Das harte Geschäft

Einführung

Chapter 1 by saunawelt saunawelt

Mustafa Ahmadi ist ein 35-jähriger Afghane, der vor 20 Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland kam und sich seit 15 Jahren auf dem Hamburger Kiez einen Namen gemacht hat. Erst als Loverboy und dann als Zuhälter. Er ist eine feste Größe, wird von seinen Kollegen geschätzt, aber auch durch seine brutale Art gefürchtet.

Mustafa ist 1,97 m groß, hat einen durchtrainierten, sportlichen, braun gebrannten Körper. Er legt sehr viel Wert auf sein Äußeres. Wenn er nicht den Job des Zuhälters gewählt hätte, dann wäre sicherlich ein Beruf als Fotomodel möglich gewesen.

Er kennt seinen Job als Zuhälter so gut wie kein anderer. Er hat in den Jahren gelernt, wie man die jungen Mädchen dazu bringt, für ihn anschaffen zu gehen. Sicherlich war es als Loverboy in den Anfängen noch anders als jetzt als Zuhälter.

Mustafa hat nicht die Masche seiner Zuhälterkollegen, zuerst überschüttet der vermeintlich nette Typ das junge Mädchen mit Geschenken, macht ihr Komplimente, umgarnt sie. Dann verliebt sie sich, und die Falle schnappt zu.

Der Freund wird brutal, er misshandelt und nützt das junge Mädchen aus, macht sie völlig abhängig. Am Ende wird er sogar zum Zuhälter und prostituiert das junge Mädchen

Mustafa lässt sich hingegen viel Zeit, sich seine Ware, wie er dieses junge Mädchen nennt, genau anzuschauen. Er steht die meiste Zeit mit seinem Sportwagen unauffällig vor einer Schule, bis er für seine Zwecke die richtige Ware gefunden hat.

So wie an diesem wunderbaren Sommertag. Mustafa wollte mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachkommen, um nach frischer Ware Ausschau zu halten.

So steht Mustafa mit seinem Sportwagen mal wieder vor der Hauptschule in Mariendorf. Er bevorzugt Hauptschulen und hält dabei insbesondere Ausschau nach sportlichen, schlanken Mädchen mit langen Beinen und knackigem Hintern. Wenn sie dann noch hübsch sind und vielleicht noch ein unschuldiges, freundliches Gesicht haben, dann bekommt Mustafa ein fieses Grinsen ins Gesicht.

Dann beginnt für Mustafa die Arbeit, oder das Vergnügen seine Ware nicht mehr aus den Augen zulassen. Das kann auch schon mal einige Wochen oder Monate dauern, bis er dann das Mädchen physisch so weit hat, dass sie für ihn freiwillig Anschaffen gehen wird.

Heute schien sich das Warten gelohnt zu haben, als nach der 6 Stunde ein Trupp Mädchen mit Schultaschen aus dem Gebäude kam. Mustafa stach ein Mädchen ins Auge, das er sich gut vorstellen konnte, in das Gewerbe einzuführen.

Das Mädchen hatte einen sportlichen Körper, lange schlanke Beine, die in einer engen Jeanshose steckten, dunkelblonde Haare, die sie zu einem Zopf mit einer roten Schleife zusammengebunden hatte. Ein bildhübsches, fast noch freundliches Gesicht mit leuchtend blauen Augen.

Genauso hatte Mustafa sich seine neue Ware vorgestellt, jetzt galt es ruhig zu bleiben und das Mädchen zu beobachten, raus bekommen, wo sie wohnte. Ihre Familie, ihr Hobby, der Freundeskreis und Angewohnheiten kennen zu lernen.

Mustafa konnte sehen, dass dies Mädchen in die U-Bahn mit zwei anderen Mädchen stieg. Mustafa fuhr jetzt einfach mit seinem Sportwagen hinter der Bahn her, sie auf St. Pauli aus der Bahn stieg

Mustafa musste grinsen und denken. „So schau an, da wohnt die Kleine ja schon in der Nähe ihres neuen Arbeitsplatzes“

Er folgte der Kleinen unauffällig bis zu dem Hauseingang in einem Hinterhof. Die Fassade des 6 Familienhauses hätte eine Renovierung verdammt nötig, der Putz viel von den Wänden, teilweise hingen einfach Stromkabel herum und überall gab es Graffiti-Schmieren, aber das war typisch für diese Gegend hier.

Mustafa ging hinter dem Mädchen her zur Haustür, schaute auf Die Klingelknöpfe konnten aber nicht erkennen, wie das Mädchen mit Nachnamen hieß.

Die Namensschilder der Bewohner waren teilweise nicht da, oder man konnte sie nicht mehr lesen.

Als ein alter verwahrloster Kerl aus dem Haus kam. „Hee Alter, hier ist gerade ein junges Mädchen rein gegangen, sag mir mal wie die Kleine heißt“? Dabei gab Mustafa dem Penner einen 50.- Euro Schein in seinen schmutzigen Händen.

Der Penner grinst und lallt, kurz und knapp. „Bianca Müller!“

Mustafa zückte noch ein 50.- Euro Scheinchen und fragt „Was machen die Eltern beruflich und hat sie Geschwister“!

Der Penner nimmt den 50.- Euro Schein. „Die Mutter ist Krankenschwester, der Vater hat keinen Job, der säuft. Es gibt einen Bruder!“

Mustafa war zufrieden mit dem, was er da hörte, der Vater war Alkoholiker, die Mutter ist Krankenschwester macht wahrscheinlich Schichtdienst.

Es war sicherlich so, dass die Kinder, auf sich alleine gestellt waren, beide Elternteile sich darum kümmerten, sich nicht um sie zu kümmern. Das passte Mustafa gut, so war es viel leichter, an das Mädchen heranzukommen.

So hatte Mustafa schon mal einen winzig kleinen Überblick von dem Mädchen, aber das sollte natürlich noch nicht reichen, er braucht noch sehr viel Informationen von ihr und der Familie. Die nächsten Tage machte Mustafa sich ein Bild von den ihren Eltern.

Er wollte wissen, wie ihre täglichen Abläufe waren, was die Mutter für Schichten im Krankenhaus hatte, was ihr Vater außer Saufen noch für Angewohnheiten hatte. Und was war ihr Bruder so tat.

Er machte heimlich Fotos von Mutter, Vater und den Bruder. Mustafa verfolgte die Mutter heimlich, wenn sie zum Einkaufen in den Penny Laden ging, wenn sie sich mit einer Freundin traf usw

Beobachtete ihren Vater, wenn er sich Bier am Kiosk holte, oder sich Zigaretten am Automaten zog, mehr tat er nicht.

Der Bruder ging außer zur Schule noch regelmäßig zum Fußballtraining zweimal die Woche, immer Dienstag und Donnerstag.

Als Mustafa sich nach 10 Tagen einen Überblick über die gesamte Familie Müller verschafft hatte, über ihre Gewohnheiten, ihre Freunde und Verwandtschaft, konnte er sich jetzt dem Mädchen widmen.

Mustafa hatte mitbekommen, dass die Kleine Göre nach der Schule sich öfters einen Döner am Imbiss um die Ecke holte, dass war für Mustafa die Gelegenheit, vorsichtig Kontakt aufzunehmen.

Mustafa wartete ungeduldig um 14 Uhr am Döner Imbiss, und hoffte, dass die Kleinen heute auch sich einen Döner am Imbiss beim Türken holte.

Als Mustafa schon dachte, dass sie nicht mehr erscheinen würde, weil es schon 14:30 Uhr war, kam sie dann doch noch um die Ecke.

Mustafa freut sich das Mädchen zu sehen, sie trug eine alte verwaschene Jeanshose, ein billiges rotes T-Shirt von Kick oder C&A. Und dazu noch ausgetretene schmutzige Sneaker.

Der erste Blick war für Mustafa klar, die Eltern hatten, um ihrer Tochter moderne, schöne Kleider zukaufen.

Aber der zweite Blick war Mustafa viel wichtiger, sie hatte wirklich unverschämt lange schöne Beine, eine geile sportliche Figur, einen verdammt knackigen Arsch, ein nettes unschuldiges hübsches Gesicht, unter ihrem T Shirt zeichneten sich zwei nette kleine Titten ab.

Als das Mädchen mit dem Döner in der Hand aus dem Imbiss kommt, beginnt jetzt die erfolgreichste Masche des Zuhälters.

Mit dem Handy in der Hand rempelt Mustafa das Mädchen, so dass ihr der Döner aus der Hand auf den Boden fällt.

Das Mädchen schaut Mustafa erschrocken und fassungslos zu, weil sie nur für einen Döner Geld hatte.

Mustafa entschuldigte sich sofort. „Oh das tut mir echt Leid, ich war so mit meinem Smartphone beschäftigt, dass ich dich übersehen hab Mädchen“!

Sie schaut Mustafa mit einem traurigen Blick an. „Sie hätten besser aufpassen müssen, jetzt liegt mein Mittagessen auf dem Boden“!

„Ja du hast ja recht, es war echt Sau Blöd von mir. Sorry, aber ich kaufe dir natürlich einen Döner. Ich bin übrigens Mustafa“! Sagt der Zuhälter freundlich.

Das Mädchen lächelte als Mustafa sagt: „Ich kauf dir selbstverständlich einen neuen Döner!“ man konnte sehen, wie das Mädchen aufatmen tat. „Ich bin Bianca“!

„Einen schönen Namen hast du Bianca. Komm lass uns einen Döner kaufen“! Sagt Mustafa und beide gehen in den Imbiss.

Bianca findet das der Mann sehr freundlich ist, dass nicht alle getan hätten, ihr einen neuen Döner zukaufen. „Das dieser Mustafa Ihren Namen schön fand das schmeichelt dem Bianca, dass ihr auch noch nie jemand gesagt hat!“

„Möchtest du auch eine Cola zum Döner“? Fragt Mustafa

Bianca nickte leicht mit dem Kopf und sagt: „Oh ja gerne!“

Mustafa bestellt, zwei Döner mit allem und zwei Cola. Dann kommt er mit dem Tablett zu Bianca und beide stellen sich vor den Imbiss an einen Stehtisch.

Mustafa begann beim gemeinsamen Döneressen ein lockeres Gespräch mit Bianca und sie bemerkte nicht wie Mustafa sie vorsichtig ausfragte.

Mustafa war sehr höflich und freundlich zu Bianca und dem Mädchen plauderte einfach unbedacht drauf los.

Mustafa hatte das Gefühl, dass Bianca mal froh war, mit jemandem reden zu können, der ihr auch zuhörte.

Als beide gegessen hatten, verabschiedete sich Mustafa von Bianca, weil er Vorsichtig sein wollte, und nicht zuviel von dem Mädchen verlangen. „So muss ich jetzt leider noch zu einem wichtigen Termin gehen“!

Bianca nickte und sagt: „Danke nochmal Mustafa für den Döner und die Cola, das war sehr nett“!

Mustafa an: „Dafür brauchst du dich nicht bei mir zu bedanken, für so ein hübsches Mädchen wie dich hab ich das gerne gemacht. Wenn du möchtest, bin ich morgen auch wieder hier und esse einen Döner um 14:00 Uhr“! Ohne eine Antwort abzuwarten stehe Mustafa auf und ging.

Mustafa wusste genau, was er tat, er konnte nicht aufdringlich sein, das Mädchen musste selbst entscheiden, ob sie ihn noch einmal treffen wollte. Es gab zwar noch andere Möglichkeiten, Bianca zu machen, zb mit Drogen, Gewalt oder Erpressung, aber da hielt Mustafa wenig davon.

Erst wenn Mustafa das Gefühl hat, dass die Kleine nicht so will wie er das möchte, dann konnte man etwas nachhelfen.

Bianca war von Mustafa total begeistert, nicht nur das er sehr höflich und nett war und ihr einen Döner mit Cola bezahlt hat, auch trotz seines fortgeschrittenen Alters hatte er eine gewisse Ausstrahlung die das Mädchen schon beeindruckte.

Mustafa wusste genau, wenn Bianca um 14:00 Uhr zum Döner Imbiss kommen würde, dann hatte er gute Chancen, Bianca weiter zu lernen und sie langsam auf sich zu fixieren.

Mustafa wusste, dass er sich Zeit lassen musste, wenn das Mädchen wirklich zum Döner Imbiss kommen sollte. Es würde eine gewisse Zeit brauchen, bis er sich ihrer vermutlich jungfräulichen Spalte zeigen wird.

Für Bianca stand schon fest, dass sie Mustafa am nächsten Tag wiedersehen wollte. Es gefiel dem Mädchen das dieser Mann ihr zuhörte, wenn sie erzählte und nicht irgendwelche dummen Kommentare oder Bemerkungen machte, wie die Jungen in der Schule.

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