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Chapter 20 by SecretLab SecretLab

Was stellt sie sich konkret vor?

PowerPlay-Szenario 5: Bad Ending für Johanna (WARNUNG)

WARNUNG: im nachfolgenden, rein fiktiven Szenario werden explizite brutale Szenen beschrieben. Das Kapitel kann auch übersprungen werden (siehe alternative Szenarien)

...

In ihrer wildesten Fantasie malte sich Johanna aus, wie es wohl wäre, wenn Theodor sich nicht bei ihr **** könnte. Wenn sie nicht mehr nur die geschützte Zuhörerin in der Ecke sein würde. Was dann?

Das harte Ficken ging gefühlt unendlich weiter, beide näherten sich hörbar ihrem Höhepunkt. Mirella kam als erstes und schrie wolllüstig. „OOOHHH Theodor!!!!“ Sie stöhnte lang und ausgiebig vor sich hin, genoss ihren harten Orgasmus ausgiebig.

Da plötzlich etwas ganz Neues. Ihr Mann schien noch längst nicht fertig zu sein, und grunzte plötzlich „Deine kleine Freundin kommt ja viel zu kurz bei dem Ganzen.“

„Was?“, ächzte Mirella entsetzt, zugleich aber auch sichtlich interessiert über die neue Situation.

Johanna hörte die schweren Schritte rasch näherkommen. Eine Hand packte sie grob am Hals und zog sie auf die Knie. Sie wusste sich nicht zu wehren, ließ alles mit sich geschehen. Sie spürte plötzlich nasses, warmes und zuckendes Fleisch über ihr Gesicht reiben. Nass und widerlich verklebt, der Schwanz von Theodor, der schon in allen drei Löchern von Mirella zuvor gesteckt haben musste. Alle schmutzigen Überreste wurden ihr nun ins Gesicht gerieben. Dank des Mundknebels konnte er das widerliche Stück Männerfleisch zum Glück nicht auch noch in ihren süßen, kleinen Mund stecken.

Sie schrie um Hilfe, aber das ganze verstummte nur als „MMMMMM!!!!!!!!!“, zwecklos in ihrem Maulkorb. Madeleine würde ihr nicht zu Hilfe kommen. Sie hatte sich getäuscht. Sie war NICHT nur die Statistin und Zuhörerin in diesem Spiel. Entsetzt ließ sie nun alles mit sich geschehen.

Grobe Hände fassten sie an ihrem empfindlichen Busen an, zogen brutal an ihren Nippel, so dass sie in ihren Knebel schrie.

Auch Mirella klang in ihrer Fantasie nun ganz anders, böse und gierig. „Ja genau, zeig der Kleinen, was passieren kann, wenn sie einfach bei uns reinplatzt. Benutz sie einfach, die Schlampe. Und nimm keine Rücksicht.“

Johanna wurde grob auf eine Liege geworfen, sofort waren zwei unerwartet starke Frauenhände da, die sie festhielten. Zwei gierige Münder knabberten über ihr zarten Titten, als wollten sie sie gleich auffressen. Ihre Schenkel wurden einfach auseinandergepresst. Ihre Angst und Anspannung stiegen ins Unendliche. Sie war völlig unfähig, sich zu wehren, musste alles mit sich geschehen lassen, war selbst in den Mittelpunkt geraden.

Harte Männerfinger wühlten schmatzend in ihre Muschi, die noch vom Zuhören glühte. Erschrocken ächzte sie laut, als sie derart überfallartig penetriert wurde.

„Anscheinend kannst du kleine Schlampe gar nicht erwarten, meinen Schwanz in dir zu spüren!“ brüllte der Mann fast schon über ihr. Und rammte sofort seinen harten Riemen in sie hinein. Oh mein Gott, sie wurde tatsächlich gefickt! Das zuckende Männerfleisch bohrte sich durch ihre komplette Vagina, ohne dass sie Gegenwehr leisten konnte. Sie wurde fast ohnmächtig durch den Schock, und durch die rasch folgenden harten Stoßbewegungen, die den Prügel immer wieder grob in sie hineintrieben. Hände um sie herum hielten gewaltsam ihre zitternden Hände fest und ihre schwitzenden Schenkel weit auseinandergespreizt.

„Schau nur, wie sie es liebt“, lachte Mirella höhnisch und schlug ihr ein paar Mal abfällig ins Gesicht und auf den Busen, so dass irgendwann ihre ganze Haut brannte und unter Strom stand.

Johanna schrie nur noch entsetzt in ihren Knebel, während um sie herum nur höhnisches Gelächter war. Der Schwanz stieß unbarmherzig immer tiefer in sie, ihre Muschi produzierte zum Glück genügend Lustsäfte zum Schmieren ihrer so hart beanspruchten Liebesgrotte.

Nach schier endlosen Minuten war das gefangene Mädchen in solch einem Zustand der Erregung und Angst, dass sich ein gewaltiger Höhepunkt anbahnte, erzwungen und demütigend. „MMMMMMMMMMMMM!!!!!!!“ schrie sie panisch in ihren Maulkorb, als ihr Orgasmus sie wie ein Orkan durchschüttelte, während lachend Schläge auf ihren nackten Körper eintrommelten.

Als sie völlig erschöpft dalag, merkte sie wie ihre beiden Folterknechte ihre Flut aus Freudensäften nun einfach in ihr Arschloch schmierten. Sie bekam wieder panische Angst, nicht zu Unrecht. Ohne große Vorwarnung bohrte sich der immer noch dauerharte Schwanz zwischen ihre Arschbäckchen.

„So, Kleine. Du hast jetzt deinen Spaß gehabt. Jetzt hab ich MEINEN“, grunzte Theodor widerlich böse und rammte seinen Schwanz einfach in ihren Hintereingang, so dass sie erneut aufschrie. Ihre Rosette wurde einfach aufgestoßen, schmerzhaft gedehnt, so dass das Männerfleisch sie anal ficken konnte.

Sie spürte Theodor immer tiefer in sie tauchen, merkte auch genau, wie unendlich dieser den Schulmädchen-Arschfick keuchend genoß. Ihr blieb nichts anderes übrig, als schön weiter die Beine aufzuhalten, alles mit sich machen zu lassen. Er rammte sein bestes Stück hart in ihren zarten, jungfräulichen Hintereingang, immer und immer wieder, während Mirella ihn auch noch begeistert anfeuerte, und Johannas Hände eisern umklammerte, so dass jeder Widerstand völlig zwecklos war.

„So ein geiler Arsch, und ich darf ihn bestimmt als erstes einreiten, stimmt´s?“ ächzte Theodor geil auf ihr. Sie reagierte nicht und erhielt prompt Schläge ins Gesicht. „Stimmt´s, habe ich gefragt, du Drecksau! Antworte!“

Völlig **** nickte sie mit dem Kopf, während ihr armes Arschloch dauerpenetriert wurde, immer wieder durchbohrt und gedehnt wurde. Sie merkte, irgendwann wie Theodor aufgeregter wurde und lauter keuchte. Er zog irgendwann seinen Schwanz aus ihrem Poloch und…

…spritzte eine riesige Ladung warmes Sperma direkt in ihr Gesicht. Augen, Nase, Mund, fast schon erstickte sie an der klebrigen Masse.

„Sehr gut, du kleine Schlampe.“, keuchte Theodor zufrieden und wurde rasch sanfter. „Madeleine hatte also unser Zeichen verstanden, dass wir dich eingeladen haben zum Mitficken. Ich hoffe, es hat dir auch gefallen? Sonst wärst du ja nicht mit reingekommen, oder? Und ich kann nur bewundernd sagen, du hast deine Rolle lebensecht gespielt. Fast, als wärst du wirklich völlig ****. Bravo!“

Johanna lag völlig zerstört und zerfickt auf der Liege und war entsetzt. War alles nur ein großes Missverständnis gewesen? Sie nickte nur verstört mit dem Kopf, immer noch blind und geknebelt. Sie konnte ja auf keinen Fall verraten, dass alles nur ein Riesenirrtum gewesen war, oder? Viel zu peinlich für alle Beteiligten, alle würden sich sicherlich Vorwürfe machen.

Johanna schnaufte erschöpft und überlegte dabei wehmütig, ob sie jemals in ihrem Leben wieder so unendlich hart und geil gefickt werden würde. Ihre Liebeslöcher im Unterleib pulsierten voller sehnsüchtiger Nachwehen an die Geschehnisse…

Ja, lasst uns alle besser darüber schweigen…

Wie geht es weiter?

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