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Eisdiele in der Fußgängerzone

Chapter 2 by saunawelt saunawelt

Am nächsten Tag um 14:00 Uhr wartete Bianca am Döner Imbiss ganz ungeduldig auf die Mustafa , die das Mädchen schon 15 Minuten lang beobachtet hatte. Das war so seine Masche. Aber er freute sich natürlich, dass Bianca zum Treffpunkt gekommen war

Mustafa ging mit schnellen Schritten in Richtung des Döner Imbiss und konnte sehen, wie das Mädchen lächelte, als sie Ihn sahr. Bianca starrte auf Mustafas muskulösen Oberkörper, wie er sich deutlich unter dem engen T-Shirt abzeichnete, dass er über seine Jeans trug. Beide Arme schmückten mehrere Tätowierungen, was dem Mädchen sehr gefiel.

Als Mustafa bei ihr war sagt er. „Tut mir leid hatte Geschäftlich noch was zu erledigen Süße“!

Bianca war total geflescht als Mustafa „Süße“ zu ihr sagt, sie hatte das Gefühl, dass ihr Gesicht rot anlief.

„Ist nicht schlimm, hab doch Zeit“! Sagte Bianca und strahlte Mustafa glücklich an.

„Hast schon gegessen“! fragt die Mustafa

Bianca schüttelte mit dem Kopf. „Nein ich kann heute nichts Essen, hab kein Geld“!

Mustafa Bianca, nahm ihre Hand und sagte: „Komm ich lade dich ein zum Döner Süße“!

„Aber, aber Mustafa…“! Er viel dem Mädchen ins Wort und sagt. „Kein aber..... meine Süße. Hast du Hunger“?

Bianca lächelte. „Ja ganz dolle“!

Die beiden gehen in den Döner Imbiss und die Mustafa sagt: „Du bestellst Bianca und ich zahle. Ist das ein Diel.“

Bianca findet es echt cool wie Mustafa sie behandelt, sie fühlt sich plötzlich richtig gut, fasst schon Erwachsen.

„Zwei Döner mit allem und zwei Cola bitte!“ Bestellen Sie Bianca strahlend bei dem Türken.

Mustafa bezahlte dann das bestellte an der Theke, lächelte Bianca und nahm das Tablett und suchte nach Draußen vor dem Imbiss einen Platz an einem Tisch. Bianca sah das Mustafa sich noch kurz mit einem Typ im Imbiss unterhalten tat.

Das Gespräch hat nicht lange gedauert, weil die Jury seine Eroberung nicht Lage warten lassen wollte.

Als er zu Bianca an den Tisch kam „So da bin ich meine kleine Süße“!

Bianca lächelte die Mustafa an, sie konnte es nicht glauben, was dieser Mann für eine Ausstrahlung auf sie hatte, und dann seine liebevollen Worte ließen Bianca in den 7. Himmel schweben.

„Dankeschön das ist sehr nett von dir Mustafa das du mir das Essen bezahlt hast“! Sagt Bianca

„Dafür musst du dich doch nicht bedanken, es ist mir eine große Freude einem Mädchen mit so schönen blauen Augen einen Döner auszugeben“!

Die Mustafa bemerkte, dass Bianca verlegen und schüchtern den Kopf senkte, weil sie nicht wusste, was sie auf seine netten Worte antworten soll.

Geschickt wechselte die Jury schnell das Thema. „Du gehst noch zur Schule? Obwohl die Mustafa das ja wusste.

Bianca nickt. „Ja in die 9. Klasse!“

„Wie lange musst du noch? Macht dir Schule Spaß und was willst du nach der Schule machen“!

Bianca fand es wirklich toll, dass die Mustafa sich so für sie interessierte. Selbst ihre Eltern hatten nicht einmal gefragt, ob die Schule ihr Spaß gemacht hat, ob sie auf eine weiterführende Schule gehen oder eine Ausbildung machen wollte.

Bianca sagt: „Ich muss noch 6 Monate zur Schule gehen, wenn ich den Abschluss packe. Dann würde ich gerne eine Berufsausbildung im Einzelhandel machen wollen!“

Bianca spürte, wie die Mustafa sie aufmerksam betrachtete, als würde er sie begutachten, und fühlte sich irgendwie geschmeichelt.

Die Mustafa wusste, dass er mit diesem Mädchen das Richtige für sich gefunden hatte. Die Kleine war sehr hübsch, naiv und daher leicht zu manipulieren. Ihre Eltern kümmerten sich wenig um ihre Tochter, da dürfte es eigentlich keine Probleme mit den Kleinen Süßen geben.

„Als die beiden gegessen hatten“, fragte der Mustafa du noch Lust auf ein Eis? Ich kenne da einen tollen Italiener, der das beste Eis von Hamburg macht“!

Bianca lächelte und sagte „Klar ein Eis geht doch immer Mustafa“!

Die Jury nahm Bianca vorsichtig an die Hand und wartete auf ihre Reaktion, als das Mädchen die Hand nicht wegzog, was die Mustafa erleichterte. Und freute sich über diesen harmlosen Körperkontakt, der bald bestimmt noch intensiver werden würde, da war sich Mustafa sicher.

Händchen hieltd ging beide ins Parkhaus, wo Mustafa sein roter Sportwagen stand und für Bianca führte sich es richtig gut an, sie hatte ein leichtes Kribbeln im Bauch.

Höflich höflich wie ein Gentleman eröffnete die Mustafa, Bianca die Beifahrertür. „Bitte einsteigen, hübsche Lady!“

Bianca war hin und weg, von dieser freundlichen Art, die Mustafa ihr gegenüber ausstrahlte und tief in den Ledersitz der Sportlimousine versank.

Der Sportwagen schießt mit aufheulendem Motor aus dem Parkhaus davon, war Bianca schon mächtig beeindruckt.

Es dauerte nicht lange, da fuhr Mustafa mit dem Sportwagen in eine andere Tiefgarage eines Parkhauses. Beide gingen wieder Hand in Hand dieses Mal durch die Fußgängerzone in der Mönckebergstraße.

Da es ein herrlicher Somnentag war, setzten die beiden sich natürlich vor die Eisdiele in der Fußgängerzone. Mustafa liebt es, wenn seine Zuhälter Kollegen vorbeikamen und sahen, dass er frisches Fleisch (Umgangssprache für junge Mädchen, die auf den Strich geschickt werden) hatte.

Beide schauen in die Eiskarte. „Ich habe mich schon entschieden, ich nehme einen Früchtebecher“! Und die Mustafa legt die Karte beiseite. Schaut dann Bianca in ihrem wirklich hübschen, schnellen und noch freundlichen Gesicht, wie sie gespannt in die Eiskarte starrte

Die Mustafa wusste, dass er weiter behutsam mit dem Mädchen umgehen und Zeit lassen musste. Es wird noch etwas dauern, ihr süßer kleiner Mund seinen afghanischen Schwanz lutschen wird.

„Ich würde gerne einen Erdbeer-Milchshake nehmen!“ sagt Bianca lächelnd

Als der Keller kommt, bestellt Mustafa. „Bitte einen Früchtebecher für mich und für die junge hübsche Dame einen Erdbeer-Milchshake bitte“!

Bianca schaut Mustafa in seine Augen und kann es immer noch nicht glauben, dass dieser tolle Typ mit ihr hier in der Fußgängerzone sitzt.

In der Zeit, wo die beiden vor dem Eisdiele sitzen, legt Mustafa seine starke und kräftige Hand sanft und zärtlich auf den Handrücken des Mädchens, Bianca wieder ihre Hand nicht weg.

Noch nie hatte sie ein so schönes Gefühl im Bauch gespürt, als jemand ihre Hand berührte, Bianca konnte sich das nicht erklären.

Als die beiden genüsslich ihr Eis am Essen kamen, kam Murat ein guter Freund vorbei, die beiden begrüßten sich freundlich, Murat gab auch Bianca kurz die Hand und sagte. „Hallo bin Murat, ein Freund von Mustafa“!

Das Mädchen lächelte und antwortet. „Hallo Murat, ich bin Bianca“!

Jury und Murat unterhielten sich in ihrer Muttersprache die natürliche Bianca nicht zu verstehen, aber auch nicht weiter zu stören. Sie schlürfte unbekümmert am Strohhalm an ihren Erdbeer-Milchshake.

Natürlich unterhielten sich die beiden Afghanen über die neue Errungenschaft, die die Jury bei sich hatte. Murat freute sich das sein Freund Mustafa diesmal ein deutsches Mädchen an der Hand hatte und nicht wieder ein aus Osteuropa.

Nachdem Murat wieder weg war und beide ihr Eis gegessen hatten, bezahlte Mustafa und brachte Bianca wieder mit seinem Sportwagen auf St.Pauli. Er setzte Bianca bewusst nicht vor die Haustür, um keinen unnötigen Stress mit ihren Eltern zu bekommen.

„Als Bianca aus dem Sportwagen stieg, sagt Mustafa!“ „War ein schöner Nachmittag mit dir meine Hübsche!“

Bianca nickte und antwortet: „Ja mit dir auch Mustafa, sehen wir uns wieder“!

„Ich weiß noch nicht, hab gerade viel zutun, aber gib mir deine Handynummer, wenn ich mal Zeit habe, melde ich mich“!

Bianca zog ihr Smartphone aus der Arschbacken Tasche und sagt: „01745554444“!

Und die Mustafa tippte die Handy Nummer in seinem Smartphone unter „neue Ware Bianca“ ein.

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