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Chapter 4
by
Reyhani
Was macht Pia nach dem Aufwachen?
Erst mal zu Bella
Ich blinzele in die Morgensonne, die durch mein Fenster scheint. Ich muss noch einmal eine ganze Zeit geschlafen haben, denn ich habe Hunger und muss dringend aufs Klo. Mein Handy zeigt an, dass es schon nach acht ist. Und da sind schon eine ganze Menge Glückwünsche zum Sextag von meinen Freunden in meinem Chat. Wie üblich wollen die meisten von ihnen nur angeben. Besonders die Jungs müssen endlos aufzählen, wem sie schon alles gratuliert haben. Meine Freundinnen sind da etwas zurückhaltender. Nur Maliya schickt ein Selfie, auf dem sie spermaverschmiert in die Kamera grinst. Typisch! Am Sextag dreht sie immer durch.
In der Wohnung ist es ganz ruhig. Papa ist schon längst im Büro und auch die Gäste scheinen alle wieder weg zu sein. Schade, ich hätte gerne noch mit Onkel Rufus gesprochen.
Im Bad mache ich mich kurz frisch und werde das meiste von Bens Sperma wieder los. Es war nur eine kleine Portion. Sie hat mir aber trotzdem einen erholsamen zweiten Schlaf beschert. Ich muss unbedingt schauen, wie es Bella ergangen ist. Im besten Fall ist sie vollgepumpt und glücklich.
Die Tür zu Bellas Zimmer steht weit offen. So ist es Brauch am Sextag: Wie die Löcher einer Frau, so sollen auch die Türen ihres Hauses jedermann offen stehen. Wie jedes Jahr hat Mama bestimmt früh um sechs die geschmückte Wohnungstür geöffnet und mit einem Keil blockiert. Daran, dass auch die Umkleidekabinen in den Modegeschäften heute offen stehen, habe ich mich gewöhnt. Aber eine öffentliche Toiletten würde ich nicht unbedingt benutzen. Auch für die Studienkolleginnen, die im Wohnheim untergekommen sind, wird es ein ganz schön stressiger Tag.
Bella liegt nackt bäuchlings auf dem Bett und spielt an ihrem Handy herum.
„Hey Bella, alles klar? Großer Tag heute, wie war dein Start?“
Aber sie hat mich nicht wahrgenommen. Erst als ich mich zu ihr aufs Bett setze, schreckt sie auf. Natürlich hat sie Stöpsel in den Ohren. Sie strahlt wie die Grinsekatze und erwidert meinen Kuss. Jetzt höre ich den Beat auf ihren Ohren. Aber einen Bericht darüber, wie ihr erstes Mal Sperma im Po war, bekomme ich nicht. Sie ist viel zu beschäftigt, das alles ihren Freunden im Chat mitzuteilen. Sie zeigt mir kurz ihr Handy mit einem Selfie, das zum Tag passt: die Großaufnahme ihres durchtrainierten, zimtbraunen Pos und ihrer blank rasierten Scham. Quer darüber in großer, geschwungener Typo die Zahlen 1|4. Scheint ein Meme zu sein, das sie verschickt, denn sie ist schon wieder mit den Chat beschäftigt.
Wenn Schwesterchen nicht mit mir reden will, muss ich die Sache selbst erforschen. Ein Blick auf ihren Po macht jedenfalls klar, warum sie so gut drauf ist. Zwischen ihren straffen Pobacken schimmert golden das breite Ende eines Plugs. „Erstie“ ist darauf in schwarzen Schrift geschrieben. Typisches Sextag-Geschenk. Damit haben die Cousins Bella verstöpselt, nachdem sie sie abgefüllt haben. Es hat Bella aufgeputscht und nicht müde gemacht wie mich selbst. Jeder Körper reagiert da individuell. Und es ist sicher auch die Aufregung des Ersten Mals dabei.
Jetzt brauche ich aber endlich einen Kaffee und was zu beißen. Da fällt mein Blick auf Bellas Barbieschlitz. Ich kann es nicht glauben, eine dicke Spur weißen Schleims klebt an ihren Vulvalippen und sammelt sich in einem dunklem Fleck auf dem Laken. Wie ist das möglich? Von oben kann der Saft nicht runtergetropft sein. Haben die Cousins sie überredet ihre Pussy für sie zu öffnen? Mit einer kleinen Debütantin kann man es ja machen. Aber so was tut man seiner **** doch nicht an. Die Jungs sind doch nicht so gemein und Bella ist auch nicht das naive Häschen, das sich so was einreden lässt.
Ein unseliger Verdacht keimt in mir auf. Wenn Bella jemanden überredet hat, jemanden aus der Verwandtschaft, von dem sie unbedingt ihre erste Ladung in die Pussy wollte? Das kann doch wohl nicht Papa sein? Darauf würde er sich doch nie einlassen. Genetisch sind er und Bella zwar nicht verwandt, aber das gehörte sich doch trotzdem nicht. Er hat immer versichert, dass Bella für ihn wie seine traditionellen **** ist. Aber Bella ist ziemlich durchtrieben. Wenn sie unbedingt gewollt hätte, hätte Papa widerstehen können?
Mir wird ein bisschen schlecht. Ich weiß nicht, was ich denken soll. Ein Kaffee wird mir helfen, meine Gedanken und Gefühle zu ordnen.
„Hallo, Schlafmütze, weißt du, was Bella macht? In einer Viertelstunde müssen wir los“, begrüßt mich meine Mutter in der Küche. Jetzt verstehe ich, warum sie im Gegensatz zu mir schon angezogen ist. Sie hatte ja gesagt, dass sie Bella zur Schule bringt, damit sie nicht mit dem Bus fahren muss. Mama trägt das typische Sextag-Outfit. Einen Rock und eine weit geöffnete, halbtransparente Bluse. Unterwäsche ist am Sextag nicht vorgesehen, es sei denn praktische Stücke wie ein Slip Ouvert oder eine Büstenhebe.
Während ich an meinem Kaffee nippe, schaue ich ihr zu, wie sie in der Küche herumräumt. Ein bisschen neidisch beobachte ich ihren großen Busen, der dabei unter der Bluse wackelt. Den hat sie keiner von uns vererbt.
„Bella ist noch im Chat. Wenn du willst, kann ich ihr Bescheid sagen“, antworte ich Mama, die bei dem Wort Chat genervt aufstöhnt. Dann fasse ich mir ein Herz und frage:
„Du Mama, kann es sein, dass ich Bellas vaginale Erstbesamung verpasst habe?“
Bei diesem offiziellen Ausdruck kriege ich eine Gänsehaut, aber ich will auf Nummer sicher gehen, dass Mama mich nicht falsch versteht.
„Sie hat es dir gesagt? Ja, unser Küken ist jetzt endlich auch erwachsen“, strahlt Mama. Dann erzählt sie mir, dass Bella sich partout geweigert hat, einen Wunschkandidaten für ihr Erstes Mal zu nennen. Irgendwer würde sich schon auf dem Weg zur Schule finden. Natürlich ist Mama ganz dagegen gewesen und hat sich große Sorgen gemacht. Ich finde auch, dass man ein vertrauliches Verhältnis zu seinem ersten Muschispritzer haben sollte. Mir hat es jedenfalls geholfen, dass ich den Vater meiner besten Freundin schon so gut kannte. Allerdings hatte ich auch keine Ahnung, wie groß sein Gerät ist.
Bella hat das wie immer anders gesehen und hat sich nicht umstimmen lassen. Da hat Mama heute früh kurzerhand den Paketboten gefragt. Sie leuchtet noch immer vor Stolz, wie sie es geschafft hat, ihre rebellisch Teenie-Tochter auszutricksen. Ich bin auch stolz auf sie. Ich stelle mir vor, wie der fette, alte Sack die zierliche Bella unter seinem schwitzenden Bauch begräbt. Geschieht ihr recht, aber als ich vorsichtig nachfrage, stellt sich raus, dass es doch ein anderer war. Ein kleiner drahtiger Asiate. Ich glaube, den hab ich auch schon mal gesehen.
Die Geschichte hat meine düsteren Gedanken verscheucht. Auch wenn Bella das vielleicht anders sieht, finde ich, dass ihr erster Sextag wunderbar begonnen hat. Ich freue mich für Bella und bin erleichtert, dass Papa nichts damit zu tun hat. Das hätte ich ihr nie verzeihen können. Ich gehe, um ihr von Mama auszurichten, dass sie sich schnell fertigmachen muss. Als ich auf dem Weg zurück in die Küche bin, höre ich Stimmen.
Wer ist da gekommen?
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#Sextag
Die Geschichte eines Feiertags in einer nahen Paralelwelt
https://chyoa.com/story/Sexw%C3%BCnsche.6565 dieses ist die Geschichte, die ihr dazu lesen solltet. Sie war die Inspiration für diese Geschichte. danke an https://chyoa.com/user/JeffStarkmann
Updated on Apr 23, 2025
by JackTheWolf
Created on Mar 21, 2024
by JackTheWolf
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