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Chapter 20 by SecretLab SecretLab

Was stellt sie sich konkret vor?

PowerPlay-Szenario 4: Johanna wird zur Unterlegmatratze für Mirella

Das harte Ficken ging gefühlt unendlich weiter, beide näherten sich hörbar ihrem Höhepunkt. Da plötzlich etwas ganz Neues. „Deine kleine Freundin kommt ja viel zu kurz bei dem Ganzen. Wir sollten sie mal zu uns holen.“

„Was?“, ächzte Mirella entsetzt, zugleich aber auch sichtlich interessiert über die neue Situation.

Auch Johanna war plötzlich ängstlich und nervös. Das war aber so nicht abgemacht! Was werden sie jetzt mit ihr machen? Erstmal schauen und mitmachen.

Theodor brummte mit fieser Stimme. „Hanna ist bestimmt eine gute Unterlegmatratze für dich und mich.“ Das Mädchen in der Ecke verfolgte, wie er näherkam und sie packte. Nicht brutal wie befürchtet, aber mit einer klaren Zielstrebigkeit. Eingeschüchtert folgte sie ihm einfach, blind und geknebelt, wie sie war. Sie wurde auf eine Liege gesetzt, der Länge nach auf dem Rücken hingebettet. Brav machte sie alles mit, obwohl ihr immer mulmiger wurde.

„So, und jetzt du drauf, hopp hopp!“ Ein weicher und warmer Frauenkörper landete auf ihr, so dass sich ihre Brüste nassverschwitzt aneinander rieben. Mirellas harte Zitzen bohrten sich in ihr weiches Busenfleisch. Ihr Bauch und ihre Schenkel, alles wurde von ihr in Beschlag genommen, sie lag schwer auf ihr, atmete ihr aufgeregt an Hals und Gesicht.

„Ist das so richtig?“, hörte sie die devote Stimme von Mirella nun ganz nah an ihrem Ohr, dass sich ihr die Nackenhaare aufstellten.

Als Antwort kamen ein gieriges Grunzen und ein harter Ruck durch Mirellas Körper, der dadurch automatisch auf Johanna übertragen wurde. Etwas schmatzte unten und sie hörte ein erregtes Wimmern aus dem Mund der anderen Frau, so nah bei ihr. Ein Männerschwanz hatte ein Loch gefunden, mit dem er sich nun sicherlich ausgiebig vergnügen wollte. Zum Glück war es keines ihrer eigenen Löcher. Ein Teil von ihr fand das aber auch sehr schade…

Theodor bearbeitete seine Frau nun hart und brutal, Stoß für Stoß durchzog die beiden Frauenkörper. Irgendwann hielt Johanna instinktiv die Frau über ihr mit beiden Armen fest, damit sie nicht aus Versehen herunterrutschte.

„Ja so ist es schön!“, brummte Theodor zufrieden. „Mädels haltet euch ruhig hilfesuchend aneinander, es wird euch sowieso nichts helfen. Ihr seid in meiner ****. Alle beide.“ Zur Ausschmückung seiner Drohung tropften und spritzen nun beständig Freudensäfte auf Johannas eigenen Unterleib, Bauch, Oberschenkel, einfach überall hin.

Wie befohlen, umklammerten sich beide Frauen intensiv, sei es im Spiel wie auch aus praktischen Gründen. Ihre beiden Körper rieben und schmiegten ständig aneinander, so dass auch Johanna immer aufgekratzter in ihren Mundknebel keuchte. Ein Schenkel von Mirella rieb ständig auf ihrer angeschwollenen Pussy herum, während der böse Mann von hinten in irgendein Loch von Mirella fickte. Johanna konnte auch beim besten Willen nicht mehr sagen, welchen Eingang Theodor gerade bearbeitete, hörte nur das ständige Wimmern der anderen Frau über ihr. Schweiß und Sabber strömten auf sie herunter, während sie als „Unterlegmatratze“ einfach alles zwangsweise aufsaugte.

Johanna wurde wieder und wieder durchgerüttelt, bis sich nach einer gefühlten Ewigkeit ein gemeinsamer Höhepunkt der beiden andeutete. „AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH, Mirella!“ „OOOOOOOOOOOHHH, Theo!“

Ruhe kehrte ein, nur liebevolles Schmatzen im Raum. Nur noch ein verliebtes Pärchen, dass sich zuflüsterte: „Du warst toll, Schatz!“

„Du auch!“

„Ich liebe dich!“

„Ich dich noch mehr!“

Und dann nach kurzem Verschnaufen und Runterkommen, Worte an Johanna auf der Liege gerichtet: „Vielen Dank, dass du so schön mitgespielt hast! Du hast unseren Abend heute wirklich zu etwas besonderem gemacht!“ Johanna konnte nur zustimmend nicken, atmete aufgeregt in ihren Knebel. Auch von ihr fiel die lustvolle Anspannung wieder ab.

In der heißen Schlußphase hatte sie es einfach heimlich gewagt, mit einer Hand fleißig zwischen ihre eigenen Schenkel zu wichsen und ist ebenfalls zu einem geilen Orgasmus gekommen. Und ob auf Mirellas Oberschenkel nun noch eine fremde Ladung Mösensaft verschmiert war oder nicht, spielte doch auch keine große Rolle mehr, oder?

Wie geht es weiter?

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