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Chapter 3
by
Reyhani
Wie wird es weitergehen?
Pia (21)
„Fröhlichen Sextag, Spatz.“
Wie jedes Jahr kommen meine Eltern früh am Morgen in mein Zimmer, um mich zu wecken. Das sind die Vorteile, wenn man als Studentin noch zuhause wohnt: Dir bleibt es erspart, dich um die Vorbereitungen für den Feiertag zu kümmern.
Mama reicht mir ein Glas Wasser, damit ich die letzte Tablette nehmen kann. Über die vergangene Woche sind meine Brüste schwer geworden, meine Vulvalippen sind angeschwollen und ich habe sogar den Eindruck, dass meine Klitoris sich weiter nach vorne gestreckt hat. Jeden Morgen ist mein Schlafanzug am Schritt feucht gewesen. Seitdem schlafe ich nackt. Meine Pussy arbeitet auf Hochtouren. Vollgepumpt mit Sexualhormonen ist der Sextag einfach besser zu verkraften. Und vielleicht klappte es so irgendwann mal mit einem Sextag-Baby.
Papa dreht mich sanft auf den Bauch und zieht meine Beine auseinander. Er fährt mit dem Zeigefinger durch meine Spalte. Es macht ein feucht-schmatzendes Geräusch. Dann steckt er mir seinen Finger zur Verkostung in den Mund. Ich schmecke meine eigene Geilheit. Das ist die beste Voraussetzung für einen guten Feiertag.
Ich fühle etwas Kaltes an meiner Rosette. Mit zwei Fingern verteilte Papa den großen Klecks Creme erst außen und überwindet dann den leichten Widerstand meines Schließmuskels, um innen weiterzumachen. Mein Poloch ist jetzt weich wie Butter und gut vorbereitet für die Verwandtenbesuche am Vormittag. Für meine Onkel, meine Cousins und natürlich erst recht für meinen Bruder und meinen Vater ist meine Pussy absolut tabu. Dafür dürfen sie sich am Sextag an meinem Hintertürchen austoben. Sie passen natürlich auf und sind lieb. Es ist ein schöner Einstieg aber doch auch anstrengend.
Das ist der Nachteil: Wenn man noch zuhause wohnt, kann man sich schlecht entziehen, aber mir ist **** sowieso sehr wichtig. In der Beziehung bin ich traditionell, auch wenn ich weiß, dass das ein Auslaufmodell ist. Die Mehrzahl meiner Kommilitonen kennt ihre Väter und die väterliche Seite der Verwandtschaft gar nicht mehr. Seit der totalen Kostenübernahme durch den Staat will jede Frau nur noch ein Sextag-Baby. Meine Mutter ist da eine absolute Ausnahme. Na ja, bei meiner jüngsten Schwester Arabella ist sie auch eingeknickt. Aber Papa behandelt sie genau so wie meinen älteren Bruder und mich.
„Nochmal fröhlichen Sextag, Pia“, flüstert mir mein Vater sanft ins Ohr, als er sich über mich kniet, um seinen Schwanz anzusetzen.
„Wir machen es wie immer, aber du verstehst, dass meine Ladung heute Bella gehört.“
Ja, ich verstehe es. Sie ist vor drei Monaten achtzehn geworden. Das Warten ist schwer gewesen. Sie hat es verdient, heute im Mittelpunkt zu stehen. Trotzdem versetzt es mir einen kleinen Stich, als Papa sich nach einigen vorsichtigen Stößen wieder aus meinem Po zurückzieht, ihn noch einmal sanft tätschelt und geht. Ich vermisse seinem Sperma im Rectum und wie es dort langsam seine Wirkung entfaltet. In den letzten Jahren bin ich einfach noch einmal eingeschlafen, bis der erste Besuch eingetroffen ist.
Jetzt sind sie drüben bei Bella und Papa bohrte seinen Schwanz als erster tief in den Po meiner kleinen Schwester. Das ist etwas ganz anderes als die Plugs, mit denen sie in den letzten Wochen geübt hat. Dabei wird Bella sicher frenetisch ihren Kitzler rubbeln – sie ist schon sehr selbstständig. An meinem ersten Sextag hat Mama das für mich übernommen. Und zum Schluss bekommt Bella Papas heißes Sperma tief hineingespritzt …
Ich bin schon ein bisschen neidisch. Gleichzeitig durchflutet mich eine tiefe Dankbarkeit für meine Eltern und besonders für Papa. Er ist immer sanft und spart nie an zärtlichen Worten. So gönne ich Bella den Start in ihren ersten Sextag. In seinem Verlauf kann ja noch so viel schiefgehen.
Auch ohne Sperma dämmere ich langsam wieder weg. Das ist das Schöne als Frau: Theoretisch kann man am Sextag einfach im Bett bleiben. Die Männer werden dich schon finden. Okay, viele Frauen haben Verpflichtungen im Betrieb, ich muss am Nachmittag zur offiziellen Feier der Uni und Mama hat auch so viel zu organisieren. Ich habe zum Beispiel gar keine Ahnung, was für Bellas erste Muschibesamung geplant ist. Bei meinem ersten Sextag hat das der Vater meiner besten Freundin Maliya übernommen. Ich muss schmunzeln. Wen man sich als Debütantin so aussucht. Vielleicht hat Bella einen Lehrer gefragt. Aber grade die beliebten sind oft so überbucht, dass das an Fließbandarbeit erinnert. Das wünsche ich mir nicht für sie.
„Hey Cousinchen, aufwachen. Fröhlichen Sextag. Habe gehört, für dich hat es noch gar nicht richtig angefangen.“
Ich lächele aber lasse die Augen geschlossen. Das ist Ben. Der jüngste von den drei Jungs meiner Tante. Er ist mein Liebling. Voll Vorfreude drehe ich mich auf den Bauch und hebe meinen Po leicht an. Ich merke, wie er die Decke wegzieht.
„Da ist ja mein Lieblingscousinenarsch. Arno und Frank wollten unbedingt das Küken einweihen. Aber für mich gibt es nur einen ... saftigen ... breiten ... einladenden ...“
Ich quittiere seine Komplimente mit einem zufriedenen Grunzen. Normalerweise muss ich hinter der zierlichen Bella zurückstecken.
„Dein Fötzchen sieht auch geil aus. War das schon immer so geschwollen? Kann ich dich nicht auch mal da besamen? Das haben wir noch nie gemacht.“
„Red keinen Unsinn“, knurre ich. Auf solche Diskussionen habe ich jetzt gar keine Lust. „Du weißt doch, dass sich das nicht gehört. Und denk mal daran, wenn da ein Baby entsteht. Dann bin ich die Dumme bei dem niedrigen Score.“
„Ach, das merkt doch keiner, von wem das ist …“, wirft Ben halbherzig ein. Warum muss ich ihm erklären, dass schon seit Jahren die genetische Diversität bei allen Kindern getestet wird? Was, bitte schön, lernen die heute in der Schule? Je höher der Wert, desto besser die staatlichen Alimente. Ein Sextag-Baby vom eigenen Cousin macht gar keinen Sinn.
Um Ben auf andere Gedanken zu bringen, wackele ich mit dem Po. Ohne viel Federlesens versenkt er seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Vielleicht ist er noch ein bisschen sauer? Egal, der wird sich schon beruhigen. Wieder einmal bin ich Papa dankbar für die sorgfältige Vorbereitung.
Mein Cousin fällt sofort in einen gleichmäßigen Trab. Meine Hand ist schon auf dem Weg zu meiner Spalte, da werde ich von einem spontanen Orgasmus überrascht. Nichts Spektakuläres, eine sanfte, warme Welle, die über mich wäscht. Ich genieße das Gefühl des ersten Höhepunktes des Sextages. Dabei vergesse ich ganz meine Hand, die unter meinem Bauch eingeklemmt bleibt. Bevor ich einen Entschluss fassen kann, ob ich bereit für den nächsten Höhepunkt bin, ist Ben auch schon so weit. Er spritzt mir die erste Ladung des Tages ein. Ich erschaudere und sinke ohne Körperspannung in die Matratze.
„Uh, das hab ich gebraucht, danke“, murmele ich ins Kissen. „Soll ich dir den Schwanz noch sauberlecken?“
Nicht, dass ich den Geschmack meines Darms besonders mag. Aber ich weiß, was sich gehört.
„Lass mal, ich sag jetzt erstmal bei Bella Hallo. Die kann sich ja drum kümmern.“ Ich kann sein freches Grinsen förmlich sehen, während ich mit geschlossenen Augen mein Gesicht ins Kissen presse.
Ben wuschelt mir durchs Haar und gibt mir einen Kuss auf die Hüfte – der Süße. Dann höre ich, wie er geht. Ich habe keine Energie, ihn aufzuhalten. Bella ist jetzt erwachsen. Ich kann sie nicht ewig beschützen. Sie wird schon klarkommen. Ich merke, wie ich befriedigt wegdämmere.
Was macht Pia nach dem Aufwachen?
#Sextag
Die Geschichte eines Feiertags in einer nahen Paralelwelt
https://chyoa.com/story/Sexw%C3%BCnsche.6565 dieses ist die Geschichte, die ihr dazu lesen solltet. Sie war die Inspiration für diese Geschichte. danke an https://chyoa.com/user/JeffStarkmann
Updated on Apr 23, 2025
by JackTheWolf
Created on Mar 21, 2024
by JackTheWolf
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