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Mustafa muss Bianca noch überzeugen das sie mit dem Holländer fickt

Chapter 45 by saunawelt saunawelt

Bianca erwachte am nächsten Morgen, neben Mustafa, Sie fühlt sich erschöpft und zerschlagen. Sie öffnete ein Auge und sah den grellen Tag durch das Oberlicht scheinen.

Sie seufzte und rollte sich unter der Decke zusammen. Sie schüttelte den Kopf, spürte ihre weichen lockigen Haare, ihre brünette Haarpracht, für die sie seit frühester Kindheit so viele Komplimente erhalten hatte.

Sie streckte sich aus, gähnte, wälzte sich im Bett umher, als plötzlich ein erbarmungsloser Schrecken von ihrem Besitz ergriff.

Hatte sie wirklich Mustafa versprochen, mit seinem Freund aus Holland Sex zu machen? Ihr Herz begann zu rasen, ein dicker Klos bildete sich in ihrem Hals. Tränen stiegen in ihr auf. Wie konnte sie nur so dumm sein?

Sie blickte unter die Decke und sah ihre glattrasierte Spalte, die vom ganzen Sex etwas angeschwollen war, und dazu noch das getrocknete Sperma von Mustafa.

Bianca zog die Bettdecke wieder über sich und legte das Kissen über ihr Gesicht, sie wollte das ganze einfach nicht wahrhaben.

Mustafa wurde wach und wundert sich über Bianca, die komplett unter der Bettdecke verschwunden war, und dazu noch das Kopfkissen über ihr Gesicht gezogen hatte.

„Hee Süße, warst du da?“ Frage Mustafa Neugier

Bianca setzte sich auf und zog ihre Knie an, hüllte sich weiter in die Decke und schaute ihrer Freundin ins Gesicht und druckst herum.

Mustafa kratzte sich am Kinn. „Süße schon komm was bedrückt dich, erzähl es mir!“

Bianca errötete. „Ich möchte nicht mit noch einem Freund von dir Sex haben Mustafa!“

Mustafa schüttelte den Kopf, Bianca spürte seinen liebevollen, aber auch erstaunten Blick. Sie blickten sich beide in die Augen, wobei Mustafa zärtlich mit seiner Hand das Bein von Bianca berührte.

Bianca biss sich auf ihre Unterlippe biss, als ihr Freund langsam die Decke von ihr herunterzog, bis sie nackt vor ihm auf seinem Bett saß. „Ich hab dir doch schon einmal erklärt, meine Freude sind auch deine Freunde. Hast du das verstanden, wirst du auch zu meinem Holländischen Freund nett sein und dich ficken lassen. Ist das jetzt klar?“

Bianca schluckte schwer, entsetzte sich an Mustafa, traute sich aber nicht, ihm zu widersprechen. „Ja Mustafa, ich werde nett zu John!“

Mustafa grinste, sein Schwanz war mittlerweile hart und steif, er legte sich zu Bianca starrte sie an. Das Mädchen sah die Erektion und hauchte: „Mustafa bitte nicht, mir tut noch alles weh!“

Mustafa ignorierte einfach die Worte von Bianca, er starrt dem Mädchen in die Augen und gleich darauf drang der Afghane mit seinem harten Schwanz in ihre Spalte ein.

„Ich weiß doch was du brauchst, meine kleine süße Nutte!“ Keucht Mustafa und erwiderte noch. „Mach die Beine breit!“

Bianca spreizte ihre Beine weit, so dass ihr Freund tief und kompromisslos in sie eindringen konnte. Sie blickte Mustafa ins Gesicht, sein feuriger Blick, seine harten Stöße taten ihr übriges, um das Mädchen zu erregen, um sie mehr und mehr für sich einzunehmen.

Mustafa stieß tief in ihre Spalte, blieb tief in ihr und keuchte. „Wirst du wirst mit John ficken!“

Bianca spürt seinen harten Schwanz tief in ihr und seufzte „Ja“ und war selbst überrascht, wie ansatzlos sie geantwortet hatte.

Er stieß härter und fickte sie ein paar Mal, dann schaute er sie wieder an. „Sehr schön, bist ein braves Mädchen!“

Mustafa drückte sich mit aller Kraft in Bianca, presste seinen Körper auf ihren, packte sie am Nacken, brachte sie völlig in seine Gewalt und keuchte. Er rammelte sie in einer Festung, aufgrund ihrer vehementen, vibrierenden, sie durchzuckenden Fickstöße.

Das Mädchen starrte in seinen wilden besitzergreifenden Augen, starrte in diesem dunklen Grund der Leidenschaft.

Mustafa drückte Bianca seine Hand auf den Mund. Sie starrte ihn nur an, aber ihre Augen sagten alles, ihr Freund fickte wie ein verrückt gewordener Bulle auf sie ein.

Das Mädchen versuchte zu protestieren, aber es gelang ihr nicht. Mustafa war zu stark. Er hämmerte auf sie ein, küsste sie, packte sie, umarmte sie wie ein Besessener, hielt ihr den Mund zu. Sie stöhnte, keuchte, winselte hinter seiner vorgehaltenen Hand. Er starrte sie nur an, rammte seinen stählernen Schwanz in sie.

„Du bist meine kleine Nutte! Hörst du, du bist mein verdammter Hure!!“

Bianca kam, umarmte Mustafa. „Ja, ich bin deine Nutte!“ Stöhnte das Mädchen

Mustafa stieß fest seinen steifen Schwanz tief in ihre Spalte und entlud sich wie wild in ihr. Bianca spürte seinen zuckenden, spritzenden Schwanz in sich.

Sie küsste ihn, und presste sich an seine Brust. Bianca Es fühlte sich wohl, begraben unter Mustafas männlichen Körpern, erfüllt von dieser Stärke und Hitze und Leidenschaft, die von ihm ausgeht.

Mustafa legte sich neben Bianca, streichelte ihr über die Brüste. „Du bist Einmalig, ich bin Stolz auf dich. Und so froh, dass du jetzt auch begriffen hast, dass meine Freunde auch deine sind!“

Bianca seufzte und legte sanft ihren Kopf auf Mustafas breite Brust. Er streichelte ihr durchs Haar, küsste ihren Kopf und murmelte. „Du wirst John gefallen, dass weißt ich Süße, er wird begeistert von dir sein!“

Bianca nickte leicht mit dem Kopf. „Ja Mustafa, ich werde dich nicht enttäuschen!“

Mustafa grinst. „Das weiß ich doch meine Süße, und nun ab unter die Dusche und mach dich nett für meinen Freund zurecht!“

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