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Chapter 9 by Reyhani Reyhani

Wer interessiert sich da für Pia?

Jürgen und Helmut

„Ja, ganz lecker. Aber ich mag das da nicht. Zu meiner Zeit war das nicht erlaubt“, antwortet eine unbekannte Männerstimme. Dann fühle ich wie mir jemand an dem kleinen Dreieck von Schamhaaren zupft, das ich seit kurzem stehenlasse.

„Das wird jetzt wieder modern. Steht ihr doch“, versuchte Greg mich noch mal anzupreisen.

„Gewöhnungsbedürftig ... Ich wollte eigentlich nur fragen, ob Sandra auch noch kommt. Die junge Rothaarige, die bei euch manchmal an der Rezeption sitzt. Hinter der Bar habe ich sie auch schon mal gesehen. Der würde ich gerne mal meinen Schwanz reinschieben.“

„Ich glaube, sie hat die Mittagsschicht. Da müssten Sie noch einen Augenblick warten. Aber dann kommt sie irgendwann auch auf den Tisch, klar. Alle unsere Aushilfen müssen heute ran.“

„Dann mach ich noch einen Durchgang und schau später wieder rein. Oder willst du noch mal schnell ran, Helmut? Wenn du überhaupt noch kannst ...“

Jetzt bin ich doch neugierig, öffne die Augen und hebe meinen Oberkörper etwas an, damit ich besser sehe. Neben dem Tisch bei Greg steht ein braungebrannter, hagerer Mann. Seine Haare sind vollständig ergraut, ich schätze ihn so um die sechzig. Ein zweiter etwas kleinerer mit weniger Haaren und einem Bierbauch tritt zwischen meine Beine. Das muss Helmut sein.

„Natürlich kann ich noch“, stellt er beleidigt klar und lässt seinen Penis auf meine Scham plumpsen. Er ist kurz aber dafür breit und fühlt sich wie Gummi an wie bei vielen Männern am Sextag. „Wenn man schon mal die Gelegenheit hat, was Frisches abzubekommen. Ab Mittag quillt doch jede junge Fotze über, da muss man schnell sein.“

Dann beginnt er seinen Schwanz zwischen meinen öligen Pussylippen und seinem Bauch hin und her zu reiben. Nur ganz langsam wird er steifer. Der Grauhaarige scheint sich zu langweilen und spricht mich direkt an:

„Nichts für ungut, junges Fräulein, ich mag halt nun mal keine Haare da unten. Sonst bist du ein süßer Käfer. Erinnerst mich an meine Enkelin. Wie heißt du eigentlich? Also, ich bin der Jürgen. Vielleicht könntest du mir die Zeit vertreiben, bis mein Kollege so weit ist?“

Ich antworte höflich, dass ich Pia heiße. Aber dann ist der Small Talk auch schon vorbei, denn Jürgen schiebt mir seinen Schwanz in den Mund. Im Gegensatz zu Helmut ist er bereits hart und von schlechten Eltern ist er auch nicht. Ein paarmal verschlucke ich mich und muss ihn kurz ausspucken, um wieder Luft zu bekommen.

Auch Helmut kommt langsam in Fahrt. Sein Schwanz ist inzwischen so steif, dass er ihn zwischen meinen Schenkeln versenken kann. Er traktiert mich mit kurzen, hektischen Stößen. Das ist nichts Besonderes, aber da es mein erster richtiger Sextag-Fick ist, bin ich doch zufrieden. Erregt bin ich sowieso noch von der Spezialbehandlung durch Gregs Hände. Ich lächele meinem Masseur dankbar zu und versuche, Helmuts Rumgestochere zu ignorieren.

Greg lächelt zurück und streicht mir über das Haar. Er signalisiert, dass er kurz weg müsse aber gleich zurückkommen würde. Unterdessen widme ich mich Jürgens Schwanz, der immer noch in meinem Mund steckt. Wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich ihn lieber in meiner Pussy. Lange Schwänze, wie der von Jürgen, lassen mich einfach schneller kommen. Das muss mit der Position meines G-Punktes zu tun haben. Oder ist es vielleicht die Vorfreude, dass sie ihre Ladung ganz tief versenken?

„Nicht böse sein, Pia, aber das brauche ich später noch", reißt mich Jürgen aus meinen Gedanken und zieht seinen Schwanz aus meinem Mund. Kurz hatte es so ausgesehen, als ob ich Jürgens Sperma wenigstens in den Hals bekomme. Sein Schwanz hatte schon angefangen zu pochen. Doch dann hat er sich wohl an diese Sandra erinnert. Jetzt bleibt mir wirklich nichts mehr übrig, als auf Helmut zu bauen. Trotz seines kurzen Schwanzes hat er mich fast so weit. Wenn er losspritzt, geht die Post ab.

Aber Helmut sieht nicht gut aus. Er ist knallrot im Gesicht und schwitzt. Auch Greg ist alarmiert. Er ist zurückgekehrt in den Händen ein Glas Wasser und ein bunter Drink mit einem süßen Schirmchen. Die **** reicht er Jürgen, um nach Helmut sehen zu können. Greg nimmt Helmuts rechten Arm hoch und wir können alle das rote Licht an seinem Fitnesstracker sehen. Sanft aber bestimmt zieht Greg ihn von mir weg. Bei der heiligen Hure, das kann doch nicht wahr sein, ich war so kurz davor.

Die Welt ist ungerecht. Greg und Jürgen haben Helmut zu einer Liege gebracht, wo er seinen Blutdruck in den Griff bekommen soll. Ich gönne ihm ja das Glas Wasser, aber dass Jürgen sich meinen Drink unter den Nagel gerissen hat, geht gar nicht. Dabei fand ich Jürgen eigentlich ganz nett. Jetzt liege ich hier und meine unbefriedigte Möse tropft traurig vor sich hin.

„Das tut mir echt leid“, versucht Greg mich zu trösten, als er zurück ist. „Aber das ist Vorschrift. Wenn uns Helmut umgekippt wäre, hätten wir jetzt die Sanitäter hier. Ich mache mal weiter mit der Massage. Vielleicht findet sich ja noch jemand anderes für dich.“

„Nein, Greg, bitte nicht noch mal“, wimmere ich. „Ich bin jetzt schon kurz vor dem Durchdrehen. Ich will doch nur ein bisschen Sperma in die Muschi, dass mein Sextag richtig losgehen kann. Ich warte jetzt schon so lange. Du musst wissen, heute Morgen hat meine Schwester Bella alles abgesahnt. Das war schon okay, es ist ihr erster Sextag. Und dann war da so ein Verehrer von Mama, der gekniffen hat. Und dann machst du mich erst scharf und es wird wieder nichts. Bitte, kannst du mir nicht helfen ...“

Ich habe meine Beine aus den Halterungen befreit und sitze auf dem Tisch. Mit Links umklammere ich Gregs Schwanz, mit Rechts halte ich ihm wütend meinen Fitnesstracker unter die Nase. Er blinkt hektisch, abwechselnd in Rot und Grün.

„Den Code kenne ich gar nicht“, murmelt Greg mit ernster Miene. „Ist das jetzt ein medizinischer Notfall oder spinnt dein Tracker? Komm mit, wir lassen die Chefin schnell mal draufgucken.“

Was ordnet die Chefin an?

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