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Chapter 11 by Reyhani Reyhani

Wer ist da?

Foxy Lady Sandra

„Entschuldige, Eva, dass ich zu spät bin. Ich bin aufgehalten worden. Du weißt schon, Sextag.“

Die Chefin am Schreibtisch brummt etwas, starrt aber weiter auf ihren Bildschirm. Eine große, schlanke Rothaarige, vielleicht ein paar Jahre älter als ich, ist hereingekommen und wirft sich in einen Sessel. Der Trainingsanzug mit den Schweißflecken, die Laufschuhe, ihr rotes Gesicht und ihr schwerer Atem – alles das sieht so aus, als ob sie grade vom Sport kommt. Zuerst holt sie das Handy hervor, tippt darauf herum und legt es dann auf den Couchtisch. Aus ihrem Rucksack holt sie eine Wasserflasche und trinkt sie in großen Zügen halb leer. Dabei sieht sie mich neugierig an.

„Hi, ich bin Sandra. Ich hab dich hier noch nie gesehen. Bist du extra für den Feiertag engagiert?“

„Äh nein, ich bin … also ich war ein medizinischer Notfall. Aber jetzt geht’s mir wieder gut.“

„Schade ... ich meine, ist natürlich gut. Ich dachte vielleicht hätte Eva für Verstärkung gesorgt. Die anderen haben ja heute fast alle frei. Dafür müssen sie dann aber auch die Nachversorgung übernehmen. Weißt du, den alten Tanten, die voll hier arbeiten, macht das nichts aus, den Sextag zu verpassen. Aber mir wäre das viel zu langweilig. Darf ich mal dein Handtuch?“

Ohne meine Antwort abzuwarten, schnappt sie sich das Saunatuch, das eben noch meine Decke war. Sie zieht ihre Trainingsjacke aus, darunter ist sie nackt, und trocknet sich Hals und Oberkörper ab. Besonders sorgfältig ist sie zwischen ihren kleinen Brüsten. Das kann nicht nur Schweiß sein, so wie sie rubbelt und wie es duftet. Ich versuche, nicht allzu sehr auf ihre süßen Nippel und die vielen Sommersprossen auf ihren Schultern und im Dekolleté zu glotzen. Ich musste mich dringend auf andere Gedanken bringen.

„Dich hat es aber ganz schön erwischt“, bemühe ich mich, das Gespräch wieder in Gang zu bringen.

„Jau, die Jungs, die mich zum Schluss doch noch eingeholt haben, waren so was von geladen. Weißt du, wir machen da so ein Spiel: Fuchsjagd.“

„Ich nehme an, du bist der Fuchs?“

„Genau. Das ist ein super Training. Ideal vor den Landesmeisterschaften. Alle Vereine der Stadt machen mit. Und ein Riesenspaß. Wenn du gefangen wirst, geht es so was von ab. Die fünf haben mich noch unten an der Kreuzung gestellt, als ich schon fast hier in Sicherheit war. Jetzt hab ich das GPS-Signal ausgeschaltet und entspann mich mit Sauna und Massage. Aber zuerst muss ich unter die Dusche und alle Löcher gründlich ausspülen.“

Sandra grinst mich frech an und zieht auch noch ihre Trainingshose aus. Vorne hat sie einen großen, nassen Fleck.

„Und was hattest du für einen Notfall?“, fragt sie, während sie ihre strammen Waden an den langen, muskulösen Beinen abrubbelt.

„Ich ... äh ... also ich habe den Einstieg verpasst ...ich meine, zuwenig dings ...“

„Ist unser Piachen mit niedriger Spermasättigung in die Sauna! Mussten wir sie wieder hochbringen“, schaltet sich jetzt Eva vom Schreibtisch aus ein.

„Also an Sperma mangelt es bei mir nicht. Ich tropfe immer noch“, kommentiert Sandra.

Um ihre Aussage zu unterstreichen, dreht sie sich um und kniet sich auf den Sessel. Ich sehe wie die Innenseiten ihrer Schenkel glänzen. Weiter oben zwischen ihren straffen, trainierten Schenkeln und den Pobacken öffnen sich ihre Lippen wie ein Rosenkelch. Auch hier glänzt alles nass.

„Stimmt, bist du ein richtiger Samenspeicher. Warte mal mit der Dusche“, schaltet sich Eva ein und tritt neben Sandra. „Müssen wir aufpassen, dass Pia nicht wieder abstürzt. Können wir das gut gebrauchen.“

Eva hat eine Hand besitzergreifend auf Sandras Hintern gelegt. Sie zieht ihn ein bisschen zur Seite, so dass sich Sandras Spalte noch mehr öffnet. Eva spricht mich direkt an:

„Kann ich dich ohne Auffrischung nicht gehen lassen. Wäre unverantwortlich. Kannst du aus Sandras schöner Fotze **** oder gehst du noch mal in die Sauna.“

„Ja also, wenn das für Sandra in Ordnung geht …“

„Ist sie meine Angestellte, bestimme ich“, erwidert Eva knapp.

Mir ist das echt peinlich. Ich finde Sandras Muschi sehr appetitlich aber ich kenne Sandra doch gar nicht. Selbst am Sextag macht man so was eigentlich nur mit einer guten Freundin. Andererseits habe ich schon so viele Umstände gemacht. Eva und Greg haben sich so lieb um mich gekümmert und wenn Eva meint, ich brauche ‚Auffrischung’ … Außerdem muss ich jetzt wirklich langsam nach Hause.

Ich knie mich also vor Sandra. Von Nahem sehe ich, dass ihre Muschilippen ganz rot und geschwollen sind. Dazwischen quillt ein weißer Schleim heraus als Zeichen, dass sie das Spiel verloren hat, Fuchs gefangen. Ich schließe meine Augen, nähre mich, um meine Lippen auf die ihren zu legen. Ich meine, die fünf Männer zu riechen, die sich an ihrem Körper gerieben haben.

Und schmecken kann ich sie auch. Ich sauge an Sandras Muschilippen, fahre mit meiner Zunge durch ihre Spalte und sammle so alles von der Oberfläche. Dann stecke ich meine Zunge in ihre Vagina, um auch den Nektar von tief unten aus dem Blütenkelch zu erreichen.

Ich schlürfe und lecke still vor mich hin. Der Geschmack ist kräftig aber nicht unangenehm. In meinem Mund breitet sich wieder dieses warme Gefühl aus, das langsam bis in meine Brust hinunterströmt. Ab und zu höre ich Sandra kichern. Dann halte ich einen Augenblick inne, um sie nicht zu sehr zu kitzeln. Eva steht hinter mir. Ich höre, wie sie schwer atmend und kleiderraschelnd an sich herumreibt. Nach einem tiefen Seufzer ist sie wieder ruhig. Jetzt bin auch ich fertig.

Sandra umarmt mich und bedankt sich. Dann ist sie auch schon auf dem Sprung in die Sauna. Sie sagt mir noch, dass sie immer am Dienstag und Donnerstag hier ist und ich solle sie doch mal besuchen kommen. Ich nehme einen Schluck Wasser und verabschiede mich von Eva, die schon wieder am Computer sitzt. Auch sie lädt mich ein, öfter vorbeizuschauen. Ich hätte mich auch gerne noch von Greg verabschiedet, aber ich kann ihn auf dem Weg nach draußen nirgends entdecken. Wahrscheinlich versorgt er schon jemandem im Ruheraum. Und dann ist ja gleich Sandra dran. Jürgen wird sich freuen.

Draußen in der Sonne, an der frischen Luft merke ich erst so richtig, wie gut es mir geht. Jetzt habe ich Lust auf den Sextag. Ich freue mich schon auf die vielen Schwänze meiner Kommilitonen bei der Unifeier. Aber vielleicht sollte ich den Sextag proaktiver angehen, damit mir nicht noch mal so ein Missgeschick passiert. Ich werde gleich bei uns im Haus schauen, ob ich vor der Unifeier noch etwas für meine Sättigung tun kann. Unmöglich, dass nur solche Trottel wie Kowalski zu Hause sind.

Da fällt mir ein, ich sollte doch Obst einkaufen. Na, da wird sich auf dem Weg nach Hause schon was finden.

Wohin geht Pia?

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