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Chapter 35 by C_Que C_Que

What's next?

Max will noch mal kommen

Jens hatte das Haus gerade verlassen.

"Also jetzt, wo wir allein sind, brauch ich mich ja nicht zurückzuhalten. Und du willst es doch auch, sonst hättest du es nie so weit kommen lassen." redete Max auf sie ein.

Steffi konnte nicht antworten, dafür war sie zu sehr damit beschäftigt ihr stöhnen, unter Kontrolle zu halten. Er wurde schnelle mit dem Dildo und sie war nun wirklich kurz davor zu kommen. Immer wieder hielt sie die Luft an und spannte den ganzen Körper an. Max machte einfach weiter und sie kam endlich.

Ihre Gedanken waren noch völlig im Hoch ihres Orgasmus, doch Max hörte nicht auf den Dildo, immer und immer wieder in sie hinein, das und die Vibrationen brachten sie bald zum zweiten Orgasmus. Sie biss die Zähne zusammen und schrie in den geschlossenem Mund.

"Ich will ja nicht so sein, stöhne so viel du willst", flüsterte er ihr ins Ohr und sie stöhnte laut los.

Er machte einfach weiter und fickte Sie mit dem Dildo. Ihr Körper verkrampfte erneut und sie schrie den nächsten Orgasmus raus. Sie war an einem Punkt, an dem Sie nur die kleinste Stimulation benötigte um zu kommen. Ihr ganzer Körper windet sich so gut es ihr möglich war. Doch Max machte immer weiter.

"Bitteeee, hör auf, ich, ....., ich, ....., kann nicht,....meeeehr", stöhnte sie.

„In Ordnung“, antwortete er unbeeindruckt, zog den Dildo raus und schaltete die Kugeln ab bevor er sie rausholte.

Sie hatte nicht erwartet, dass es so leicht wäre.

"Ich hab dich ohnehin einige Zeit für mich. Aber es ist spät, wir sollten hochgehen, findest du nicht?"

Sie nickte, erschöpft. Er löste die Fesseln, wies sie aber an, die die Manschetten anzubehalten. Sobald sie frei war, streckte sie ihren Körper erst mal durch. Max ging und holte den Ringknebel.

"Den wirst du jetzt tragen, außer ich lasse ihn dich abnehmen oder wir schlafen. Ja und beim Essen natürlich." sagt er ihr und legt ihr den Ring an. Legte ihr eine Kette an ihr Halsband und nutze diese als Leine, an der er sie hinter sich herzog. Sobald sie oben war, zog er sich erneut aus und setzte sich auf die Bettkante. Er ließ sie vor sich knien, legte ihr beide Hände an den Kopf und begann ihn vor und zurück zu heben. Dabei versenkte er seinen Schwanz in ihrem Mund und traf immer wieder auf ihren Rachen. Sie wusste, dass sie Moment ein Stück Fleisch für seine Neigungen war. Er würde Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit nach Belieben benutzen. Das schlimme war nur, dass sie es wirklich irgendwie genoss. Sie fragte sich, ob es an ihr lag oder daran, dass Jens ihr es immer wieder einredete.

Er wurde schneller und sie wusste, er würde gleich kommen. Er zog seinen Schwanz raus und spritze ihr eine nicht unbeachtliche Menge Sperma aufs Gesicht. Der Segen der Jugend dachte sie sich und schob den Gedanken gleich wieder bei seit.

Er nahm ihr den Knebel ab und legte ihn auf den Nachttisch.

"Weck mich morgen früh anständig, ja!"

"Ja, mach ich", antwortete sie und legte sich neben ihn.

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