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Chapter 13 by C_Que C_Que

Wo geht es weiter?

Die letzte Unterrichtsstunde

Diese Kapitel ist in Kooperation mit Frizza entstanden

Die Fahrt zur Schule und auch die ersten Stunden in der Schule, hat ihr Erpresser sie in Ruhe gelassen, weder die Kugeln regten sich, noch bekam die Nachrichten von ihm. Ein Umstand über den sie sich nicht beschweren wollte. Sie bekam aber immer wieder mal Komplimente von ihren Kollegen und auch mancher Schüler ließ durchscheinen, dass ihnen ihr neues Outfit gefiel. Sie genoss diese Komplimente sehr. Der Vormittag verlief also alles in allem wirklich gut für Sie. Die Klassen waren bisher alle motiviert und hatten sich offensichtlich auch viel zu erzählen. Die ersten Tage waren immer recht entspannt.

Es war gerade die letzte Stunde und sie hatte die Abschlussklasse für das kommende Schuljahr. Einer der wenigen Klassen, die Sie unterrichtete, in denen bereits fast alle Volljährig waren.

Sie hat gerade die Klasse Betreten, als ihre Kugeln wieder leise zum Leben erwachten. Sie biss sie Zähne zusammen und ging zum Pult. Stefanie stellte ihre Tasche auf den Tisch und sah sich erst mal durch die Klasse. Alle unterhielten sich in Gruppen und hatte fast alle ihr Handy in der Hand. Sie fragte sich, ob ihr Erpresser einer der Schüler oder Schülerinnen sein konnte. Dieser Gedanke erschreckte und erregte Sie zu gleich. Die Kugeln vibrierten weiter auf niedriger Stufe vor sich hin. Es war zwar etwas, was sie ein wenig ablenkte, aber sie konnte es überspielen.

Sie setzte sich hin und holte sich ihr Buch raus, als ihre Smartwatch vibrierte. Es war eine weitere Nachricht vom Erpresser.

-ich weis, dass du noch in der Schule bist, daher werden die Kugeln, nur in der Stärke weiter vibrieren, aber wie dringend willst du deinen Orgasmus?-

Las sie.

Sie wusste nicht so Recht, wie sie antwortet sollte. Sie wollte aber antworten, um zu sehen, ob es einer ihrer Schüler war.

-Danke, was wollen Sie dafür?- schrieb sie, sendete diese aber nicht sofort, stattdessen legte sie ihr Handy hinter ihre Tasche und wartete auf den Gong, der jeden Augenblick ertönen musste. Sie sollte recht behalten, den der Gong ertönt auch beinahe sofort. Sie wartete bis alle Schüler auf ihrem Platz saßen und zu ihr sahen, dann sendete sie die Nachricht ab.

Keiner der Schüler reagierte, was sie beruhigte. Dann begrüßte sie die Klasse und erklärte den Schülern das Programm für ihr vermeintlich letztes Jahr an der Schule.

Da vibrierte ihr Smartwatch erneut. Sie sah auf das Display ihres Handys und sah eine weitere Nachricht des Erpressers.

Sie beendete ihre Erklärung und verteilte dann einen Testbogen, mit Aufgaben, die die Klasse im vorigen Schuljahr bearbeitet hatte. So hatte sie Zeit die Nachricht zu lesen und zu beantworten als auch einen aktuellen Leistungsstand zu prüfen. Die Schüler machten sich unter Protest an dir Aufgaben und sie las die Nachricht.

-Hast du wirklich gedacht, ich wäre einer deiner Schüler? Das ist ja niedlich. Vielleicht hast du recht, vielleicht auch nicht. Aber nun was ich will. Da du gestern schon eifrig Handjobs verteilt hast, was hältst du heute von Blowjobs, sagen wir 3 Stück? Dann darfst du heute einmal kommen, aber zu meinen Bedingungen.-

Sie dachte kurz darüber nach. Sie war schon viel zu tief drin und sie hatte immer noch die Hoffnung, dass sie dem Erpresser zu langweilig wurde und er sie gehen lassen würde.

-ok derselbe Ort wie gestern?- Antwortete Sie.

Sie sah wieder durch die Klasse, alle Schüler waren mit den Aufgaben beschäftigt und sie hatte den Eindruck, dass alle gut zurechtkamen. Die Schüler schienen offensichtlich nicht alles vergessen zu haben.

Da kam auch schon die nächste Nachricht

- Nein im Park in der Nähe deiner Schule gibt es ein einfaches Toilettenhaus, das rechte Damen Klo geh da rein, wenn es frei ist. Ich schick dir den genauen Standort noch.-

Das gefiel ihr gar nicht, aber welche Wahl hatte sie schon. Sie sah, dass die ersten Schüler bereits fertig waren. Sie ließ die Schüler die fertig waren die Blätter nach vorne bringen und entließ, dies dann aus dem Unterricht, viel mehr hatte Sie ohnehin nicht geplant. Als die anderen Schüler das mitbekommen haben, fingen die übrigen Schüler an sich zu beeilen, immerhin war es ein sonniger Tag. Es waren etwa 40 der 45 Minuten vergangen, als auch die Letzten ihre Aufgaben abgaben. Sie packte zusammen, ging in das beinahe verwaiste Lehrerzimmer. Für den heutigen Tag war auch dort nicht mehr viel geplant, eher gar nichts geplant, also machte sie Feierabend. Sie ging zu ihrem Auto und sah auf ihrem Handy nach ob, ihr Erpresser schon den Standort übermittelt hatte. Natürlich hatte er das und sie fuhr den Wagen vom Parkplatz und parkte es ein paar Straßen weiter gleich wieder. Der Park war wirklich nur ein paar Minuten Fußweg von der Schule entfernt, sie wollte ihr Auto aber nicht auf dem Lehrerparkplatz stehen lassen. Sie ging den Rest zu Fuß und fühlte sich unbeobachtet. Sie ging direkt aufs Damenklo, das glücklicherweise frei war. Stefanie setzte sich auf den Deckel der Schüssel und wartete. Dann hörte sie die erste Stimme von der anderen Seite der Wand. Die Stimmen kamen ihr sogar bekannt vor. Es waren junge Stimmen, dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Es waren ebenfalls Schüler von ihrer Schule. Es dauerte nicht lange, da kam auch schon der erste Schwanz durch das Loch. Sie kniete sich hin und begann an dem Schwanz zu lutschen und hörte dem Gespräch weiter zu und stellte erschrocken fest, dass es um Sie ging.

"Frau Michalski sah heute geil aus, oder?", fragte die erste Stimme.

"Ja, die ist echt heiß, bisher hat sie sich ja immer voll zugeknöpft. Aber heute konnte man ihre Kurven ja beinahe schon sehen. Die Bluse war fast schon durchsichtig. Schade, dass sie den Blazer darüber trug. Was glaubt, ihr ist mit ihr los?" sagte eine zweite Stimme.

"Voll ich würd die voll knallen, wenn die mich lassen würde. Die ganze Nacht würde ich die durchnehmen. Die müsste am nächsten Tag breitbeinig rumlaufen. Ist mir im übrigen ziemlich egal, was mit ihr los ist, mir gefällt es jedenfalls." sagte die dritte Stimme.

"Die dürfte mir erst mal meinen Schwanz steif lutschen, dann würd ich ihren süßen Mund ficken und ihr ins Gesicht spritzen, ich find ja, die hat wirklich ein Gesicht zum rein wichsen. Und mal ehrlich Maik wen interessiert es schon was mit ihr los ist, Hauptsache wir haben was für die Augen".

Die anderen beiden stimmten der Aussage mit dem Gesicht zu.

"Also ich würde Sie gerne von hinten auf ihren Knien nehmen. Aber das wäre wirklich geil, wenn sie nur eine Nacht machen müsste, was wir ihr sagen. Danach würde sie immer wieder kommen, weil sie noch nie so geilen Sex hatte.

Das alles sorgte für ein Kribbeln im Unterleib und es kam diesmal nicht von den Kugeln.

Der erste Schwanz fing an zu zucken und sie bekam eine dicke Ladung Sperma in den Mund gespritzt.

"Die ist gut, die auf der anderen Seite, ich durfte ihr sogar ins Maul spritzen. Stellt euch mal vor das wäre Frau Michalski, die jetzt auf der anderen Seite hockt." sagte die erste Stimme anerkennend, Sie nutze die Zeit, um ein Bild von ihrem geöffneten Mund neben dem Schwanz als Beweisfoto zu machen.

"Geh zur Seite, ich will auch mal. Hoffentlich ist sie noch nicht weg." sagte eine zweite Stimme.

Der erste Schwanz wurde herausgezogen, da kam auch gleich der zweite und sie fing von vorne an. Die Kerle faxten weiter, sprachen auch ein paar ihrer Mitschülerinnen an, kamen aber schnell zurück auf Stefanie. Sie hofften, dass sie sich nicht nur heute so kleiden würden, sondern ab sofort immer. Am besten noch etwas knapper, als an diesem Tag. Sehr bald hatte Sie auch den Zweiten abgefertigt, von dem Sie auch schnell ein Selfie wie beim ersten machte, als dieser raus war wurde sie mutiger, aus irgendeinem Grund griff Sie spielerisch durch das Loch um den nächsten anzulocken.

"Oh seht mal!" Hört sie von der anderen Seite als sie merkt wie ihre Hand gepackt wird.

Sie versucht ihre Hand zurückzuziehen, schafft es aber nicht und ihr wurde der Ehering abgezogen.

"Nicht!" Sagte sie und hatte vergessen ihre Stimme zu verstellen, verstummte aber sofort. Was aber scheinbar nicht bemerkt wurde.

"Den bekommst du wieder, wenn du schön artig bist!" Sagt eine Stimme.

"Wow, das ist ein Ehering! Die Schlampe ist verheiratet!" Sagt eine andere Stimme.

"Michael, 09.09.2019. Die Schlampe ist noch gar nicht so lange verheiratet" Sagt wieder der Erste.

Fordernd öffnet sie ihre Hand, doch was sie da merkt, ist nur ein weiterer Schwanz.

"Schön weitermachen!" Hört sie und zieht ihn samt ihrer Hand auf die andere Seite und begann den dritten Schwanz zu lutschen.

Sie regte sich innerlich auf, hoffte aber den Ring nach dem Abspritzen zurückzubekommen.

"Weiß dein Mann, dass du hier bist? Muss ja ein ziemlicher Schlappschwanz sein, wenn du hier herkommst, um Schwänze zu lutschen", sagte die dritte Stimme. Sie merkte wie die Wut in ihr aufstieg als er das sagte, lutschte aber weiter.

Sie brauchte auch nicht lange, um auch dem dritten Schwanz, das Sperma auszusaugen. Innerlich musste sie schmunzeln, die Kerle sprachen darüber, was Sie alles mit ihr vorhatten, kamen aber alle nach ein bisschen Blasen und sie gab sich nicht mal richtig mühe, wie Sie es bei ihrem Mann tagt. Die würden kaum das Vorspiel überstehen, geschweige denn Sie befriedigen können, so schnell, wie die fertig waren. Sie war so überrascht von der Menge Sperma, die der Dritte von sich gab, dass sie sich verschluckte und husten musste, dabei lief ihr etwas Sperma aus dem Mund und tropfte auf ihren Blazer. Sie schaffte es gerade noch so ein Selfie von sich und dem Schwanz zu machen.

"Du bist echt gut, du kleine Eheschlampe! Willst du deinen Ring wieder?" sagte der dritte Schwanzträger.

Bevor Sie antworten konnte, hörte Sie wie die Jungs das Häuschen verließen. Sie zornig auf sich selbst, weil ihr das Blasen so einen Spaß gemacht hat und sie so ihren Ehering verloren hatte. Sie musste wissen, wer die Jungs waren. Steffie wartete aber erst mal und verließ die Kabine als sie überzeugt war, dass sie lange genug gewartet hatte.

Bleibt Sie unbemerkt?

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      More fun
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