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Chapter 19 by SecretLab SecretLab

Lässt sich Johanna auf den Deal ein?

Johanna schaut sich das Ganze näher an (Warnung-Powerplay)

WARNUNG: das nachfolgende Kapitel enthält einige Gewaltfantasien, welche einvernehmlich durch das Pärchen durchgeführt werden. An einzelnen Stellen wird auch deutlich, dass dies nur „gespielt“ ist.

Das Kapitel kann aber auch übersprungen werden für den weiteren Storyverlauf, siehe dazu parallel eine harmlose Auswahloption.

„Ich gehe besser heim!“

Das war das, was Johanna eigentlich prompt erwidern wollte. Aber sie war im Zauberland, im fantastischen weißen Salon von Madeleine! Da geht man nicht einfach, wenn einem eine besondere Gelegenheit geboten wird, oder?

Aus diesem bizarren Grund schluckte das brave Mädchen all seine Vorbehalte und Ängste hinunter und sagte stattdessen. „Klar, wieso nicht?“

Begeistert klatschte ihre Chefin in die Hände. „Ich wusste es! Du bist einfach eine mutige und fantastische junge Frau! Komm gleich mit!“

Madeleine brachte ihr ebenfalls ein Kostüm. Ein weiteres Schulmädchenkostüm, genau wie das von Mirella.

„Du musst dich natürlich in die Story nahtlos einfügen, sonst zerstören wir den Zauber der beiden. Und das wollen wir doch nicht, oder?“

Johanna zögerte noch, ob es wirklich eine gute Idee war. Aber der Coco-Anteil in ihrem Innersten hatte schon beschlossen, sich auszuziehen. Sie schlüpfte schließlich, noch in ihrer braven Mädchenunterwäsche, in das dunkle Kleid. Oben züchtig hochgeschlossen, mit weißer Bluse und Druckknöpfen, unten ein Minirock. Dann war sie auch schon bereit.

Zwischendurch noch schnell ein Gläschen Sekt nachgekippt. Oder zwei. Gleich viel besser!

Nun ja, beinahe. Sie durfte ja den Raum nicht sehen. Die wohlbekannte Augenbinde kam zum Einsatz. Johanna wurde zunehmend nervöser. Sie hasste es, nichts sehen zu können, völlig hilflos zu sein. Aber zu spät, um jetzt noch feige einzuknicken, sie musste jetzt einfach mitspielen. Und sie vertraute darauf, wirklich nur reine Beobachterin zu sein, sonst nichts.

Nun wieder blind, kam eine weitere kleine Überraschung. „Ich will nicht, dass du irgendetwas falsches sagst und die besondere, dunkle Romantik zwischen den beiden störst. Mach den Mund auf.“

Sie machte den Mund auf und spürte den vertrauten Ballknebel zwischen ihren Lippen. Auch dieser rastete wieder hinten in seinen Verschluss. Johanna fragte sich, ob es nicht doch ein Fehler gewesen war. Kaute schluckend auf ihrem Maulkorb herum.

„So mein Schatz, jetzt kann es aber losgehen! Ich führe dich jetzt rein…“ Madeleines Hände führten sie sachte von der Umkleide durch den Verkaufsraum. Das klägliche Schreien von Mirella wurde lauter und lauter. Sie mussten vor der ominösen Tür stehen! Vor Aufregung schlug Johannas Herz bis zum Hals!

Zack die Tür ging auf, das Mädchen wurde fast reingeschubst. Die Tür war wieder zu. Unsicher stand sie erstmal an Ort und Stelle.

Ein tiefes, böses Knurren kam aus einer Ecke, nicht weit entfernt. „Wen haben wir denn da? Ungebetener Besuch? Na, das wird das Mädchen gleich büßen!“

Panik durchfuhr Johanna auf einen Schlag. Auf was hatte sie sich da eingelassen? Das war eine miese Falle von Madeleine gewesen. Dabei hatte sie ihr doch so sehr vertraut.

Ein Winseln von Mirella. „Nein, nein, das ist nur meine beste Freundin Hanna. Die hat mich bestimmt die ganze Zeit schon nach mir gesucht. Lass sie bitte in Ruhe!“

Fieses Grunzen aus einer Maske polterte durch den Raum. „Von wegen. Noch eine Schulmädchenpussy zum Ficken, das wird ja immer besser! Die werde ich mir gleich schnappen und du kannst zusehen!“

Tatsächlich spürte Johanna eine harte Männerhand an ihrer Kehle. Angstschweiß lief ihr herunter.

„Bitte bitte! Lass sie in Ruhe! Du kannst mit mir alles machen, solange du sie in Ruhe lässt! Ich flehe dich an!“ Mirella winselte so furchtbar schwach und erbärmlich, dass Johanna fast die Tränen vor Mitleid kamen.

Der Mann stellte sie zum Glück mit seiner Hand nur sanft in eine Ecke des Raumes, krümmte ihr wie von Madeleine versprochen, kein Haar.

„Wirklich alles, du kleine Schlampe? Da bin ich aber gespannt! Und treib ja keine Spielchen mit mir. Sonst muss deine Freundin Hanna dafür büßen. Sehr hart. Ich werde sie erst ordentlich verprügeln und dann meinen Schwanz brutal in ihr Arschloch bohren, ich schwöre es dir!“

Atemlos lauschte Johanna der unsäglichen **** vor ihrer süßen Stupsnase. Wie Theodor seiner verkleideten Frau unentwegt schlimme Sachen androhte. Völlig blind dastehend, machte es das Ganze für sie als Zuhörerin noch eindringlicher und intensiver, als es eh schon war. Wie ein obszönes Hörspiel, in dem sie selbst voll und ganz eintauchte. In Gedanken stellte sie sich vor, wie die Frau mit zerrissenen Schulmädchenkleid irgendwo kauert und ihr Mann über sie herfällt.

„Tu ihr bitte nichts! Du kannst das alles mit mir machen! Ich rufe auch nicht die Polizei. Ich schwöre.“

„Das will ich auch hoffen.“ Echte Schläge patschten knallend irgendwo auf Haut, Mirella keuchte schmerzerfüllt auf.

„Aua! Nimm mich einfach! Benutz meine Schulmädchenlöcher wie du willst! Nur tu Hanna bitte nichts!“ Ein unverhohlener, geiler Unterton war in Mirellas Stimme zu hören, entlarvte für einen kurzen Augenblick die Tatsache, dass zum Glück alles nur gespielt war.

„Halt gefälligst deine Schnauze!“ Es folgten weitere Schläge, ein Kampf schien stattzufinden. Plötzlich ein Aufschrei der Frau, und ein dumpfes Aufstöhnen. Irgendein Loch muss er wohl mit seinem Schwanz tatsächlich erwischt haben, fickte jetzt gnadenlos in sie hinein, keuchte hektisch wie verrückt. Sie stöhnte winselnd im Takt mit. „Auauau, ja fick mich in den Arsch, aber tu meiner Freundin nichts.“

„Als ob du eine Wahl hättest!“, knurrte der Mann böse und keuchte fickend vor sich hin. „Aber wenn du ganz artig und brav bist, lasse ich dich sogar mal kommen, ficke dich in deine süße Mädchenpussy. Natürlich ohne Kondom. Du sollst meinen Samen in dich spritzen spüren!“

„Oh nein, bitte nicht ohne Kondom! Dann fick mich stattdessen in den Arsch oder in den Mund, bitte!“

„Ich weiß noch was Besseres: nachdem ich dich ordentlich gequält habe, spritze ich einfach direkt in die Muschi deiner kleinen Freundin. Die sieht ganz so aus, als ob die es noch mehr als du benötigt.“

Mirellas Stimme quiekte entsetzt. „Lass sie in Ruhe! Du hast es versprochen! Dann spritz dein dreckiges Sperma in meine Fotze, du hast gewonnen!“ Beide stöhnten nun inbrünstig, ganz in ihrer Fantasie gefangen. Johanna lauschte weiter atemlos und konnte sich nur mühsam vorstellen, dass die beiden daran Spaß hatten.

Andererseits wurde sie selbst bei diesem bizarren „Hörspiel“ zunehmend kribbeliger. Ein klein wenig hatte sie doch Lust bekommen, da mitzuspielen. Sie hatte noch nie zuvor andere beim Sex belauscht, noch war sie unmittelbar anwesend, wie es andere miteinander so intim treiben. Das Ganze war superspannend für sie geworden.

Schließlich winselte irgendwann Mirella. „Hör auf, ich kann nicht mehr, zeig bitte Erbarmen mit einem braven Schulmädchen wie mir! Ich sag’s auch wirklich niemanden!“

Erneut Schläge zu hören, quittiert durch geiles Stöhnen der Frau. „Vielleicht ist ja Hanna hier etwas aufgeschlossener als du! Vielleicht würde sie sich ja eher für dich opfern? Bereitwillig die Beinchen für mich spreizen? Sollen wir mal schauen? Hmmm?“

Sie wartete nur auf ein passendes Stichwort! Und Action: Johanna wimmerte nun ebenfalls in ihren Mundknebel und begann, sich gespielt ängstlich zierend, blind das Kleid herunterzustreifen. Öffnete gespielt zitternd die Druckknöpfe, um ihren weißen, braven BH zu entblößen. Gleichzeitig dachte ein Teil von ihr: SCHEISSE BIST DU VERRÜCKT GEWORDEN?

Das Mädchen in der Ecke merkte, wie beide plötzlich ganz aufmerksam geworden sind, stöhnend weiterfickten und ihr sicher genau beim Entblättern zusahen. Zack, das Schulmädchenkleid landete am Boden, Johanna stand jetzt in ihrer eigenen braven Unterwäsche da. Ohne rote Gummihülle, keine Coco. Einfach nur die brave Johanna.

„Oha!“ Theodor fand seine Fassung als erstes wieder. „Offenbar ist deine Freundin schon bereit, für dich einzuspringen. Ihr Höschen ist auch schon feucht. Die stellt sich bestimmt nicht so an wie du!“

„NEIN, du brauchst dich nicht für mich zu opfern!“, schrie Mirella theatralisch Richtung Johanna. Danach ganz devot zu ihrem Mann „Schau, ich lutsch dir auch schön deinen ekligen Schwanz.“

Sofort war ein Schmatzen zu hören und ein Stöhnen des Mannes. „Du kleine Schlampe hast es echt faustdick hinter den Ohren, ohhh…..“

„Mmmm… mache ich das auch richtig?“ Wieder Schmatzen und Lecken. „Du kannst mir auch ganz tief in den Hals spritzen, ich schlucke alles brav hinunter. Dafür lässt du aber meine Freundin gehen, ja?“

Wieder ein Knurren aus Theodors Kehle. „Glaub ja nicht, dass ihr beide so ungeschoren davonkommt. Ich hab noch einiges vor mit euch hübschen Mädels.“

Plötzlich ein fieser Unterton ausgerechnet aus dem saugenden Mund der gepeinigten Mirella. „….und wenn sich Hanna vor dir komplett auszieht, während ich dich blase? Dann kannst du dich gleichzeitig an uns beiden aufgeilen. Bist du dann etwas gnädiger?“

Johanna wurde nervös. Sollte sie das Spiel weiter mitmachen? Und dass der Vorschlag überhaupt von Mirella kam, die hatte es auch faustdick hinter den Ohren. Wohin würde das am Ende noch führen?

Es war eine komische Situation, so völlig blind neben einem Pärchen zu stehen, welches gerade sehr grob und mit Machtspielchen fickte.

Johanna war irgendwie auch in ihrer Rolle als gefangene Schulfreundin „Hanna“ voll aufgegangen. Wie ferngesteuert fing sie tatsächlich an, zögerlich ihren BH zu lösen, ihn langsam herunterzustreifen.

Als Reaktion hörte sie zwei Stimmen wolllüstig im Duett keuchen. Ja, das musste sie antörnen, sie war ja wirklich noch ein Schulmädchen, süße 18 Jahre ****.

„Hanna, was für geile runde Titten!“, stöhnte Theodor offensichtlich wirklich bewundernd. Dann wieder finster. „Ich würde am liebsten ein paar Kumpels holen, die ihre Schwänze auf deiner kleinen Freundin abspritzen lassen. Soll ich? Hmm?“

Etwas mulmig so entblößt, hielt sie rasch einen schützenden Arm um ihren Busen, wirkte dadurch vermutlich noch mädchenhafter.

„Oh nein!“ rief Mirella aufgeregt. „Hanna zeigt dir bestimmt auch ihre süße Muschi, dann musst du bitte gnädig sein mit uns!“

Eine weitere versteckte Aufforderung… Mit der freien Hand und zunehmend nervöser beugte sich Johanna runter und zog ihr Höschen tatsächlich über ihre Schenkel bis nach unten. Hastig legte sie ihre Hand auf den Schoß, irgendwie gerade doch alles „too much…!“

„Hände nach hinten, auf deinen Arsch!“ schrie urplötzlich der Mann. Komplett verschreckt reagierte Johanna automatisch und bot nun ihren splitternackten Mädchenkörper frei zum Anglotzen.

Trotz Augenbinde spürte sie die gierigen Blicke der beiden geradezu auf ihrem Körper, ließ sie immer erregter werden.

„Schau mal, ihre kleine Muschi ist schon regelrecht angeschwollen!“ Theodor sabberte zufrieden. „Die giert geradezu nach Männersperma. Ich glaube, die nehme ich mir jetzt gleich hier und auf der Stelle vor!“ Johanna wurde zunehmend nervöser, hielt aber brav still.

„NEIN – LASS HANNA IN RUHE!“ Es folgte erneut aufgeregtes Schmatzen und Stöhnen. Die gefolterte Frau wimmerte bei jedem lauten Schwanzlutscher mitleidig vor sich hin. In Gedanken stellte sich Johanna unweigerlich gerade vor, wie Mirella supereifrig an dem harten Schwanz ihres Peinigers leckte und saugte, nur um ihn von Hanna im Spiel abzuhalten.

Ein unsanfter, polternder Stellungswechsel schien stattzufinden, ein lautes Klatschen auf nackte Haut, einen weichen Frauenarsch. Lautes Aufkeuchen von Mirella, dann erneut Wimmern. „Au, au, mein Arsch. Du bist so gemein zu mir. Mein Arschloch hat dir doch gar nicht getan. Stöhn!“

„Halts Maul! Und damit du schön stillhältst, werde ich dir beim Arschficken noch gleichzeitig mit meiner Hand die Pussy durchprügeln, und zwar ohne Rücksicht.“

Ein weiteres entsetztes Aufschreien zeigte, dass er es wirklich so meinte.

Das Zusammenspiel zwischen beiden Figuren wurde hörbar intensiver und lustvoller. Steigerte sich spürbar dem Höhepunkt entgegen.

Das nackte Mädchen, das aufmerksam in der Ecke stand, fragte sich mittlerweile völlig aufgekratzt, was als nächstes passieren würde. Sie konnte nicht mehr anders, als sich ein klein wenig selbst verzückt an ihrer triefenden, nassen Pussy zu wichsen und dabei ganz leise in ihren Knebel zu stöhnen.

In Gedanken geht sie die verschiedensten Szenarien durch, wie dieses frivole Hörspiel für sie selbst ausgehen könnte.

Was stellt sie sich konkret vor?

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