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Mustafa verlangt von Bianca das sie zu John nett ist

Chapter 44 by saunawelt saunawelt

Mustafa drehte sich auf der Seite und stützte sich auf einen Ellbogen, sah Bianca an und streichelte mit der anderen Hand schnell zärtlich ihr Gesicht und das Haar. „Morgen kommt ein sehr guter Freund aus Holland, zu Besuch, er möchte dich kennenlernen!“

Bianca schaute Mustafa fragend an, wurde rot, als sie das hörte, teils aus Scham, teils auch, weil das Mädchen seine Worte auf eine schmutzige Kunst anmachten.

Mustafa grinste schief, als er Biancas Frage hörte, er zog das Mädchen wieder an sich heran und küsste sie gierig. „Süße du weißt, meine Freunde sind auch deine Freunde!“

Bianca erwiderte seinen Kuss und ließ sich gegen ihn sinken, in die Umarmung, gegen seine muskulöse, verschwitzte Brust. „Du möchtest das ich mit deinem Freund auch Sex machen?“

„Ich denke das ist doch für dich kein Problem, meine kleine Süße oder? Schließlich fickst du auch mit Murat!“

Bianca spielte Mustafa fassungslos an, man konnte dem Mädchen ansehen, wie es sich in ihrem Kopf drehte. Der Gedanke mit noch einem Freund von Mustafa Sex zu haben, war absurd.

Mustafa schien zu bemerken, dass Bianca damit nicht einverstanden war. „Süß es ist doch nichts dabei, es ist doch völlig normal unter Freunden, und ich würde es glücklich machen. Verstehst du das?“

Bianca nickte leicht mit dem Kopf. „Ja aber....!“

Mustafa viel dem Mädchen ins Wort. „Kein aber, du wirst mit John ficken. Hast du das verstanden?“

„Ja, Mustafa, ich habe es verstanden, ich werde es tun, wenn du das möchtest!“, sagt Bianca

„Das wollte ich von dir hören Süße, schön das du das auch jetzt so siehst. Und jetzt auf die Knie!“, fordert Mustafa grob.

Bianca wusste sofort, was der Afghane meinte. Gehorsam drehte sich das Mädchen auf die Knie und hob ihren Hintern so an, dass er direkt vor Mustafas Gesicht war.

„Ja, jetzt bekommst du es so richtig, besorgt Süße.“, grölte Mustafa vulgär. „Ich werde dich richtig hart von hinten durchficken.“Du hast einen verdammt heißen Arsch.“

Bianca errötete bei dem Gedanken, wie ihre Mutter reagieren würde, wenn sie wüsste, was zwischen diesem Afghanen und ihr vor sich ging. Bianca fragte sich, wie ihre Mutter sich wohlfühlen würde, wenn sie von der ganzen Geschichte erfuhr.

„Greif mit deinen Händen nach hinten und spreize deinen Arsch für mich.“, befahl Mustafa, sich hinter Bianca in Position gebracht.

Sie tat, was er verlangte, auch wenn es dem Mädchen unglaublich peinlich war.

»Wahnsinn. Dein Arsch ist fantastisch. Du bist eine verdammt heiße Hure.«, grölte Mustafa und streckte seine Hand aus und streichelte, zwischen dem Mädchens Beinen hindurch, ihre Schamlippen. »Du bist so verdammt feucht, du kleine Nutte. Wie eine läufige Hündin, nicht wahr?«

Mustafa lachte leise, als Bianca nicht antwortete.

„Antworte, mir Bianca.“, forderte Mustafa das Mädchen auf

„Ja Mustafa, dass bin ich.“ gab das Mädchen endlich zu. Deine Stimme zitterte dabei

»Ja? Bist du es? Bist du eine kleine Nutte?“ Triezte Mustafa erneut und rieb die Spitze seines steifen Schwanzes an ihren Schamlippen, trank aber nicht in Bianca ein.

» Antworten!«

„Ja!“, schrie Bianca ihn über ihre Schulter blickend an.

»Dann lass dich ficken wie eine Nutte.« Plötzlich stieß Mustafa mit seinem Schwanz mit einem harten Ruck seiner Hüften in Bianca hinein.

Bianca schrie und brach schnell zusammen, fing sich aber im letzten Moment und hielt ihren Hintern hoch, damit er sie so tief wie möglich nehmen konnte.

Mustafas Hüften begannen sich zu bewegen, sein Becken stieß vor und zurück, gegen ihren Hintern, und trieb seinen Schwanz in Bianca. Er fickte das Mädchen hart und grob, so wie er es für richtig hielt.

Bianca war schon am Rande eines neuen Orgasmus, als er schließlich unter das Mädchen griff, mit seinen Fingern ihren Kitzler fand und ihn stimulierte. Schreie lösen sich aus Biancas Kehle.

Die ganze Situation und die gleichzeitige Lust waren so intensiv, dass es Bianca verrückt machte. Es war, als ob Mustafa ihre Gedanken lesen konnte, denn er fickte das Mädchen hart weiter und brachte sie damit immer näher an einen Orgasmus heran.

Seine Haut klatschte gegen ihren Hintern, seine Eier schlugen unter Bianca schnell hindurch gegen ihren Bauch. Er stöhnte hinter ihr, als sein Schwanz vollständig zwischen Biancas weichen Scheidenwänden versenkt war. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. „Oh ja, Süße“, stöhnte er. „Komm schon, lass mich noch einmal abspritzen, lass mich in deine enge, kleine Muschi abspritzen.“

Bianca schrie und stöhnte unkontrolliert, als Mustafa das Mädchen nahm und sie schließlich zum Höhepunkt brachte. Der Orgasmus raubte Bianca den Atem. Ihr Körper zuckerte und schüttelte sich. Ihre Finger graben sich in die Matratze. Die Wellen der Lust und des Verlangens überwältigten das Mädchen und ließen sie zitternd und hilflos zurück.

Mustafa drang weiter in Bianca ein, jetzt mit noch mehr Kraft als je zuvor. Auch er war an der Grenze angelangt und konnte seinen eigenen Orgasmus nicht mehr unterdrücken. Als er kam, stieß er sein Becken hart gegen das Mädchen.

Sein Schwanz pulsierte und zuckte und sein heißes Sperma schoss wieder tief in Bianca hinein. Mustafa brüllte vor Erleichterung und vergrub seine Fingernägel in dem weichen Fleisch Biancas Arsches. Dann sackte er auf das Mädchen zusammen, genau wie Bianca, völlig erschöpft und überwältigt von dem heftigen Sex.

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