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Chapter 20 by SecretLab SecretLab

Was stellt sie sich konkret vor?

PowerPlay-Szenario 2: Happy End mit Dankeschön für Johanna

Theodor und Mirella fickten hörbar laut und hart, bis sie beide schreiend zum gemeinsamen Höhepunkt kamen. „AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH, Mirella!“ „OOOOOOOOOOOHHH, Theo!“

Ruhe kehrte ein, nur liebevolles Schmatzen im Raum. Nur noch ein verliebtes Pärchen, dass sich zuflüsterte: „Du warst toll, Schatz!“

„Du auch!“

„Ich liebe dich!“

„Ich dich noch mehr!“

Und dann nach kurzem Verschnaufen und Runterkommen, Worte an Johanna in ihrer stillen Ecke gerichtet: „Vielen Dank, dass du so schön mitgespielt hast! Du hast unseren Abend heute wirklich zu etwas besonderem gemacht!“ Johanna konnte nur zustimmend nicken, atmete aufgeregt in ihren Knebel.

„Ich denke, sie hat ein Dankeschön von uns verdient, stimmt´s?“, fragte Mirella ihren Mann mit warmer Stimme.

„Oh ganz bestimmt!“

Plötzlich wurde das Mädchen noch aufgeregter. Sie spürte, wie die beiden näherkamen. Sie auf ihre Wangen und ihre geknebelten Lippen küssten. Liebevoll über ihren nackten Körper streichelten und ihn liebkosten. Ein Schauer nach dem anderen durchzog Johanna. Schließlich landeten mehrere Hände zwischen ihren tropfenden Beinen, tasteten auf ihre angeschwollene Muschi.

„MMMMM“ stöhnte sie vor Wollust. Was würden sie mit ihr anstellen?

Sie spürte einen warmen Atem einer Frau an ihrem Ohr. „Wir können auch lieb sein, keine Angst…“

Finger kneten sie an ihrer Pussy, streicheln sie an ihrem Körper überall weiter. Die Übersicht, wo Theodor streichelte und wo Mirella knetete, hatte sie längst verloren. Sie genoß das Ganze so unendlich, bis sie es vor Lust kaum noch aushielt. Der Höhepunkt bahnte sich an. „MMMMMM!!!!!!!!“ stöhnte sie lauthals in ihren Mundknebel, als sie zitternd im Stehen zum Orgasmus kam. Die Finger an ihr wichsten weiter und weiter bis zur zweiten Lustwoge. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, als ihre Pussy das zweite Mal ihre Säfte auf fremde Hände verspritzte.

Erst dann fiel von ihr die lustvolle Anpassung ab und endete in tiefer Zufriedenheit. Wie geil war das denn gewesen?

Die beiden Mitinsassen kicherten zufrieden. „Scheint, dass es dir gefallen hat. Danke jedenfalls nochmals fürs Mitspielen.“

Wie geht es weiter?

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