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Chapter 36 by C_Que C_Que

What's next?

Sie wecktg ihn.

Sie wachte auf und sah Max neben sich liegen wie er tief und fest schlief.

Sie sah auf die Uhr und stellte fest, dass es bereits 10 Uhr war.

Er wollte ja, dass sie ihn weckte. Sie kroch also unter seine Decke und taste sich vorsichtig zu seinem Schwanz vor, der bereits steif war, er schien feuchte Träume zu haben, was sie nicht mal wunderte.

Sie fing trotzdem zunächst damit an, den Schwanz mit der Zunge abzulecken und erhielt auch gleich die

ersten Lebenszeichen von Max, der im Halbschlaf seine Beine etwas abspreizte und sich auf den Rücken legte.

Sie verlegte sich darauf seinen Schwanz in ihrem Mund zu versenken. Sie hob und senkte die Decke über sich mit ihrem Kopf und nahm dabei seinen leichten Schweißgeruch auf. Er begann zu stöhnen und zog die Decke weg. Er wirkte für einen Moment überrascht.

"Ahhh, es waaar, alsooo keiiiin Trauuuuum", stöhnte er, griff nach ihren Schultern und drehte sie auf den Rücken. Er klettre über Sie und drang in Sie ein. Es war im ersten Moment etwas unangenehm für Sie doch ihre Fotze produzierte rasch sehr viel Feuchtigkeit. Er stieß ihr seinen Prügel in ihre gierige Fotze und sie kam langsam in Fahrt. Auch sie stöhnte und passte sich seinen Stößen an. Er drang immer wieder tief in sie ein und sie spürte wie ihr Orgasmus sich aufbaute.

"Weiteeer, Schneeeeeler", stöhnte sie und er tat ihr den Gefallen.

Dann spürte sie die ersten Zuckungen seines Schwanzes und freute sich irgendwie darauf gleichzeitig mit ihm zu kommen. Ihrer Meinung nach gab es nicht besseres als gleichzeitig den Orgasmus zu haben.

"MHhh jaaaa, weiiiiter, …, neiiiiin!" Stöhnte sie, als er zog sich aus ihr zurück. Sie sah ihn überrascht an und er krabbelt eine Etage höher und drückte seinen Schwanz gegen ihren Mund.

Sie nahm nun, den Geruch ihren eigenen Fotzen safte und schmeckte ihn als sein Schwanz in ihren Mund eintauchte. Er stieß ihr noch drei, viermal den Schwanz in den Hals und spritze ihr seine Sahne in den Mund, bevor er sich zur Seite rollte und schnaufend liegen blieb.

Ihre Hände schnellten in ihren Schritt, doch er griff nach beiden Händen und hielt sie fest.

"Du hast gestern darum gefleht, dass ich aufhöre, das habe ich getan. Und Jens hat mir erzählt, wie geil du es findest nicht zu kommen. Also lass deine Hände schön weg von deiner geilen Lustgrotte. Und jetzt leg dir den Knebel und den Keuschheitsgürtel an!" ermahnte er sie.

"Bitte nicht. Mir tu noch mein Kiefer, von gestern Abend weg", flehte sie.

Er verdrehte die Augen und stand auf. Er schnappte sich den Ring Knebel, holte noch 2 Vibrationskugeln und den Keuschheitsgürtel.

Als er wieder zu ihr kam, wollte sie nichts lieber als Weglaufen.

"Jetzt mach schon den Mund auf, sonst …" begann er, brach den Satz aber ab, als sie den Mund weit öffnete. Er legte den Ring in den Mund und schloss die Schnalle hinter ihrem Kopf. Da sie noch auf dem Bett lag, drückte er ihre Beine auseinander und schob die Kugeln in ihre nasse Fotze, um ihr danach den Gürtel anzulegen.

Offensichtlich hatte Jens ihm erklärt wie es funktionierte und obendrein noch ihre Handycode mitgeteilt. Max nahm ihr Handy und verschloss den Gürtel.

"Knie dich aufs Bett und nimm deine Hände hinter den Kopf!" Befahl er ihr.

Sie sah ihn mit ihren großen blauen Augen an und tat, was er befohlen hatte. Sie hatte gerade sie Position eingenommen, da schlug er schon abwechselnd, mit der flachen Hand, auf ihre Brüste.

"Ahhh, ....,aaaaah" entglitt es ihr durch den offenen Mund, während Max ihre Brüste malträtierte.

"Du solltest besser sofort tun, was ich dir sage, sonst wird das ein sehr unangenehmes Wochenende für dich!", sagte Max aufgebracht und hörte auf, auf ihre Brüste zu schlagen.

"Im Übrigen will ich, dass du mich Meister nennst. Wenn du was sagen willst, melde dich, wie in der Schule. Du wirst mir sagen, wenn du in der Nähe eines Orgasmus bist und du bleibst in meiner Nähe!" sagte er ihr und schaltete die Kugeln ein.

Sie begann sofort wieder zu stöhnen und ihr lief der Speichel bereits aus dem Mund. Der Speichel lief zu ihrem Kinn und tropfte von dort aus auf ihre nackten, roten Brüste.

Er erhöhte die Stärke der Kugeln immer weiter und sie kam ihrem Orgasmus immer näher.

"Ich, ....,homm,. .… , gleeeiich, Eister", stöhnte sie durch den Knebel.

  • Klatsch -

Er schlug erneut auf ihre Brust und schaltete die Kugeln aus.

"aaaah, . . . , itteeee, Eisteeeer!", schrie sie erst auf und flehte dann.

"Ich hab doch gesagt, du sollst dich melden, wenn du was sagen willst!", entgegnete er hämisch.

Diesmal nickte sie nur. Er ließ die Kugeln wieder aufwachen, allerdings nur auf niedriger Stufe.

"Gut, dass du es jetzt verstanden hast. Komm, wir gehen runter, etwas essen!" sagte er als Nächstes und sie nickte erneut, sah ihn dabei fragend an.

"Oh ja, du darfst aufstehen", sagte er.

Er stand selber auf und ging schon mal runter, sie folgte ihm, ließ sich aber ein wenig Zeit damit.

Als sie unten ankam, stand er bereits am Kühlschrank und schaute, was alles vorhanden war.

Es schien so, als ob nichts dabei war, was er haben wollte.

Er holte etwas Marmelade aus dem Kühlschrank und hatte einen grimmigen Gesichtsausdruck dabei.

"Ihr ernährt euch wohl nur gesund. Sind ja fast nur Bio-Produkte hier. Kein Nutella, fast kein Aufschnitt, etwas komischen Käse, immerhin habt ihr Marmelade. ", sagte er und ging zum Brotkorb und fischte sich ein paar Scheiben raus.

"Du brauchst wohl kein Frühstück, du bekommst er heute Mittag etwas zu Essen." informierte er sie noch. Erneut sah sie ihn mit großen fragend Augen an. Er konnte förmlich hören, was sie sagen wollte, aber das war ihm gerade egal. Soweit Steffi schon tun musste, was er sagte, konnte er es auch voll ausnutzen.

Er ging mit seinem Brot zur Couch und setzte sich. Sie folgte ihm, wartete ab, was er machen würde.

Er zeigte ihr mit dem Zeigefinger an, dass sie sich vorbeugen sollte. Sie bückte sich also und er öffnete den Verschluss des Knebels.

"Wir wollen ja nicht, dass du eine Kiefersperre bekommst", sagte er .

Diesmal hob sie den Arm.

"Ja?", sagte er und sie war sich unsicher, ob er ihr damit die Erlaubnis erteilt hatte zu sprechen, ging das Risiko aber ein.

"Danke, Meister!" bedankte sie sich bei ihm dafür, dass er ihr den Ring abgenommen hatte.

Erst mal bemerkte er, dass sie schnell lernte und ließ sie es auch wissen, dann forderte er sie auf sich hinzuknien, was sie auch tat.

Er machte, teilte eins der Brotscheiben in mehrere mundgerechte Stücke und legte sie vor ihr auf den Boden.

"Das darfst du essen! Aber ohne deine Hände von Boden zu nehmen!" sagte er lachend.

Als sie den Kopf gesenkt hatte, rollte sie mit den Augen und verzog den Mund zu einer Grimasse, der Abscheu. Sie war froh, dass er ihr Gesicht gerade nicht sehen konnte. Sie ging mit ihrem Mund zum ersten Stück und versuchte es, mit ihren Zähnen zu greifen, was gar nicht so einfach war. Steffie entschloss sich also, die Stücke, mit der Zunge gegen ihre Hand zu schieben, um dann reinzubeißen.

Max sah sich das Schauspiel begeistert an, er feuerte sie sogar an.

"Na mach schon, du schaffst das, . . . , gut gemacht."

Sie lächelte ihn kurz gekünstelt an und machte dann weiter, bis sie auch das letzte Stück gegessen hatte. Nun war nicht nur Sperma in ihrem Gesicht, sondern auch noch Marmelade, aber sie war letztlich, wirklich selber schuld an ihrer Lage. Max ließ derweil, die Kugel in rhythmischer Abfolge, immer mal wieder stärker und dann wieder schwächer vibrieren. Er griff nach ihrem Halsband und zog sie ein wenig näher zu sich ran. Er zog seine Shorts runter und sein steifer Schwanz kam zum Vorschein.

"Deine Titten wollte ich auch mal ausprobieren, Frau Michalski", sagte er streng.

Sie nickte und legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste, dann fing sie damit an sie auf und ab zu bewegen, während sie die ihre beiden Euter gegen den Schwanz drückte. Da sie sich noch nicht abgetrocknete hatte, war noch genügend Speichel auf ihren Brüsten.

"Ohhh, . . . , jaaa, das iiiist guuut", stöhnte er. Sie wurde immer wieder ein wenig schneller, bis er erneut mit der Fernbedienung spielte und ihre Kugeln immer stärker vibrierten. Sie sah ihn **** an, sie wollte nicht schon wieder Schläge auf ihre Brüste bekommen, fragte sich aber auch, was er machen würde, wenn sie eine Hand hob und ihn nicht mehr anständig befriedigen könnte. Ihr ging die Zeit aus, denn ihr Orgasmus baute sich immer schneller auf.

"Meister, es tut mir leid, aaaber ich ko, ko, komme gleiiich", flehte sie,

er schaltete die Kugeln ab und sie stöhnte ein letztes Mal aus Verzweiflung, das war wohl das, was er brauchte, um ihn zum Spritzen zu bringen. Die ersten Tropfen landeten auf ihrem Mund, die folgenden Tropfen fielen alle auf ihre Brüste.

Er legte sich keuchend zurück und sie glaubte schon davon gekommen zu sein.

"Boah, . . . , hab ich dir nicht gesagt, du sollst dich melden?", fragte er künstlich genervt.

"J-, ja, Meister, aber ich wollte nicht mit dem Titjob aufhören" erklärte sie sich.

Er nahem ihre Hand und verschmierte das Sperma auf ihren Titten.

"Da hast du nicht ganz unrecht, trotzdem hast du nicht das getan, was ich gesagt habe!" war seine Reaktion. Er sah sich um und fand den Koffer von Jens. Er holte einen großen Dildo raus. Max setzte sich wieder und stellte den Dildo neben sich.

Er griff sie, am hinteren Teil das Halsband und drückte ihren Kopf über den Dildo. Anfangs wehrte sie sich ein wenig, gab aber zügig nach.

"Mach dein Fickmaul auf, Frau Michalski!" motzte er sie an.

Sie wusste nicht warum, aber immer, wenn er sie förmlich ansprach, geilte es sie irgendwie auf. Sie öffnete den Mund, da drückte er schon ihren Kopf runter auf den Dildo. Er vergrub den Dildo so tief in ihren Hals, dass sie anfing zu würgen. Er hob ihren Kopf immer nur, um ihn dann wieder fest runterzudrücken. Immer, wenn er ihren Kopf anhob, hustete und röchelte sie. Ihr liefen Tränen über das Gesicht. Sie fühlte sich machtlos und es machte sie einfach nur geil, so von ihrem Schüler benutzt zu werden.

"Stellen Sie sich nicht so an, Frau Michalski, das können Sie besser!" wechselte er ins Siezen und gab ihr einen Klaps auf ihren runden Arsch. Es geilte ihn wohl auch auf sie förmlich anzureden, während er sie benutze.

Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als er endlich damit aufhörte. Sie wusste nur, dass ihr sowohl der Hals auch der Kiefer schmerzten, als er ihr Halsband losließ.

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