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Chapter 37
by
C_Que
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Sonntag
Das Wochenende war so gut wie rum und Steffi hatte kaum eine ruhige Minute. Jens war am späten Nachmittag gekommen und hat Max erst mal nach Hause geschickt.
Max hatte den ganzen Samstag damit verbrachte, sie immer wieder zu vögeln, mal musste sie ihn reiten, mal nahm er sie von hinten und jedes Mal spritze er ihr ins Gesicht, auf ihre Brüste oder in die Haare. Was sie zwar ärgerte, aber zu gleich geil fand. Außerdem hatte sie schon das Gefühl, dass er lieber in ihre Fotze gespritzt hätte, sie ging davon aus, dass es Teil der Abmachung zwischen Max und Jens war. Sie war froh, dass sie den Ring Knebel eigentlich nur bis zum Frühstück tragen musste.
Was Steffi aber am meisten gestört hatte, war das, er sie nicht einmal hat kommen lassen bis zum Abend. Erst als sie im Bett waren hat er sie noch mal gefickt, ihr dann in den Mund gespritzt und sie dann mit einem Dildo befriedigt. Sie sollte ihn nicht mal wecken, was sie aber trotzdem tat.
Sie wachte erneut vor ihm auf und fing an seinen Schwanz zu lutschen, bis er wach war, diesmal ließ sie ihn aber zappeln. Bis er sie genervt auf den Rücken legte und sie wie ein wildes Kaninchen fickte. Er schaffte es gerade noch so, seinen Schwanz rauszuziehen und ihr auf den Bauch zu spritzen. Er griff gleich nach den Ketten und fesselte Sie breitbeinig ans Bett. Max hatte inzwischen die beiden anderen Kugeln geholte und eingeführt und fing an sie mit dem Dildo zu ficken. Sie stöhnte und brüllte, da ihre Fotze überempfindlich war nach dem ersten Orgasmus, doch er hörte nicht auf.
"So oft wie du mich angefleht hast, gestern, wirst du heute einige Orgasmen bekommen, ob du willst oder nicht." drohte er ihr.
Er machte, seine Drohung war immer, wenn er Müde wurde löste er einen ihrer Arme und verlangte, das sei selber weiter machen sollte. Später wechselte er auf einen Vibrator und brachte sie damit von einem Höhepunkt zum nächsten. Das Spiel spielte er so lange, bis Jens auftauchte und ihn nach Hause schickte.
Jedenfalls war Jens vorbeigekommen und irgendwas war anders. Er hatte eine Tasche bei sich, die er noch nicht geöffnet hatte. Sie vermutete aber wieder neue Kleidung und Sexspielzeuge. Der Koffer stand im Wohnzimmer und Jens hatte ihr erlaubt sich zu baden und etwas zu entspannen, nachdem er Max heimgeschickt hatte. Sie nutzte es ausgiebig und genoss die Zeit für sich, allein ohne irgendwelchen dingen in sich. Dennoch fehlte ihr was, auch wenn sie nicht genau sagen konnte was fehlte. Als sie wieder herunterkam, war Jens bereits verschwunden, auch die Tasche war weg, dafür lagen eine größere Auswahl an Spielzeugen auf der Couch und auch weitere Kleidung.
Daneben lag ein Blatt Papier.
-Das Spielzeug kannst du ins Schlafzimmer bringen, die Kleidung ist für morgen. Ein passendes Paar Schuhe steht im Flur. Für morgen ist nichts geplant, auch Max wird dich erst mal in Ruhe lassen. Ich denke mal, ihr hatte viel Spaß gestern oder zumindest er.
Auch ich werde dich morgen wohl in Ruhe lassen. Allerdings darfst du keins der Spielzeuge benutzen, ohne mein Einverständnis. Du darfst dich auch nicht selbst befriedigen. Ansonsten darfst du machen, was du willst.-
Sie las den Brief mit leichter Verwunderung und freute sich, ihre Fotze war mittlerweile taub und sie würde unmöglich noch einmal kommen können, ohne wahnsinnig zu werden. Sie sah sich, also, die Kleidung, an die er da gelassen hatte. Immerhin waren die Sachen noch angemessen für eine Lehrerin. Sie zeigte genug, um Leuten, den Kopf zu verdrehen, aber nicht so viel, dass sie Probleme bekommen würde. Sie ging in den Flur und sah nach den Schuhen. Auch die waren noch im Rahmen, sie hatten zwar einen recht hohen Absatz, aber waren nun auch nicht übertrieben. Sie war froh, die Stiefel nicht tragen zu müssen.
Sie ging zurück ins Wohnzimmer, nahm alle Sachen und brachte, diese hoch ins Schlafzimmer.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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