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Chapter 15
by
C_Que
Was steht in der Nachricht?
ein Vorschlag
- fahr erstmal nach Hause, da liegt ein weiteres Packet. Sobald du zu hause bist melde ich mich. Und wenn du artig bist, bekommst du vielleicht eine weitere Chance-
Las sie frustrierte, wütend und rattiger als je zuvor. Vor allem als Sie das Wort artig las, wuchs noch mehr Wut in ihrem Bauch. Sie startete den Wagen und fuhr so schnell es ging nach Hause.
Sie kam zu Hause an und ging gleich ins Haus, dabei stolperte Sie auch über das Paket, was ihr Erpresser hinterlegt hatte.
Da bekam, die Tür war kaum ins Schloss gefallen, da erhielt Sie die nächste Nachricht.
-Du hast das Paket wahrscheinlich schon gefunden. Ich haben den Tag übrigens auch genutzt. Nimm das Paket und geh vor den Fernseher im Schlafzimmer-
stand darin.
Sie hob das Paket auf uns ging hoch in ihr Zimmer. Dann ging der Fernseher an und sie konnte ihren Nachrichtenverlauf mit ihrem Erpresser sehen. Vor dem Fernseher stand ein Aufnahme Hub, wie es in smart Homes mit Sprachsteuerung nicht unüblich war.
- Euer schönes smart Home macht mir manche dinge leichter muss ich sage. Du musst mir nicht schreiben. Ich hab euer Mikrofon so eingerichtet das es dauerhaft Daten an mich sendet.-
"Sie können mich also immer hören solange ich zu hause bin?" Fragte sie den Fernseher.
-genau. Jetzt mach das Paket auf.- las Sie weiter.
Sie öffnete das Paket und riss die Augen auf. Ganz oben befand sich eine hochwertige Webcam und sie fragte sich was er damit vor hatte.
Sie holte sie raus und legte diese erstmal neben den Karton aufs Bett. Darunter fand sie einen ziemlich großen Dildo mit Saugnapf und einen weiteren Dido der an einer Vorrichtung angebracht war. Auch die beiden Sachen legte sie erstmal bei Seite. Darunter fand Sie noch noch mal einen Satz Kleidung. Die sah Sie sich genauer an. Es waren fast sie selben Sachen wie sie an dem Tag schon trug. Der Rock kam ihr etwas kürzer vor und die Bluse etwas transparenter als die, die sie gerade trug. Sie blickte wieder in das Paket und fand ein paar Seile darin mit Handschellen an einem ende. Sie fragte sich was sie mit allem dem zeug machen sollte. Darunter befand sich noch etwas aus Latex, als sie es ausbreitete sah Sie das es ein Cat Suite war, der Aussparung für ihre Brüste, Fotze und ihren Arsch, nun lag nur noch eine Kopfmaske, vor den Augen war dunkler Stoff, und da wo Mund und Nase sein würde, befand sich jeweils eine Öffnung. Sie atmete erstmal tief durch und sortierte sich, dann sah sie zum Bildschirm.
- nimm die Kamera und stell sie vor den Fernseher, dann steckst du den USB-Stecker in euren Fernseher -
Stand da.
Sie sah sich die Kamera nochmal an und packte diese erstmal aus, sie fragte sich was er wohl vorhatte und wunderte sich auch das er noch nichts dazu gesagt hatte, das sie nicht nackt war.
Sie hatte die Kamera aufgestellt und ein gesteckt.
Es dauerte nicht lange und sie sah neben Dem Chat, das Bild, das die Kamera lieferte. Es war gestochen scharf und die Bewegungen waren flüssig.
- nur ich empfange das Signal, keine Sorge. Sogar auf Anhieb richtig ausgerichtet, du bist ja doch artig.-
Wieder dieses artig, aber diesmal machte es ihr Hoffnung.
"Danke" sagte sie leise auch wenn sie immer noch übertrieben rattig war und oben drein noch wütend. Sie schaffte es immer noch sich zu beherrschen.
- Bitte, also dann Strip mal für mich! -
"Ahm ich soll,..., Ja klar aber kann ich etwas Musik dafür haben?" Sie hatte den Satz gerade beendet da kamen die ersten Töne aus der Anlage und es war die Antwort warum er noch nichts dazu gesagt hatte das Sie nicht nackt im Haus war.
Sie begann langsam damit sich langsam zu Musik zu bewegen, tanzen konnte sie schon immer gut. Sie bewegte sich betörend und drehte sich langsam während sie genau so langsam ihren Blazer öffnete. Ihr war bewusst das sie ihm damit nur noch mehr Material, aber das Bedürfnis nach Erlösung war im Moment einfach stärker. Sie zog sich den Blazer aus und warf in über einen Stuhl. Sie bot der Kamera ihrem Rücken an und beugte sich weit vor als ihr Kopf neben ihrem knöcheln war sah sie zur Kamera und fuhr mit den Händen langsam an ihrem Bein entlang hoch bis zum Reißverschluss des Rocks. Sie öffnete ihn langsam während Sie ihre Hüfte kreisen lies. Der Reißverschluss war offen und Sie ging ein paar Schritte durch den Raum, dabei rutschte der Rock Stück für Stück ihre Beine entlang runter, bis er schließlich auf dem Boden lag. Sie ging tanzend auf den Fernseher zu und genoss es sogar ein bisschen beobachtet zu werden. Kurz vor dem Fernseher drehte Sie sich um und entfernt sich wieder davon, während sie die Obersten beiden Knöpfe, ihrer Bluse öffnete. Als sie der Meinung war, das sie wieder in der totale zu sehen war, wendete Sie sich wieder dem Fernseher zu, beugte sich nach vorne, dabei legte sie ihre Hände auf den Boden ab und lies dann langsam die Hüfte sinken, wahrend sie ihren Oberkörper hochdrückte. Auf dem Bild konnte Sie sehen, das er nun einen guten blick auf ihre Brüste hatte, sie führte die beweg nun rückwärts aus und tanzte weiter sobald Sie stand. Dabei öffnete Sie die restlichen Knöpfe ihrer bluse, die Sie sich geschickt in einer Drehung auszog. Nun stand sie nackte, abgesehen von den Schuhen und dem Höschen vor der Kamera und bewegte sich hin und her.
- Bravo, das war gut.- erschien auf dem Bildschirm.
Sie beugte sich leicht vor, als ob sie in einem Theaterstück wäre.
- Halt dein Handy an das Höschen - erschien als nächstes auf dem Bildschirm.
Sie nahm ihr Handy vom Bett und hielt es so wie am Vorabend. Kurz darauf spürte sie wie sich das Höschen lockerte.
- Zieh das Höschen aus und ich ruf dich gleich an. - las sie als nächstes. Augenblicke später klingelte das Telefon und sie ging ran, es war, wie angekündigt, ihr Erpresser. Sie sollte ihr Handy auf Lautsprecher stellen, was sie auch tat.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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