft. Dann wurde sein Griff fester, ich merkte, dass das Zeug langsam zu wirken begann.
„Mehr Tequila, Baby“, flüsterte ich heiser und griff nach der Flasche auf dem Nachttisch. Meine Finger zitterten leicht vor Geilheit, als ich einen großen Schluck nahm, den **** in meinem Mund behielt und mich dann zu ihm herunterbeugte. Unsere Lippen trafen sich, und ich ließ den Tequila in seinen Mund fließen, Kuss für Kuss, Zunge an Zunge, während ich gleichzeitig meine Fotze fester um seinen Schwanz zusammenzog. Er schluckte gierig, stöhnte in meinen Mund, und ich spürte, wie er unter mir anfing zu beben.
Ich setzte mich wieder auf und goss mir den Tequila einfach direkt aus der Flasche über die Brüste. Der goldene **** lief in heißen Bahnen über meine harten Nippel, über meinen Bauch, und tropfte auf seinen Unterleib, wo unser Fick schon alles nass und glitschig gemacht hatte. George starrte mich an wie ein Verdurstender, und dann merkte ich, wie seine Geilheit von der Pille neu befeuert wurde:
Seine Augen wurden glasig, seine Pupillen riesig, und ein animalisches Knurren kam aus seiner Kehle.
„Claudia... fuck... ich...“
Mehr brachte er nicht raus. Stattdessen packten seine Hände plötzlich meine Hüften – hart, besitzergreifend, mit einer männlichen Kraft, die ich bei ihm so noch nicht gespürt hatte. Er rammte sich von unten in mich hinein, einmal, zweimal, so tief und fest, dass ich aufschrie vor Lust. Der Tequila, die Droge, die pure Geilheit – alle Sicherungen bei ihm waren durchgebrannt. Und ich liebte es, genau das wollte ich. Ich war in ihn verliebt, und er vielleicht auch in mich. Aber um Gotteswillen kein Vanilla-Blümchen-Sex. Davon hatte ich mich verabschiedet, seit ich 16 war, so etwas brauchte ich wirklich nicht mehr.
„Nimm mich, George“,
keuchte ich und goss mir noch mehr Tequila über den Körper, direkt zwischen meine Beine, wo sein Schwanz in mich hinein- und hinausglitt. Der **** brannte herrlich auf meiner geschwollenen Klit und mischte sich mit meinen Säften und seinem Precum.
„Nimm mich hart, du geile Sau. Zeig mir endlich, wie versaut du wirklich bist.“
Er flippte aus. Als wäre das das Kommando gewesen, auf das er die ganze Zeit gewartet hatte. Mit einem Satz drehte er uns um, warf mich auf den Rücken, die Beine weit auseinandergespreizt, und rammte sich wieder in mich – diesmal ohne jede ****. Seine Stöße waren brutal, tief, animalisch. Er fickte mich, als wollte er mich zerreißen, als wollte er mich für immer markieren. Ich schrie und krallte mich in seinen Rücken, zog blutige Spuren, und er stöhnte nur und fickte weiter, noch viel härter.
„Du kleine Schlampe“, keuchte er mit rauer und ein bisschen fremder Stimme vor purer Lust. „Von allen lässt du dich ficken. Das ist mir egal, weißt du das? Am Ende ist es doch nur mein Schwanz, den du willst, weil er das macht, was andere nicht machen: ch mach dich kaputt, Claudia. Ich zerfick dich und mach dich zu meinem persönlichen Fickstück.“
Seine Worte trafen mich wie Schläge, nach all dem Liebesgeflüster vorher. Aber diese Schläge waren genau das, was ich gerade wollte, und ich kam fast allein davon. Ich liebte genau diesen George. Den, der endlich überhaupt keine Hemmungen mehr hatte. Den, der das Tier von der Kette ließ. Den, der mich nahm, wie ich es brauchte.
„Jaaa“, wimmerte ich. Ich griff wieder nach der Flasche und goss uns beiden Tequila direkt in den Mund, während er weiter in mich hinein hämmerte.
„Mach mich kaputt, Baby. Fick mich durch, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Er zog sich plötzlich raus. Sein Schwanz glänzend von mir, er tropfte von meinem Saft und vom Tequila. George packte mich und drehte mich grob auf den Bauch. Bevor ich reagieren konnte, hatte er meine Arme auf den Rücken gedreht und drückte mein Gesicht ins Kissen. Es war so geil, einfach so genommen zu werden, von einem Typ, der wusste, was er wollte, der nicht lange herumprobierte mit zärtlichen Küsschen, sondern das durchzog, was ihm sein Schwanz befahl. Ich keuchte. Atempause. Dann spürte ich ihn wieder – diesmal an meinem Arsch. Kein Gleitgel, nur Tequila, den er mir einfach über die Rosette goss, und dann drückte er sich langsam, unendlich langsam, Zentimeter für Zentimeter in meinen engen Arsch.
Ich schrie in das Kissen, vor ****, vor Lust, vor purer Ekstase. Er war riesig, dehnte mich bis an die Grenze, und als er endlich ganz drin war, blieb er einen Moment still – nur um dann wie ein Tier loszulegen. Er fickte meinen Arsch mit langen, brutalen Stößen, eine Hand in meinen Haaren, die andere klatschte auf meinen Hintern, bis die Haut glühte.
„So eng... so verdammt eng“, stöhnte er, völlig high, völlig weggetreten.
„Ich spritz dir alles in deinen geilen Arsch, Claudia. Und dann ficke ich dich weiter. Den ganzen Tag. Bis du nur noch sabberst und bettelst.“
Ich kam. Hart. Ohne dass er meine Klit auch nur berührt hatte. Mein ganzer Körper bebte, meine Fotze spritzte auf die Laken, und ich schrie seinen Namen, wieder und wieder, während er mich weiter durchfickte, als gäbe es kein Morgen.
Irgendwann zog er sich raus, drehte mich wieder um, und dann war sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Er leckte mich gierig und besser als jede Frau, schlürfte den Tequila von meiner Klit und saugte an mir wie ein Verhungerter, während ich ihm die Flasche über den Kopf goss, damit er noch mehr trank und noch mehr Hemmungen verlor.
„Mehr“, keuchte ich und zog ihn hoch. Ich setzte mich auf sein Gesicht und ritt seine Zunge, bis ich wieder kam, diesmal direkt in seinen Mund. Er trank mich, schluckte alles und stöhnte wie ein Besessener.
Dann war er wieder in mir. Diesmal in meiner Muschi. Dann wieder in meinem Arsch. Er wechselte, fickte mich in jede Öffnung, goss Tequila über uns beide, leckte ihn von meinen Nippeln, von meinem Hals, aus meiner Fotze. Wir waren ein einziges, nasses, betrunkendes, fickendes Chaos.
Stunden vergingen – oder Minuten, ich wusste es nicht mehr. Ich kam so oft, dass ich irgendwann nur noch zitterte und wimmerte. George war unermüdlich. Er hatte wirklich jede Hemmung verloren. Als er irgendwann unterbrach, weil er aufs Klo musste, sagte ihm:
„Piss hier, piss mich an,“ und er pisste mir tatsächlich in den Mund, nachdem ich ihn so angebettelt hatte, und ich schluckte gierig, während sein Schwanz schon wieder härter wurde und er mich in meinen vollgepissten, gurgelnden Mund fickte.
Alles war erlaubt. Alles war geil. Alles war einfach nur ... Claudia und George.
Schließlich brachen wir zusammen, komplett erschöpft. Sein immer noch halb harter Schwanz blieb in mir, und ich rieb meinen von roten Handabdrücken, Sperma und Tequila übersäten Körper an ihm. Er küsste mich zärtlich in den Nacken.
„Ich liebe dich, Claudia“, flüsterte er heiser. „Und ich werde dich nie wieder loslassen.“
Ich lächelte, drehte mich zu ihm um, küsste ihn tief und schmeckte uns beide auf seiner Zunge.„Gut“, flüsterte ich zurück. „Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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