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Chapter 14
by
Frizza
Bleibt Sie unbemerkt?
Ja! Aber nicht von den Jungs
Sie geht rüber zur Tür der Herrentoilette und lauschte ob sie leer war.
Sie hörte nichts und beschloss hinein zu gehen. Und tatsächlich war das Klo leer. Schnell schaute sie sich um ob sie in der einen Kabine neben den 2 Pissoirs ihren Ring fand. Doch er war nicht zu finden.
Als sie die Kamine grade verlassen wollte, öffnete sich die Tür zum Klo.
Steffi verschloss so schnell wie konnte die Tür der Kabine um nicht erwischt zu werden. Es kamen den Stimmen zu folge 2 junge Männer herein, die am ihrer Tür rüttelten.
"Oh verdammt! Besetzt!" Sagte der eine. "Ach egal, kommen wir später noch mal wieder" antwortete der andere. Und klopfte gegen die Tür.
"Lass es dir gut gehen da drin!" Sagte er zur Verabschiedung. Als die beiden den Raum verlassen hatten wartete Steffi wieder einige Zeit bis sie sich vergewisserte dass außer ihr niemand mehr im Raum war.
Enttäuscht und traurig verlässt sie die Toilette als sie Plötzlich hört.
"Frau Michalski?" es war die Mutter einer ihrer Schüler.
"Frau Müller?!" Sagte Steffi viel zu überrascht.
"Gut dass ich sie hier treffe, ich bin auf der Suche nach meinem Sohn, er kommt in letzter Zeit immer so spät heim und ich mache mir Sorgen er könnte auf die falsche Bahn geraten"
Im diesem Moment bekommt sie eine Nachricht
-Gut gemacht, hier deine Belohnung-
Und die Kugeln vibrierten los.
"Okay dann noch viel Erfolg, ich muss dann jetzt auch los" Versucht Steffi sich mit Ellenbogen aus dieser Situation zu retten. "Ach so, ich gehe dann ein Stück mit ihnen mit. Ich wollte sowieso fragen wie Felix sich in der Schule macht" und sie hielt Schritt mit Steffi die nun mit vibrierenden Kugeln fliehen und ihren Orgasmus genießen wollte.
"Gehen Sie auch so gern durch den Park spazieren?" Fragte Frau Müller.
"Ja" antwortete Steffi knapp und hoffte so zu zeigen dass sie nicht in der Stimmung für ein Gespräch war.
"Aber die Toiletten! Die sind ja dreckig oder? Also ich gehe da nicht mehr rauf! Da müssen sie aber sehr dolle gemusst haben um da drauf zu gehen" Stellt Frau Müller fest.
"Ja sehr dringend!" Antwortete Steffi und meinte damit nicht ihren Harndrang sondern ihr Verlangen zu kommen. "Übrigens, sie haben da noch ein wenig Spucke oder so auf ihrem Blazer" und Frau Müller zeigte auf den spermafleck der sich auf Steffis Bluse befand. "Sicher vom Nase putzen" stellt Frau Müller fest und reicht Steffi ein Taschentuch, während die Kugeln immer heftiger vibrierten.
"Oh danke" erwiderte Steffi und nahm das Taschentuch um sich zu reinigen.
"Also wie macht Felix sich?" Fragte die Mutter erneut.
Steffi bleib neben einer Parkbank stehen und griff mit festem griff die lehne um ihren aufzeichnen Orgasmus abzuschwächen. "Alles in Ordnung mit Ihnen? Sie sehen aus als hätten Sie einen Krampf in der Wade oder so." Bemerkte Frau Müller.
"Jahhhh aahhh ahhh einen Krampf" stöhnte Steffi ihr entgegen.
"Oh da müssen sie viel Magnesium zu sich nehmen" sagte Frau Müller und kramte in ihrer Handtasche herum auf der Suche nach einem Päckchen Magnesium für unterwegs. Steffi ging schwer atmend weiter. "Sehen Sie nicht dass ich grade keine Gesellschaft möchte" Fragt Steffi nun etwas verärgert. "Oh tut mir leid, das ist mir nicht aufgefallen. Aber wie mach Felix sich denn nun? Wenn sie mir das eben noch Sachen könnten." Antwortete sie und hielt weiter mit Steffi Schritt.
"Ihr Sohn ist super in der Schule! Alles perfekt! Mahaaaaa maaachen sie sich kahaaa keine Gedanken." Stöhnt sie zurück und erhöht ihren Schritt so dass sie jetzt fast rennt.
Frau Müller bleibt abrupt stehen und rief ihr "Danke" hinterher.
Steffi stolperte so schnell es ihre Geilheit zuließ, zu ihrem Auto.
Als sie drin saß spürte sie wie ein gewaltiger Orgasmus in ihr hoch kochte als die Kugeln in ihr verstummten.
Eine Nachricht kam auf ihr Handy.
-Ich hoffe du hast es genossen, den nächsten bekommst du nicht für so wenig Arbeit-
Komplett frustriert schreib Steffi zurück.
-Aber ich hatte keinen Orgasmus! Diese dumm Mutter einer meiner Schüler hat mich davon abgehalten! Bitte starten Sie die Kugeln nochmal!-
Erwartungsvoll wartete sie die Nachricht ab
-Dein Problem! Du hattest die Möglichkeit und hast sie nicht genutzt-
Lautete die Antwort.
Sie wollte sich auf dem Parkplatz selbst befriedigen, was aber durch das Höschen, ihres Erpressers nicht funktionierte.
Wieder bekam die eine Nachricht
Was steht in der Nachricht?
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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