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Kapitel 5

Der Mann starrte wie gebannt auf ihr Arschloch. Er wichste und jeder konnte sich bestimmt gut vorstellen, was er gerade dachte.

„Oh Gott... das ist so unheimlich heiß. Wie gerne würde ich da jetzt alles reinspritzen“, stöhnte heiser hervor, während sein Blick an ihr klebte.

Lena stand regungslos in der Pose, den Blick starr nach vorne gerichtet. Jan schüttelte durchgehend den Kopf.

Mit einem lauten, erlösenden Stöhnen entlud er sich und spritzte unter heftigen Zuckungen in das aufgezogene Kondom ab. Mit einer schnellen Bewegung zog er das Kondom ab.

In dem Moment schallte plötzlich die Stimme des Moderators über die Bühne:

„Sehr gut, mein Freund, herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss“, sagte er mit einem süffisanten Lächeln.

„Aber meine Damen und Herren, wir sind noch lange nicht fertig!“

Der Moderator wandte sich direkt Lena zu, die noch immer mit gespreizten Pobacken auf der Bühne stand, und sagte mit sanfter, unerbittlicher Härte: „Lena, bitte setzen Sie sich. Wir haben jetzt direkt die nächste Umfrage für Sie.“

Nach einer kurzen Pause fragte er das Publikum: „Soll Lena das frische Sperma direkt vor laufenden Kameras schlucken? Stimmen Sie jetzt ab!“

In genau diesem Moment riss die Sicherung bei Jan endgültig. Der psychische Druck, das Miterleben und die absolute Demütigung seiner Freundin hatten eine Grenze überschritten.

„Du kranker Bastard!“, brüllte Jan völlig außer sich.

Er wollte dem Mann das frisch gefüllte Kondom aus den Fingern reißen. Der Mann ließ es aber nicht einfach los.

Lena, die zwischen beiden saß, wollte die Männer gerade beruhigen.

Durch das Handgemänge verteilte sich das gesamte Sperma aus dem Kondom auf Lenas nackten Körper.

Das schleimige und warme Sperma landete auf ihren Brüsten, lief an ihrem flachen Bauch herunter und strich über ihre Oberschenkel.

Einen kurzen Moment lang herrschte absolute Stille im Saal. Jan stand wie vom Blitz getroffen da, die Hände noch zu Fäusten geballt, außer Stande, einen weiteren klaren Gedanken zu fassen.

In Lenas Kopf schien eine Grenze zu zerbrechen. Für sie gab es keine bürgerlichen Konventionen und Vernunft mehr. Plötzlich war da nur noch pure, berauschende Lust und das intensive Gefühl der gierigen Blicke der hunderten Männer.

Mit ihren Fingern strich sie über ihre Brüste. Sie nahm das warme, zähflüssige Sperma auf. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, führte sie die Finger an den Mund und leckte sie genüsslich und langsam ab.

Die Männer und natürlich auch Jan starrten sie mit aufgerissenen Augen an, unfähig zu begreifen, was gerade passierte.

Der Moderator, der die Situation sonst immer eisern im Griff hatte, sagte fast schüchtern:

„Warte, Lena… stopp mal kurz! Wir haben doch… wir haben doch noch gar nicht abgestimmt, was mit dem Sperma passieren soll!“

Lena blickte den Moderator gar nicht erst an. Sie verstrich das Sperma auf ihren Lippen und lächelte pervers.

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