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John der Holländer ist da

Chapter 46 by saunawelt saunawelt

Bianca ging ins Badezimmer, ihr war es anzusehen, dass sie eigentlich nicht mit Mustafas Freund dem Holländer Sex haben wollte, sie konnte es nicht verstehen, dass ihr Freund sowas von ihr verlangte.

Das Mädchen dreht die Brause auf und liegt das warme Wasser über ihren jungen Körpern, es tat Bianca so gut. Gleichzeitig entfernte sie das Sperma von Mustafa aus ihrer Muschi, die Immer noch leicht schmerzte.

Anschließend stellt Bianca sich vor den großen Spiegel in ihrem Badezimmer und war zufrieden mit dem was Sie sah, nah zumindest schnell. Irgendwie schaute sie müde und mitgenommen aus, war sicherlich auch kein Wunder, was Bianca in den letzten Tagen und Wochen erlebt hatte.

Um Ihre langen blonden Haare beneideten sie viele Mitschülerinnen. Besonders da Sie Naturlocken hatten und so eigentlich immer Perfekt aussah. Sie stehen auf schüttelte ihr Haar – perfekt. Nach dem Duschen ließ das Mädchen die Haare lufttrocknen – perfekt.

Sie hatten sich eine Zeit lang auch schönes glattes Haar gewünscht, aber als sie erkannte, mit wie viel Mühe das verbunden war, gaben Sie den Gedanken auf.

Ihr schlanker, schon fast zierlicher Körper harmonierte eigentlich ganz gut mit den kaum sichtbaren Brüsten. Aber genau diese kleinen Brüste stören Sie, auch wenn sie dadurch den Vorteil hatten, keine BH´s tragen zu müssen. Stattdessen war sie auf ihrem flachen Bauch mit den beiden Kulen links und rechts, sowie auf ihrem knackigen Apfel Po. Auch im Großen und Ganzen war Sie ein ganz ansehnliches Paket. Jetzt fehlt nur noch das passende Outfit für den Holländer John, damit Mustafa zufrieden war.

Bianca entschied sich für dieses Mal, zwei Zöpfe mit weißen Schleifen zu bilden, wollte mal was anderes probieren. Um die Augen hatte sie dezentes Rouge und ein wenig Glitzerstaub aufgetragen, der kleine Schmollmund war knallrot geschminkt. Natürlich durfte der rote Nagellack an den Finger- und Fußnägeln nicht fehlen.

Dann aber ihr Outfit: Die sichtbar zu kleine Bluse hatte in der Tat ein sehr weites Dekolleté, dass ihr Mann kein Problem hatte, ihre Schulmädchen Titten zu bewundern.

Unter dem bauschigen Röckchen, das ihr nicht einmal bis zu den Knien reichte, konnte man das kleine weiße seidene Dreieck erahnen.

Abgeschlossen wurde das Ganze mit Sicherheit 10 cm. hohe High Heels.

Als Bianca fertig war für John den Holländer, öffnete sie die Badezimmertür und hörte Stimmen. Das Mädchen Lauschte, die Stimme kam eindeutig aus dem Wohnzimmer. Bianca erkannte die Stimme von Mustafa und und die andere Stimme war ihre nicht geläufig, hatte aber einen eindringenden holländischen Akzent, es musste daher John der Freund von Mustafa sein.

Bianca schlich leise so gut es auf den High Heels ging bis an die Wohnungstür, wo ich sie hören konnte, ohne selbst gesehen zu werden.

„Mustafa alter Afghane! Wie geht es dir? Lange nicht gesehen. Was hast du mir denn da Feines angeboten!“ Hörte Bianca die fremde Stimme sagen.

„John, mein mein Freund, ja du hast recht, hast uns eine Weile nicht gesehen, aber ich hätte da Frischfleisch für einen guten Preis für dich!“

Bianca stockte der Atem, die Kunst, wie über sie gesprochen wurde, machte das Mädchen bewusst, dass sie zu einem bloßen Gegenstand, einem Geschäftsposten, reduziert wurde. Niemanden interessierte, was sie zu sagen hatte. Sie blickte auf den Boden und lauschte gespannt.

Sie lehnte sich gegen die Wand, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Die Worte von Mustafa treffen Bianca wie Schläge. Ihr Freund wollte sie loswerden, er wollte sie an den Holländer verkaufen. Hatte sie das richtig verstanden

Plötzlich wurde die Wohnungstür aufgerissen. „Das ist Bianca!“ Sagt Mustafa zu John...

Bianca hatte damit überhaupt nicht gerechnet, regungslos stand das Mädchen in ihrem heißen Outfit auf den High Heels vor beiden Männern.

Hängst du da vor der Tür so herum? Komm doch rein, wir haben Besuch!"

Bianca schüttelte den Kopf, sie hatte begriffen, was Mustafa und John mit ihr vorhatten, sie war nicht die Nutte, die Mustafa aus ihr machen wollte.

Kaum hatte Bianca den Kopf geschüttelt, da packte Mustafa das Mädchen grob am Arm und zerrte sie ins Wohnzimmer. „Stell dich nicht so an. Begrüße unseren Freund John, sei lieb und sage „HALLO“ zu ihm.

Als Bianca wie versteinert auf ihren High Heels stehen blieb, drückte Mustafa das Mädchen in seine Richtung.“ Gib John brav deine Hand Süße!

John fing den Entsetzen Blick von Bianca auf und schmunzelte ob der Verlegenheit mit der sich sein vielleicht neuestes Pferdchen in seinem Stall abwandte.

Bianca reichte dem Holländer ihre rechte Hand mit den rot lackierten Fußnägeln und sagte mit einer nervösen zerbrechlichen Stimme. „Hallo!“

John griff mit seiner großen Hand die Finger waren mit zahlreichen Goldenen Ringen versehen, die ziemliche schmale Hand von Bianca. „Hi ich bin John. Du gefälligst mir Mädchen!“ Sagte der Holländer, hält dabei die Hand von Bianca fest und fragt Mustafa. „Ist sie gesund?“

Ein Nicken kommt von Mustafa. „Ja klar!“

„Nimmt sie Drogen?“ fragt der Holländer

Mustafa schüttelte den Kopf. „Nein bis jetzt braucht sie keine, war sehr umgänglich!“

„Kann sie außer deutsch noch andere Sprachen, Englisch wäre von Vorteil!“ Fragte John erneut.

Wieder ein Nicken von Mustafa „Ja kommt frisch von der Schule und Englisch kann sie!“

„Sie hat keinerlei Erfahrung, ist aber ein geiles Luder, hast du Mustafa gesagt?“

„Ja Sie ist nur von mir und ein paar Freunden etwas eingeritten worden, hat keinerlei Erfahrung mit Anschaffen. Ist aber ein geiles Miststück!“

„Na da werde ich mich gleich von überzeugen. Lust auf einen Proberitt Mädchen?“

Bianca konnte und wollte dem Holländer nicht antworten, blieb ihm eine Antwort schuldig. Tränen liefen dem Mädchen übers Gesicht, sie zitterte am ganzen Körper, sie konnte es nicht fassen, was hier gerade mit ihr geschah. Bianca wurde schlecht vor Angst. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen?

„Weißt du was? Ist mir völlig wurscht, ob du Lust hast oder nicht Mädchen!“ Sagt der Holländer zog Bianca in das Schlafzimmer von Mustafa.

Obwohl Bianca eigentlich nicht will, fickt sie der holländische Zuhälter in den nächsten Stunden immer wieder hart durch. Ohne Rücksicht auf das junge, hübsche Mädchen zu nehmen, beginnt John, Bianca dabei die Feinheiten beizubringen, die das deutsche Mädchen demnächst in Holland braucht, wenn sie im Puff anschaffen soll. Er bringt Bianca bei, wie Deepthroat richtig geht, zeigt dem Mädchen, welche Stellungen holländische Männer bevorzugt und blasen wie sie harte Männerschwänze sollen.

Wenn sie ein Zeichen von Abscheu oder Widerwillen zeigt, handelt Bianca sich entweder ein paar kräftige Schläge ein, oder John fickt sie dafür umso härter und gnadenloser durch.

Am meisten wehrt sich Bianca, als John das Mädchen in ihren kleinen Arsch ficken will, dass sie noch nie gerne gemocht hat. Aber auch hier ist der Holländer gnadenlos. Sie wird lernen, dass sie nur ein Stück Fickfleisch ist, das nur zur Befriedigung der holländischen Männer da ist, die deutsche junge Mädchen lieben.

Deshalb ignoriert John Biancas Geschrei und drückt sie mit seinem Körper auf das Bett nieder und fickt gnadenlos brutal ihren Arsch weiter. Er hält aufgrund des Potenzmittels sehr lange durch, und immer wenn er abspritzen muss, spritzte er in ihren Mund.

Dabei lernt Bianca auch, dass sie das Sperma in ihrem Mund immer erst noch einmal zeigen muss, dann schlucken soll und schließlich als „Beweis“ den leeren Mund vorzeigen muss.

Immer wieder fickt er Bianca in den Arsch. Für das junge Mädchen ist das der schlimmste Teil. Sie hat Schmerzen, fühlt sich gedemütigt und will eigentlich nicht mehr, muss es aber aushalten, weil sie keine Chance hat, sich dem Holländer zu entziehen.

Während sie sich allmählich an das Gefühl eines Schwanzes in ihrer Fotze gewöhnt und auch beim Blasen und Deepthroat schon instinktiv reagiert, wenn sie einen Schwanz vor ihr Gesicht gehalten bekommt, zieht Bianca sich immer noch zurück, wenn er ihren Arsch will.

Gerade als John wieder eine neue Runde beginnen will, kommt Murat in das Schlafzimmer rein, als John Murat keucht er sieht. „Hee Murat, du kommst genau richtig alter Freund!“

„Hallo John du alter Holländer, bist du dabei deutsches Frischfleisch zu testen?“

„Du weißt doch junges deutsches Frischfleisch ist bei uns in Holland gern gesehen!“ „Lacht John, greift Bianca mit der Hand in ihre Zöpfe und sagt zu ihr.“ Los zeigen wir Murat doch mal, was Du alles schon in kurzer Zeit von mir gelernt hast, Nutte!“

Nach diesen Worten hält Murat seinen dicken Schwanz grinsend vor Biancas weichen roten Lippen.

Fast schon reflexartig öffnet das Mädchen eingeschüchtert und verängstigt ihren Mund und saugt den Schwanz von Murat in ihren Mund, während sie ihn mit offenen Augen ins Gesicht sieht.

Murat grinste Bianca an und streichelte mit einer Hand sanft ihre rechte Wange. „Fein machst du das, du hast es verstanden wofür du da bist oder?“

Bianca spielt mit ihrer Zunge an seinem Eichel, leckt über den Schaft und saugt, wie sie es gelernt hat. „Ja Murat!“ Keucht das Mädchen

Dann beginnt Murat, seinen Schwanz tiefer zu schieben und Bianca schluckt ihn in ihren Hals hinein. Sehr tief steckt der lange Schwanz von dem Afghanen in ihrer Kehle und füllt sie voll aus.

Immer wieder zieht der Murat seinen Schwanz zurück und schießt ihn wieder in ihren Hals. Bianca geht gut mit und er ist erfreut, wie gut der Holländer seine Arbeit gemacht hat. Dann zieht Murat sich ganz aus ihrem heißen, saugenden Mund zurück und deutet auf das Bett. Bianca legt sich gleich willig auf den Rücken und spreizt entgegenkommend ihre schlanken Beine.

Der Murat nickt John anerkennend zu und legt sich gleich zwischen ihren schlanken, weit aufgebreiteten Beinen. Als er seinen dicken harten Schwanz in ihre heiße Fotze drückt und die weichen Schamlippen weit spaltet, kommt Bianca Murat schon entgegen und saugt seinen Schwanz förmlich in ihre Fotze ein.

Als der Holländer das sieht, ist er zufrieden mit dem deutschen Mädchen. „Sehr gut zeig, Murat was du kannst!“

Mit gleichmäßigen Stößen beginnt Murat nun, Bianca zu ficken, wobei sie schnell seinen Rhythmus aufnimmt und ihm ihr Becken immer wieder entgegenhält.

Bianca hofft, dass er nicht in ihren Arsch will und ist entschlossen, ihn möglichst gut mit ihrer Fotze zu bearbeiten, damit er vorher abspritzt. Das ist natürlich auch das Kalkül von Murat , der nur einmal kurz mit der Eichel über ihre Rosette streicht und dann tief in ihre Fotze eintaucht. Als er ganz in Biancas eingedrungen ist und beginnt, sie nach allen Regeln der Kunst durchzuficken.

John der Holländer setzte seinen Eichel an ihr Poloch und bevor Bianca noch reagieren konnte, drückte er seinen Schwanz in ihre Rosette. „Nein, nicht...nicht beide!“ Stöhnte das Mädchen laut auf.

Kaum hatte Bianca es ausgesprochen, da schlug John ihre flache Hand ins Gesicht, das es richtig laut klatschte. „Halt einfach still du Nutte!“ sagt John und begann das Mädchen hart und fest in den Arsch zu ficken.

Murat und John fanden bald einen gemeinsamen Rhythmus und ficken Bianca rücksichtslos in beide Löcher. Sie wurden von beiden Männern gleichzeitig penetriert, geschlagen und gewürgt, während Bianca kurz vor einer Ohnmacht stand.

Schnell gleichzeitig pumpten der Holländer und der Afghane ihr Sperma in Biancas Löcher.

Nach vier Stunden lag Bianca völlig erschöpft auf dem mit Sperma getränkten Bettlaken. Dicke Ladungen tropfen aus ihrer klaffenden Spalte, ihrem Anus und ihrem Mund. Ihre Brüste und Oberschenkel waren von blauen Flecken übersät. Ihr Haar war mit Sperma verklebt, ihr Körper zuckerte noch von den Nachwirkungen.

Murat und John ließen Bianca völlig fertig auf dem Bett zurück und gingen ins Wohnzimmer, wo Mustafa auf die beiden wartete.

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