What's next?
Der Holländer kauft Bianca
Bianca wimmerte, frische Tränen vermischten sich mit dem Sperma auf ihren Wangen, sie kroch zu ihren Kleidern, völlig am Boden zerstört.
Bianca schloss sich im Badezimmer ein und stieg unter die brühend heiße Dusche. Heißes Wasser ergoss sich über ihre verletzten Körper, doch es konnte die Spuren der Gewalt nicht abwaschen.
Dicke Stränge Das Sperma von beiden Männern quollen noch immer aus ihrer geschwollenen Vagina und ihrem Anus und vermischten sich mit der Seife, während sie sich verzweifelt schrubbte.
„Ich will das alles nicht!“, rief sie und rutschte die Fliesenwand hinunter, die Knie an die Brust gezogen. Der Spiegel beschlägt und verbarg ihr tränenüberströmtes, spermaverklebtes Spiegelbild.
Die drei Männer hocken im Wohnzimmer, jeder eine Dose Becks Bier in der Hand und John feilschte mit Mustafa um den Preis für Bianca.
Schließlich gibt John Mustafa 50.000.- Euro für Bianca und wird sie mit nach Holland nehmen. Mustafa ist darüber nicht so glücklich, er hätte sie hier in Hamburg gerne in einer seiner Bars zum Anschaffen geschickt. Aber in Anbetracht dessen, dass die Mutter von Bianca Schwierigkeiten macht, musste er das Mädchen verlieren.
Nachdem Bianca sich einigermaßen wieder gestylt hatte, einen kurzen Jeansrock, Top ohne BH, aber mit einem roten String angezogen hatte, blieb das Mädchen im Schlafzimmer auf dem Bett hocken.
Bianca hatte kein Interesse daran, dass die drei Männer ins Wohnzimmer gingen und dafür hatten Murat und John sie zutiefst genötigt.
Mustafa ging zu Bianca ins Schlafzimmer und holte das Mädchen widerwillig ins Wohnzimmer.
Als Bianca mit Mustafa ins Wohnzimmer kommt, reicht ihr John mit einem Grinsen im Gesicht ein Glas Champagner. „Prost Kleines, du warst echt gut. Du gefälligst mir!“
Bianca wollte sich ablehnen, hatte keine Lust mit diesem Widerling von Holländer ein Champagner zu trinken. Mustafa bemerkte, dass Bianca nicht wollte, nahm John das Glas Champagner ab und hielt es dem Mädchen an die Lippen. „Los trink mit unserem Freund!“
Bianca öffnete ihre Lippen und Mustafa floste ihr den Champagner praktisch ein. Als das Glas leer war, sagt Mustafa. „Süße du lässt mir keine andere Wahl!“
Kaum hatte Mustafa das gesagt, wurde es Bianca irgendwie ganz langsam immer wärmer erst geglaubt, sie es liege am zu warmenWohnung. Aber als nach 20 Minuten ein Kribbeln in ihren Fingerspitzen sich ausbreitete, machte das Mädchen sich Sorgen und sagte zu Mustafa. „Mir geht es nicht so gut“!
Mustafa strich Bianca sanft über ihre blonden Haare. „Ganz ruhig, gleich wird es dir besser gehen Süße!“
Bianca konnte es sich nicht erklären, ihr wurde es richtig heiß und das Mädchen hatte leichte Kreislauf.
„ICH WEIß NICHT WAS MIT MIR LOS IST“! Und dachte, vielleicht ist es einfach die Aufregung, dass sie von John und Murat so hart gefickt wurde. Es geht Bianca von Minute zu Minute schlechter.
Ihr Körper wurde schwer, ihre Gliedmaßen fühlten sich an, als wären sie nicht mehr ihre eigenen. Bianca versuchte, sich zu bewegen, aber ihre Muskeln gehorchten nicht mehr.
Panik stieg in dem Mädchen auf, sie konnte nicht schreien, nicht einmal flüstern. Ihr Kopf sank nach vorne, der Blick verschwamm, aber ihr Bewusstsein blieb klar. Bianca konnte alles sehen, alles hören, war wie gefangen in ihrem eigenen Körper, wie in einem Albtraum, aus dem sie nicht aufwachen konnte.
John beugte sich jetzt zu Bianca, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrem entfernt. Sie konnten seinen Atem spüren, warm und leicht nach Nikotin riechend.
„Du gehörst mir deutsches Mädchen, Mustafa hat dich verkauft, du wirst für mich in Amsterdam Anschaffen gehen“, murmelte er, seine Stimme war jetzt grob.
Er legte eine Hand unter Biancas Kinn und hob ihren Kopf sanft an, sodass sie John direkt in die Augen sehen musste.
„Du wirst meinen Landsleuten gefallen, sie lieben kleine Mädchen aus Deutschland!“
Bianca wollte schreien, wollte sich wehren, aber das Mädchen war machtlos. Ihr Körper war ein Gefängnis.
„Keine Sorge“, sagte John, als er Biancas Gedanken lesen könnte. „Wenn du brav deine Beine breit machst, wird es dir bei mir gut gehen, wenn nicht, dann wirst du mich richtig kennenlernen!“ John sein Lächeln war selbstgefällig.
Das war das Letzte, was Bianca mitbekommen hat, sie ist dann eingeschlafen. John fuhr dann mit der Limousine durch die Nacht, und als Bianca wieder aufwachte, konnte das Mädchen auf einem Autobahnschild lesen, das sie kurz vor Amsterdam waren.
Etwas später dann in Amsterdam, steuerte die Limousine in das Rotlichtviertel in der Nähe des Hafens. Dort fuhr John mit ihr in einen Hinterhof und Bianca konnte erkennen, dass es hier einen ziemlich heruntergekommenen Club gab.
Es kamen zwei kräftige große Kerle und zerrten Bianca sofort aus dem Auto und durch einen Hintereingang in das Haus. Drinnen sah es richtig edel und nobel aus und Bianca konnte in einer Ecke 2 weitere Mädel erblicken ehe sie der Zuhälter John in ein Zimmer führte...
ENDE
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