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Chapter 10 by Reyhani Reyhani

Was ordnet die Chefin an?

Erste Hilfe Fick

Am Arm führt Greg mich durch das Spa. Ich bin irgendwie aufgedreht, meine Möse tropft weiter vor sich hin, aber sonst geht es mir gut. Nur das Blinken des Trackers macht mich nervös. Durch eine Tür mit der Aufschrift ‘Nur für Personal’ geht es in einen Raum der wie eine Mischung aus Büro und Pausenraum aussieht.

An einem ziemlich unaufgeräumten Schreibtisch sitz eine ältere Frau mit kurzen Haaren und einer Lesebrille. Es ist gleich klar, dass das die Chefin sein muss: Sie trägt als einzige im ganzen Spa Kleidung. Es ist zwar nur ein durchscheinender weißer Kittel, der über ihren stämmigen Körper spannt und er ist so weit aufgeknöpft, dass ihre schlaffen Titten heraushängen – aber hey, es ist Kleidung.

Greg spricht sie als Eva an und schildert meinen Fall. Dann zieht er mich zum Schreibtisch und zeigt der Chefin meinen blinkenden Tracker.

„Ui, haben wir selten“, sagt sie mit einem breiten osteuropäischen Akzent und sieht mich über ihre Lesebrille hinweg an. „Was machst du für Unsinn, Kindchen? Mit so eine niedrrige Sättigung nie in die Saune. Nächstes Mal weißte du Bescheid.“

„Ja, ich fühle mich irgendwie komisch. Was machen wir denn jetzt?“, frage ich besorgt.

„Habe ich zuhause in Tschechien in Privatklinik gearbeitet. Da machen wir immer zuerst Desinfektion.“

Dabei bückt sie sich zur untersten Schublade ihres Schreibtischs und holt eine grüne Flasche mit gelbem Etikett sowie drei Gläser heraus. Sie schenkt ein und wir müssen alle ****. Danach fühle ich mich lebendiger, wenn auch nicht unbedingt gesünder. Kräuterlikör ist nicht so mein Ding, aber ich bin sicher, der würde selbst Tote erwecken.

„So, müssen wir jetzt schnell Sättigung erhöhen“, kündigt Eva den nächsten Schritt an und wendet sich an Greg: „Wie sieht es bei dir aus? Hast du sehr schönen Schwanz, sehe ich. Aber ist heute auch noch was drin?“

„Das dürfte kein Problem sein. Ich habe heute Morgen erst zwei Mal. Ich bin nüchtern in den Gottesdienst, wie es sich gehört, und habe meine Spende gemacht. Aber seit ich im Dienst bin, habe ich natürlich nicht mehr gespritzt.“

„Dann ich dir gebe jetzt Ausnahmegenehmigung wegen medizinisches Notfall“, grinst Eva breit und deutet mit einer einladenden Handbewegung auf eine Couch in der Ecke. Mein Herz macht einen Hüpfer, jetzt hat mein Leiden wirklich ein Ende. Und wie es scheint, bekomme ich auch noch den Segen der Heiligen Ariella. Hätte nie gedacht, dass Greg gläubig ist. Mir wird tatsächlich ein bisschen schwindelig vor Glück. Ich kann erst wieder klar denken, als ich schon auf der Couch liege.

„Alles klar, Kindchen?“, fragt Eva besorg. Sie hat sich über mich gebeugt und mir eine Hand auf die Stirn gelegt. Ihre Titten baumeln über meinem Gesicht.

„Mir war kurz schwarz vor Augen, aber jetzt geht es wieder.“

„Dürfen verlieren wir keine Zeit. Fang mal besser sofort an, Greg. Das dauert ja doch noch ein paar Minuten, bis du soweit bist. Und hole ich noch Notfall-Set, Sicherheit.“

Eva hat recht, am Sextag schnell an Sperma zu gelangen, ist so eine Sache. Besonders jetzt, wo es auf Mittag zugeht, dürften die meisten Männer schon ziemlich leergepumpt sein. Insofern habe ich Glück, dass Greg sich aus beruflichen Gründen **** musste. Aber selbst bei ihm wird es wohl ein Weilchen dauern. Die Sextag-Pillen für die Männer enthalten oft ejakulationsverzögernde Wirkstoffe. Eine Freundin hat mal behauptet, das ist, damit wir möglichst wund werden und noch am Tag danach das Patriarchat spüren. Ich glaube, sie ist heimliche Feministin. Aber diese Theorie ist natürlich totaler Quatsch. Wenn du brav deine Hormone nimmst, bist du als Frau einfach dauerfeucht. Da scheuert nichts.

Ich habe mich und meine Muschi gründlich auf den Feiertag vorbereitet. Also hat Greg keine Probleme, mir seinen Riesen reinzuschieben. Ach, das ist etwas ganz anderes als der kurze Stummel von Helmut. Ich greife nach Gregs muskulösen Oberarmen und drücke ihm mein Becken entgegen. Er lächelt mich lieb an und fällt dann in einen gemächlichen Rhythmus. Jedes Mal stößt er ein bisschen tiefer in meine Möse vor, aber so, dass ich nicht überfordert werde. Ach, ist das schön. Ich sinke zurück aufs Sofa, schließe die Augen und lasse mich ein wenig verwöhnen.

Hey, was soll das denn? Greg hat einfach aufgehört, sich zurückgezogen und eine unerwünschte Leere zurückgelassen. Ich öffne die Augen und auf dem Sofa an meinen Füßen sitzt Eva. Sie reißt eine weiße Verpackung auf, aus der sie eine dicke Spritze ohne Kanüle entnimmt.

„So, Kindchen, habe gefunden ich endlich Notfall-Set. Gibt dir etwas Zeit und der Schock hinterher nicht ganz so stark wird. Beine hoch, Hände in die Kniekehlen, hopp!“

Ich gehorche **** und Eva reibt die Spritze an meiner Muschi. Aber eigentlich will ich Gregs Schwanz zurück und keine doofe Spritze. Doch die alte Hexe will sie nur anfeuchten und drückt sie mir dann in meine Rosette. Ich stöhne auf, aber es ist mehr Schreck als ****, als sie mir den Inhalt der Spritze in den Darm drückt. Die Spritze ist auf jeden Fall dünner als der Schwanz meines Cousins, den ich heute morgen schon im Arsch hatte. Der medizinisch-weiße Plug, den Eva dann aus der Verpackung fischt, ist da schon ein anderes Kaliber. Ich muss kurz die Zähne zusammenbeißen, dann ist er drin.

„Schon vorbei, Schätzchen. Jetzt du wieder bekommst deinen Schwanz“, beruhigt mich Eva und tätschelt mir den Po.

Eva räumt das Feld für Greg und setzt sich an meinem Kopf wieder aufs Sofa. Ein kleiner Rest von dem synthetischen Sperma ist noch in der Spritze verblieben. Den drückt sie sich auf die Finger und massiert damit meine Klit. Dabei baumeln ihre Titten wieder über mir. Manchmal bekomme ich kurz eine ihrer langen Nippel mit dem Mund zu schnappen.

Ich drifte ab ins Traumland meines ersten richtigen Sextag-Ficks. Greg hat das Tempo gesteigert und in meinem Po und an meiner Klit breitet sich eine wohltuende Hitze aus. Die Zeit steht still, ich könnte ewig so weiterträumen. Ich bekomme kaum mit, dass Greg immer schneller wird. Ist er etwa schon so weit? Ich will nicht, dass es schon zu Ende ist. Na gut, wenn er mir dafür sein echtes, frisches Sperma tief reinspritzt, ist es wohl okay. Das bekomme ich und obendrauf einen Gratisorgasmus, der mich umgehauen hätte, wenn ich nicht bereits liegen würde.

Ich muss kurz weg gewesen sein, denn ich liege immer noch auf er Couch. Greg ist weg, aber dafür hat mich jemand mit einem großen Saunatuch zugedeckt. Ich horche mit geschlossenen Augen in mich hinein. Meinen Körper durchströmt ein angenehmes Prickeln, so als ob tausend Bläschen zerplatzen. Und ich habe Durst und auch ein wenig Hunger. Noch kann ich mich nicht aufraffen, die Augen zu öffnen. Da höre ich die Tür.

Wer ist da?

Comments

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