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Kapitel 4

„Ok, Lena, wir sind fertig“, sagte der Moderator. „Sie können sich wieder hinsetzen.“

Sie stand auf und wollte sich gerade wieder anziehen.

Da unterbrach sie der Moderator: „Nein, nein, hier war es warm genug. Lassen Sie Ihre Kleidung liegen und setzen Sie sich nackt hin.“

Verwirrt ging sie zu ihrem Platz und lächelte ihren verstörten Freund an.

Der Mann direkt neben ihr hatte aber noch keinen Orgasmus. Er musterte sie genau und wichste dabei.

„Hör sofort damit auf“, schrie sie den Mann an.

Direkt mischte sich der Moderator ein und sagte mit strenger Stimme:

„Lena, lassen Sie den Mann in Ruhe. Er konnte ruhig weitermachen, und Sie hatten ihm nichts zu befehlen.“

Lena wirkte eingeschüchtert, auch ihr Freund saß da nur noch abwesend.

Der Mann neben ihr war weiterhin am Wichsen. Er starrte sie ununterbrochen an.

Dann fragte er sie: „Könnten Sie nur kurz aufstehen?“

Verwirrt fragte sie: „Wieso, sollte ich aufstehen?“

Als ob es das Normalste im Leben wäre, antwortete der Mann: „Ich möchte gerne einen Blick auf Ihr Arschloch haben und möchte dann abspritzen.“

Lena erschrak. Sie schüttelte den Kopf und schaute nach vorne.

„Junger Mann, war bei Ihnen alles in Ordnung? Brauchten Sie etwas, um zum Abschluß zu kommen?“, fragte der Moderator auf einmal.

Er stöhnte leise und presste hervor: „Ich… ich würde so gerne… ich würde so gerne einmal das Arschloch von ihr sehen.“

Der Moderator blickte in die Reihen des Publikums.

„Haben Sie das gehört, meine Damen und Herren?“, rief er mit volenter Stimme in den Saal. „Der Mann hier hat einen ganz konkreten Wunsch. Er möchte den Anblick genießen.“

„Machen wir eine kurze Umfrage“, sagte er und klang dabei wie ein Quizmaster bei einer ganz normalen Abendshow. „Sollte sich Lena erheben und ihm ihren nackten Hintern präsentieren, damit unser Gast hier friedlich und glücklich zu seinem Orgasmus kam?“

Mit einer erdrückenden, fast einhelligen Mehrheit von über neunzig Prozent stimmte das Publikum dafür.

Der Moderator blickte auf die Anzeige, lächelte triumphierend und wandte sich wieder Lena zu.

„Die Entscheidung war eindeutig, Lena“, sagte er mit sanfter, unerbittlicher Schärfe. „Das Publikum hat gesprochen. Sie hatten gehört, was der Mann wollte. Stehen Sie bitte auf.“

Langsam stand Lena auf und hielt dem Mann ihren Hintern ins Gesicht.

Der Moderator sah sich das an und sagte dann: „Lena, das war zwar schön. Aber ich glaube, der junge Mann möchte Ihre Rosette sehen. Bitte spreizen Sie mit Ihren Händen die Pobacken.“

Lena fühlte sich etwas komisch dabei, aber tat es schließlich.

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